X 38 Hennigsdorf-Spandau-Potsdam

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Beschreibung des Vorschlags

Dies ist einer von 3 Vorschlägen für Expresslinien im Bereich Spandau und West Brandenburg.

 

X38

Der X38 startet in Hennigsdorf Nord und fährt über den Bhf dabei hält der Bus Richtung Hennigsdorf Nord am gewöhnlichen Bhf Halt und der Richtung Spandau auf der Rathenaustraße der Halt heißt dann: Bhf/Rathenaustraße. Weiter gehts über Berlin Spandau und Gro Glienicke nach Spandau. Dabei wird an der Campus Fachhochschule gehalten.

Gefahren wird ab Schönwalde Schule/Potsdam zur HVZ (5-8/14-18) im 20 und zur NVZ (9-13/19-21) (letzter Bus um 21:30) sowie am Wochenende ganztägig im 30 min Takt gefahren. Ab Hennigsdorf wird zur HVZ im 40 und sonst im Stundentakt gefahren. MO-FR fährt ein Buslauf jeweils ab Schönwalde/Potsdam zusätzlich um 22:30 Uhr.

Der 136 wird paralell (aber langsamer) im gleichen Takt zwischen Spandau und Alemanufer weiterbetrieben.

 

Vorteile

  • 10 min Takt zur HVZ und 15 zur NVZ Krampnitzsee-Potsdam mit X35 (Beide nur X Busse)
  • 10 min Takt zur HVZ und 15 zur NVZ Melanchtonplatz-Whrömanpark mit X38
  • Bessere und schnellere Anbindung zwischen Spandau-Hennigsdorf und Spandau-Potsdam

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8 Kommentare zu “X 38 Hennigsdorf-Spandau-Potsdam

  1. Was passiert mit dem 136 und den anderen Linien? Der Vorschlag ist unvollständig. Fallen die ausgelassenen Halte einfach weg, oder gibt es teuren unnötigen Parallelverkehr?

    Warum nicht über Nedlitzer Str.? Der Umweg kostet Zeit und ist Parallelverkehr zur Tram.

    Eine Buslinie von Hennigsdorf nach Potsdam braucht man nicht, denn die Regionalbahn verkehrt in dieser Relation.

    1. Der 136 wird paralell (aber langsamer) im gleichen Takt zwischen Spandau und Alemanufer weiterbetrieben. Alle ausglassen Halte ausserhalb der 136 werden von anderen Linien betrieben und auf Halte im Wald kann man verzichten.

      Damit der Campus angebunden wird.

      Man braucht aber eine von Potsdam nach Spandau und eine von Spandau nach Henigsdorf. Statt die Busse unötig in Spandau stehen zu lassen und ggf. Mehr Busse und damit auch (deine Lieblingskritik) mehr geld einsetzten zu müssen macht man lieber eine Linie. Zumal ist weniger auf dem Plan immer übersichtlicher.

      1. Langsamer, aber im gleichen Takt? Wie soll denn sowas gehen? Wenn zwei Linien sich zu einem gleichmäßigen Takt ergänzen sollen, müssen sie auch gleich schnell sein. Eigentlich logisch.

        Durch die Durchbindung von Hennigsdorf nach Potsdam würde die Linie übrigens sehr unzuverlässig werden. Der Straßenverkehr in Spandau ist nicht zu unterschätzen. Würde man die Linie in Spandau brechen, könnte man dort wenigstens pünktich starten.

      2. Dann fallen die Halte Havelpromenade, Bahnhofstr., Spandauer Landstr., Bürgerablage, Papenberger Weg, Rustweg ersatzlos weg? Und die liegen nicht alle im Wald. Welchen Vorteil hat der Fahrgast, wenn der Bus 2 Minuten schneller ist, er aber fünf Minuten länger zur Haltestelle laufen muss? Zum 139 kann man auch nicht umsteigen.

  2. Einem Entfall von Haltestellen im Wald wird der Senat nicht zustimmen. Wälder sind Ausflugsgebiete denen ebenfalls Busanschluss zusteht. deshalb gibt es in jedem durchfahrenen Wald an bestimmten Wegkreuzungen mit der befahrenen Straße Haltestellen – siehe Tegeler Forst (Bus 133 und 222).

     

    Warum eigentlich in Spandau nicht gradlinig durch die Wilhelmstraße? Den Halt am Brunsbütteler Damm kann man auch weglassen, die Spandau Arcaden sin vom Bahnhof Rathaus Spandau aus auch gut zu erreichen. Die Haltestellenauswahl ist durchdacht? Siedlung Hakenfelde wäre nicht so wichtig, da wäre Aalemannufer besser. Die zukünftige Station Klinikum Spandau (Neue Bergstraße) wird auch ausgelassen? Warum wird am Weinmeisterhornweg gehalten? Auch am Außenweg (Luftwaffenmuseum) wird vorbei gefahren? In Potsdam würde ich auch gradlinig in der Nedlitzer Straße bleiben und an der ersten Haltestelle (evtl. Am Schragen) an der die Linien 92 und 96 erreicht werden enden. Mit einem Expressbus in den Stadtverkehr von Potsdam einzufahren halte ich nicht für sinnvoll.

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