Beschreibung des Vorschlags
Hinweis: Neben diesem Vorschlag gibt es noch drei weitere Strecken. Diese erreicht ihr mit einem Klick auf den jeweiligen Link:
Linie 1 Raukamp Schleife – Mirke Bahnhof – Neumarkt (U) – Hbf (U) – Uni (U) – Cronenberg Rathaus
Linie 2 Am Eckbusch – Ottenbruch Bahnhof – Robert-Daum-Platz – Hbf (U) – Oberbarmen – Langerfeld – Schwelm
Linie 3 Dieselstraße – Oberbarmen – Loher Brücke – Clausen – Neumarkt (U) – Hbf (U) – Zoo Ost – Burgholz – Cronenberg
Linie 4 Wieden Schleife/Zoo – Varresbecker Str. – Robert-Daum-Platz – Hbf (U) – Universität (U) – Cronenfeld
Für detailliertere Informationen zum Liniennetz, schaut euch den Vorschlag zur Linie 1 an.
Die Linie 3
Auch diese Linie folgt teilweise ihrem historischen Vorfahren. Los geht es an der Dieselstraße Schleife, von hier mittig auf einem eigenen Bahnkörper in der Straße geht es über den Langerfelder Markt zum Bahnhof Oberbarmen auf der Rauentaler Seite. Von hier sollten die Wege sowohl zum Bahnhof als auch zur Schwebebahn noch erträglich sein. Wenn man schon einmal dabei ist, kann und sollte man noch die übrigen Bahnsteige des Bahnhofs barrierefrei herrichten. Im Anschluss geht es etwas südlicher durch Barmen als mit der Linie 2. Nach dem Barmer Bahnhof finden wir wieder zurück auf die B7, aber nur für ein kurzes Stück, denn es geht nicht über die B7 weiter, sondern über den Loh. Am Loher Bahnhof entsteht auch auf dieser Linie eine Verknüpfung mit der Nordbahntrasse. Mit Umsetzung einer S-Bahn auf dieser Strecke könnte man schnell ans andere Ende der Stadt fahren, nach Hattingen oder Essen. Wenig später sind wir auch schon wieder in der Innenstadt, nach dem Neuenteich tauchen wir in einem schmalen Trog in den Untergrund ab, am Neumarkt treffen wir auf die Linie 1. Da es von der B7 aus schwierig wäre, den Johannisberg zu erreichen, müsste am Knick der Südstraße ein Tunnelportal entstehen. Die StadtBahn würde also fast genau so fahren, wie es die Busse zur Zeit der vier Hauptbahnhöfe für den Busverkehr taten. Am S-Bahnhaltepunkt Steinbeck entsteht eine Verknüpfung zu den Linien S8, S9 und S28. Anschließend folgen wir dem Linienverlauf der 623. Das Gebiet Arrenberg umkurven wir etwas großzügiger, da an der Villa Media die Knicke in der Straße doch arg eng sind. Auf dem Schwarzen Weg (hier müsste mit Sicherheit der Hang verstärkt werden) geht es den Kiesberg hinauf, kurz darauf können wir auf die Sambatrasse wechseln. Auf ihr sollte es durchgängig möglich sein, zwei Gleise nebeneinander zu verlegen. Das Lichtraumprofil einer StadtBahn, selbst in Normalspur, dürfte nicht viel mehr Platz in Anspruch nehmen, als das hier bisher liegende einzelne Gleis. Da wir schon so praktisch nah an den Zoo herankommen, schlage ich vor, am Selmaweg eine Station zu errichten. Von hier ist es zum Haupteingang auch nicht weit, aber zur besseren Unterscheidung von den restlichen Stationen würde ich sie entsprechend mit dem Namenszusatz Osteingang versehen. Wir schlängeln uns weiter nach oben Richtung Cronenberg, viele Haltepunkte werden hier nicht benötigt, da das Gebiet nur dünn besiedelt ist. Ein paar Mal öfter als der alte Samba halten wir allerdings trotzdem.
In Cronenfeld treffen wir auf die Linie 1, mit der wir gemeinsam den Rest der Sambatrasse bis zum Rathaus befahren.
Die Streckenführung nach Cronenberg über die Sambatrasse ist eine zusätzliche Alternative zur Führung über die Uni. Die Fahrzeiten zwischen dem Hauptbahnhof und Cronenberg sollten sich nicht großartig unterscheiden. Fraglich ist hier aber die Wirtschaftlichkeit. Es könnte auch sein, dass man die parallele Führung über die Uni bevorzugt, um mehr Kapazitäten zu schaffen.
