(WUG) Direktanbindung Brombachsee

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Beschreibung des Vorschlags

Die Seenland-Bahn zwischen Pleinfeld und Gunzenhausen soll ja bis Wassertrüdingen verlängert bzw reaktiviert werden. Dazu wird in Langlau eine Zugkreuzungsmöglichkeit wiederhergestellt.

Das Grundproblem wird dadurch nicht beseitigt, mämlich daß die Bahn am See vorbeifährt. Die mikroskopischen Fahrgastzahlen an Badegästen aus Nürnberg, die mit der Bahn anreisen sprechen für sich.

Daher der Vorschlag, den See direkt anzufahren mittels einer Spitzkehre, die saisonal bedient wird.

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5 Kommentare zu “(WUG) Direktanbindung Brombachsee

  1. Hier halte ich jetzt nicht so viel von. Den Kilometer können die Leute auch noch gut zu Fuß zurücklegen, da braucht es keine teure Neubaustrecke, wobei die Bahn noch die Fahrtrichtung wechseln muss und Zeit verliert. Wenn diese auch nur saisonal bedient wird, würde sich das wahrscheinlich erst recht nicht rentieren. Zudem würde Langlau schlechter bedient werden.

  2. Langlau hat gerade mal 337 Einwohner ist also für die Entscheidung weniger relevant Ansonsten darf man die Bequemlichkeit der Fahrgäste nicht hoch genug einschätzen. Tatsache ist, daß die Seenbahn bislang kaum von den See-Besuchern genutzt wird. Und das liegt auch an der mangelhaften Anbindung. Nicht umsonst gibt es seit über 100 Jahren die Chiemseebahn, die eine ähnliche Distanz überbrückt.

    1. Die Bahn am Cheimsee ist jedoch eine eigenständige Bahn und keine Strecke, wofür durchgehende Züge Zeit verlieren. Durch deine Strecke wären die Züge mindestens sechs Minuten länger unterwegs und das auch saisonal verschieden. Außerdem werden die 337 Einwohner Langlaus derzeit perfekt angebunden.

  3. Was ist mit dem Zeitverlust der Stichbahnen in Laupheim und Eschwege?
    Zumindest im Sommer wäre das Potential mit Sicherheit größer als das der 337 Einwohner von Langlau.

    In der bisherigen Form kann man eine nennenswerte Benutzung der Bahn durch Touristen vergessen.

    Ich hatte schon mal die Idee einer 600 mm Bahn zum See, aber der Verein der Fränksichen Feldbahn wollte keine Fahrgäste und hat sich dann nach Rügland verzogen wo er davor weitgehend sicher ist.

    1. Die Stichbahnen nach Laupheim und Eschwege sind historisch bedingt, da muss man das doch nicht gleich neubauen. Die Bedienung des Sees für Touristen rechtfertigt meiner Meinung nach, nicht so einen herben Zeitverlust für die Orte westlich von Laupheim

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