Beschreibung des Vorschlags
Wolfsburg hat sich mit seinen 122.000 Einwohnern auch einen kleinen Straßenbahnbetrieb verdient. Dieser Betrieb besteht aus drei Linien, die zwischen der Autostadt und C&A gemeinsam eine Strecke befahren. Dort ist die Fußgängerzone allerdings auch relativ dicht bebaut. Daher gibt es eine Alternativroute, falls die Bebauung nicht aus dem Weg geräumt werden kann.
Die von Detmerode kommende Linie soll im VW-Werk enden. Möglich wäre es auch auf den beiden anderen Linien HVZ-Verstärker ins VW-Werk fahren zu lassen.
Auf dieser Linie gibt es am Badeland und der Eishalle eine Wendeschleife, wo vereinzelte Züge enden können, wenn beispielsweise die Grizzlys spielen.

Elmen halte ich für zu dünn besiedelt, um dort eine Straßenbahn rechtfertigen zu können. Aber selbst wenn sie zu rechtfertigen wäre, dann sollte sie lieber über Westhagen erreichbar sein, das wäre näher.
Die Führung in Fallersleben überzeugt mich auch nicht so richtig. Sie ist zwar einfach, klar und direkt, aber der Bahnhof wird nicht erreicht, die Altstadt wird nicht durchfahren und das dichter besiedelte Wohngebiet um die Mozartstraße wird auch nur am Rande bedient. Okay, das lässt sich nicht alles zusammen erreichen. Vielleicht könnte man aber wenigstens die Altstadt oder die Mozartstraße besser erschließen?
Von Wohltberg bis zur Schillerstraße halte ich einen Parallelverkehr von zwei Strecken im Abstand von 300 bis 400 Metern für zuviel des Guten. Hier sollte man sich für eine gemeinsame Strecke beder Linien entscheiden.
Die Führung am Badeland vorbei halte ich für unsinnig. Für die wenigen Tage, an denen schönes Badewetter herrscht, lohnt sich das nicht, insbesondere da hierdurch das Wohngebiet Teichbreite in großem Bogen umfahren wird. Dort wäre eine bessere Bedienung wesentlich sinnvoller. Vorsfelde könnte dann über die Straße Am grünen Jäger erreicht werden, wodurch der Ortskern immernoch im fußläufigen Bereich liegen würde. Die geteilte Führung entlang zweier Einbahnstraßen könnte man dann weglassen.
Die Führung über Obere Tor und Mühlenweg finde ich gut, in Wendschott führst du die Strecke dann aber in einen Bereich, wo wir zwar Straßen kennen, die es bei Google-Maps aber noch gar nicht gibt. Was ist oder entsteht da für eine Bebauung? Ich würde die Strecke vorher enden lassen, indem ich sie über Wendenstraße und Kleitschestraße zu einer Schleife am Teich führen würde.
Ich wollte in Wolfsburg mit drei Linien auskommen. Von daher muss diese Linie über Süffel fahren, um dieses mit anzuschließen und dann nach Ehmen zu fahren. Ehmen-Mörsen hat immerhin fast 9.000 Einwohner.
In Fallersleben sollte die Strecke möglichst mittig durch den Ort führen, dass man aus allen Bereichen des Ortes die Straßenbahn gut erreichen kann. Das Zentrum lässt sich über die Halte Schwefelbad, Gröpeltor und Mozartstraße gut erreichen, wobei bei letzterer Station auch die Besiedlung recht gut erreichbar ist.
Ich habe den Verlauf dieser Linie zwischen Wohltberg und Schillerstraße noch mal angepasst.
Wieso sollten die Leute das Badeland nur bei schönem Wetter besuchen? Das wäre doch eher etwas für schlechteres Wetter. Dirt ist ja uach noch das Eisstadion, sowie eine Bowlinghalle.
Ich vemute, dass in Wendschott ein ganz neues Wohngebiet entsteht.
Außerdem habe ich eine alternative Führung in der Innenstadt, sowie eine Wendeschleife am Bahnhof eingefügt.
Ich würde die Linie in Sülfel enden lassen. Elmen könnte man über Westhagen oder direkt über Fallersleben besser anschließen. Alles weitere gefällt mir sehr gut.