Beschreibung des Vorschlags
Wolfsburg hat sich mit seinen 122.000 Einwohnern auch einen kleinen Straßenbahnbetrieb verdient. Dieser Betrieb besteht aus drei Linien, die zwischen der Autostadt und C&A gemeinsam eine Strecke befahren. Dort ist die Fußgängerzone allerdings auch relativ dicht bebaut. Daher gibt es eine Alternativroute, falls die Bebauung nicht aus dem Weg geräumt werden kann.
Die von Detmerode kommende Linie soll im VW-Werk enden. Möglich wäre es auch auf den beiden anderen Linien HVZ-Verstärker ins VW-Werk fahren zu lassen.
Es genügt allerdings, wenn die Straßenbahnen nur alle 60 Minuten ins VW-Werk fahren. Nur in der HVZ sollte jede Fahrt reinfahren. Ansonsten enden die Fahrten an der Autostadt und die Bahnen folgen der Strecke zur Tiergartenbreite ein Stück, um dann zu wenden.

Ob sich die Volkswagen AG darauf einlässt, eine Straßenbahn über das Firmengelände fahren zu lassen, wo nur Mitarbeiter zutritt haben, möchte ich bezweifeln. Wie willst du sicherstellen, dass in der Straßenbahn nur Fahrgäste sind, die auch zugangsberechtigt sind?
Gegenfrage: Wie wird es denn auf den Buslinien praktiziert? Es fahren neun Buslinien von außerhalb auf das Werksgelände. Im Fahrplan ist zwar Ausweiskontrolle an den Toren vermerkt, aber ich wüßte gerne, wie diese durchgeführt wird.
Denkbar wäre, dass die Linie offiziell an der Autostadt endet und dann steigen die Kontrolleure zu und kontrollieren auf der Fahrt nach Tor Ost die Ausweise. Das muss dann wohl im Stand vor dem Tor zu Ende geführt werden. Die ehrlichen Fahrgäste steigen nach entsprechender Ansage an der Autostadt aus.
Gerade fällt mir noch ein, dass es bei einem 10-Minutentakt unsinnig ist jede Linie ins Werk zu führen. Daher eine Wendeschleife.
Ich habe keine Ahnung, wie das mit den Bussen gemacht wird. Vielleicht sind das spezielle Werkslinien, welche die Mitarbeiter zur HVZ abholen und nur mit Werksausweisen betreten werden dürfen? Eine Ausweiskontrolle am Werkstor stelle ich mir bei einem vollen Bus recht zeitraubend vor.
Feststehen dürfte aber, dass eine Linie ins Werksgelände nur zu den Schichtwechselzeiten von Bedeutung sein dürfte. Ansonsten wären sicher andere Ziele sinnvoller.
Nachdem ich meine Bedenken über die Fahrt ins Werksgelände bereits geäußert habe, möchte ich mich nun noch zum Rest der Strecke äußern:
Mir ist nicht klar, wie du von der Berliner Brücke in die Straße An der Vorburg gelangen möchtest, die ja unter der Bürkce hindurch führt.
Ob man an der Stadtbrücke vorbei kommt, kann ich nicht erkennen, ich bin mir da nicht sicher.
Am Bahnhof würde ich eine Wendeschleife empfehlen.
Die Führung durch die Fußgängerzone finde ich gut, allerdings müssten da einige Bauten aus dem Weg geschafft werden. Eine alternative Führung über Siegfried-Ehlers-Straße – Robert-Koch-Platz – Schillerstraße würde ich nicht ablehnen, optimal wäre sie aber natürlich auch nicht.
Im Stadtteil Westhagen würde ich weiter östlich, mitten durch das Siedlungsgebiet einen Weg suchen, nicht am Rand entlang, wo die Straße ist.
In Detmerode müsste man sich überlegen, wie man dort ganz ohne Busse auskommen könnte. Das könnte gelingen, wenn du die Strecke noch um eine Station verlängerst, bis zur Endstelle der Buslinie 201.
Von der Brücke soll die Strecke, welche in der Mitte der Straße verläuft, abtauchen um dann, auch in der Mitte, der anderen Straße zu erscheinen.
Bei der Stadtbrücke bin ich mich auch nicht sicher. Ich vermute aber, dass die Brücke im 1. Obergeschoss des phaneo endet, so dass man sie unterqueren kann.
Wendeschleife kommt in allen drei Vorschlägen.
Stimmt. In der Fußgängerzoner ist so einiges im Weg. Ich habe jetzt in allen Vorschlägen eine Alternative eingezeichnet, die auch nicht so schlecht wäre.
Eine alternative Führung ist Westhagen ist aufgrund der dichten Bebauung nicht halbwegs gerade möglich.
Die Streckenführung in Detmerode habe ich ergänzt.
Eine schöne Idee. Nur würde ich die nördlichen Stadtteile auch noch anschließen. Außerdem könnte man auf die Strecke durch das Werk verzichten. Dafür sollte es eine VW-Buslinie geben, die von der Autostadt aus über das ganze Werksgelände fährt. In Westhagen würde ich keinen Umweg fahren (dafür bräuchte man eine zusätzliche Linie) und in Detmerode auch mitten durch das Siedlungsgebiet auf dem Weg vom Markt zur Rohrwiese.
Die nordöstlichen Stadtteile werden von einer anderen Linie angeschlossen.
Bei VW können die Mitarbeiter so auch ganz gut und schnell ohne zusätzlichen Umstieg zur Arbeit kommen.