Beschreibung des Vorschlags
Die Liste der utopischen Vorschläge hier im Forum ist lang. Hier ein Weiterer:
Wiederaufbau der ehemaligen Nebenbahn von Ranna nach Auerbach.
Bis auf das Ortszentrum von Auerbach und den Ortsteil Sand ist die Trasse unverbaut. Daher kann der alte Bahnhof Auerbach nicht mehr angefahren werden. Am Ortsrand sollte jedoch Platz für ein Gleis sein.
Warum das Ganze? Die Metrobolregion Nürnberg wächst weiter und wird in dem biblischen Zeitraum, in dem ein derartiges Vorhaben umgesetzt wird auch die äußeren Regionen beieinflussen. Auch zur Stärkung des ländlichen Raumes sind komfortable Verbindungen ins Zentrum immer wichtiger.
Auf der Strecke könnten wie früher Rbs nach Neuhaus verkehren bzw die Rbs aus Nürnberg bis Auerbach durchgebunden werden, mit Anschluß in Neuhaus an den RE.

Als Ende einer Stadtschnellbahlinie leider zu klein…
Neuhaus a d Pegnitz hat 2800 Einwohner, dort hält der RE, Auerbach hat 8800 Einwohnder dort ist Wüste. Das Hinterland erst recht. Wenn man die aus den Nähten platzenden Großstädte entlasten will muß der ländliche Raum entwickelt werden.
Gutes Argument! Also planieren bis die Strecke frei ist.
?
Wäre dann aber ein Buslinie (BRT) nicht effizienter? z.B. als Ring über Königstein und Krottensee? Mit Hybrid Busse wären die Umweltbelastung bestimmt gewringer als beim Abholzen 😉
Ob man da Schienen legt oder Beton für ne guided busway gießt (siehe: Cambridgeshire Guided Busway) kommt halt fast irgendwie aufs gleiche raus.
Wie wäre es mit BoStrab-Betrieb? Durchbindungen sind ja eh unwarscheinlich, da kann zwischen Ranna und Auerbach auch ein kleines Tramwägelchen fahren. Macht auch Überbauungen in Auerbach weniger problematisch.
Eine Durchbindung wäre beliebter. BoStrab ermöglicht dagegen mehr Haltestellen.
Da oben sind derzeit 612s unterwegs, die Frage ist ob sich da ein ganzer RegioSwinger (sei es als Flügel oder Zusatzleistung) wirkklich lohnt.
Im Grunde ist das doch die klassische ländliche Zweigstrecke, wo zu Bundesbahnzeiten ein VT 95 hin- und hergejuckelt ist.