Beschreibung des Vorschlags
[M] Durch die Elektrifizierung der Strecke München Lindau, wird diese wieder attraktiver für den Güterverkehr. Um dieses zu Fördern und eine komplizierte Wende im Güterbahnhof Laim oder die Nutzung von Süd und Nordring zu vermeiden, schlage ich vor, die stillgelegte Strecke Grobenzell (Strecke nach Augsburg) und Eichenau (Richtung Lindau)), wieder auf zu bauen. Gleichzeitig wird dadurch die eh schon überlastete Einfahrt nach Pasing entlastet.
Gleichzeitig kann bei einer Störung in Pasing über den Nordring und die Neufarner strecke in den HBF gefahren werden.
Die Kosten hierführ dürften nicht allzu hoch sein, da der Bahndamm noch komplett vorhanden ist, inklusive vorrichtungen für die Überwerfungsbauwerke.
Ich freue mich über Eure Meinungen!

Also irgendwo wurde die Idee schon mal diskutiert. Hast du die Suche mal durchforstet? Problem war glaube ich, dass im Norden sich heftiger Widerstand gegen eine Wiederinbetriebnahme der Bahn in den vorhandenen Grünanlagen regen würde. Auf die Kürze habe ich gerade nur diesen Vorschlag entdeckt.
Eine gute Idee. Allerdings wird es nicht allzuviel Güterverkehr dort geben, solange die elektrifizierte Strecke Buchloe-Hergatz eingleisig ist.
Man sollte auch noch eine Verbindungskurve auf die Strecke Augsburg-Pasing Richtung Gröbenzell prüfen. Dann könnten REs und FV die S-Bahnen über Puchheim überholen.