2 Kommentare zu “WI: Anbindung Ostbhf./Bhf Biebrich (und der Rest von Biebrich)

  1. Ist zwar ein wenig spät, ich erlaube mir aber trotzdem mal einen Kommentar xd

    Im Großen und Ganzen bin ich sehr überzeugt von den Änderungen, insbesondere von der Verlängerung der 8 und 15. Aber denkst du, ein T30 zur Hammermühle ist nötig? Da wohnen eigentlich nur Personen mit Auto, im Berufs- & Schülerverkehr wäre das vielleicht eine Überlegung, evtl sogar durch E-Fahrten ergänzt, sonst denke ich fast, dass dort ein T60 (oder 30-60-30) reicht.

    Den Takt der 15-Verlängerungen finde ich etwas zu gut gemeint. In Kombination mit der 39 auf der Tannhäuser würde ein T30 denke ich reichen, wenn sich so ein ungefährer T10-15 ergäbe. Darüber hinaus könnte die 8 dann auch im T30 zum Ostbahnhof über die Breslauer fahren und die 39 dann auch weiterhin, jedoch über Rheinbahnhof. So hätte man drei jeweils Halbstündliche Linien, die den Ostbahnhof anbinden, womit vlt sogar der LKW-Parkplatz weiterhin reichen würde (daher würde ich die 4 auch streichen, zumal auf der Glarusstraße die 39 vollkommen ausreichen sollte). Die 15c über Kasteler Straße fiele dann auch weg.

    Bist du sicher, dass auf der Brücke genug Platz für die Haltestelle Herzogsplatz ist? Durch den vielen Abbiegerverkehr könnte es ein Nadelöhr ergeben.

    Die Anbindung des Bahnhofes an Biebrich könnte man evtl kostengünstiger ohne Verlegung gewährleisten durch ein paar änderungen im Busnetz. Meine Idee wäre die 9 durch Biebrich und die Äppelallee zu führen und dafür vielleicht jede dritte 4 zur Friedrich-Bergius-Straße verlängern, von wo aus die 9 wieder ihren alten Laufweg nehmen würde.

    Das klingt vielleicht alles nach sehr viel Kritik, daher möchte ich nochmal sagen dass mir deine Überlegungen weitestgehend gefallen xD Eigentlich gehts mir bloß um die Taktung geht, die mir teils nicht zusagt.

    1. Danke für dein Kommentar!

      An der Hammermühle sehe ich auch nicht unbedingt so viel Potential, aber ein T30 ist für mich irgendwie auch schon ein Mindestangebot. Ein T60 wäre sicherlich günstiger, aber wer ließe sich davon überzeugen? Wenn man bedenkt, dass selbst Heßloch einen T20 hat, finde ich die Investition schon berechtigt.

      Den Ostbhf möchte ich halt auf jeden Fall über jeden der 3 hier vorgestellten Laufwege anbinden; ein T30 könnte aber in der Tat jeweils reichen. Die 4 könnte daher vielleicht auch nur alle 30 (statt 20) Minuten verlängert werden. Ich würde aber tendentiell schon die 4 statt 39 dorthin schicken, da Gräselberg ja durch die 15 schon eine Verbindung zum Ostbhf erhält. Der dichte Takt Gräselberg-Biebrich muss eigentlich auch nicht sein, aber da ich die 8 wie erklärt so wie eingezeichnet lassen will sehe ich keine andere sinnvolle Möglichkeit die Verbindungen zum Ostbhf darzustellen. Man könnte höchstens die 8- und 15-Hinteräste tauschen.

      Platz dürfte es an der Kreuzung geben. Aktuell gibt es dort in südlicher Richtung je eine rechts- und Linksabbiegerspur, sowie zwei Geradeausspuren. Da die nachfolgende Str. Der Republik aber ohnehin nur einspurig ist, kann man aber auch relativ problemlos auf eine Geradeausspur verzichten (wie derzeit mit einer Popup-Busspur auch gemacht wird). Die Ampelschaltung müsste natürlich angepasst werden, aber sonst dürfte es machbar sein. In nördlicher Richtung steht man dann halt paar Sekunden auf der Spur, das ist auch verkraftbar.

      Die Führung der 9 über den Biebricher Bhf wäre natürlich naheliegend, allerdings will ich die Verbindung nicht unnötig weiter verlangsamern. Die stellt ja immerhin die Hauptverbindung Schierstein/Biebrich – Kastel/Mainz da, daher sollte man die Umwege denke ich möglichst gering halten. Anschlusstechnisch müsste man auch schauen, bei perspektivisch 3 Verbindungen pro Stunde und Richtung ins Rheingau könnte man ja auch einen dichteren Takt gebrauchen.

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