Beschreibung des Vorschlags
Die Linie RB53 ist eine S-Bahn ähnliche Regionalbahn zwischen Dortmund, Schwerte (50.000 Einwohner) und Iserlohn (90.000 Einwohner), welche mit Dieseltriebwagen bedient wird. Eine Elektrifizierung wird angedacht.
Wenn hier beschleunigungsstarke Elektrotriebwagen fahren, wäre es gut möglich noch die Potentiale für weitere Halte an der Strecke abzugreifen, daher habe ich in diesem Vorschlag mal verschiedene Halte gesammelt, die aber auch unabhängig voneinander realisiert werden können:
Dortmund-Berghofen: Dieser Bahnhof wird auch von der Linie RB59 bedient. Der Aufbau ist gleich, wie in Hörde, nur müssen die in dem Bereich vorhandenen Weichen nach Osten verschoben werden. Von hier lässt sich Berghofen gut erreichen. Außerdem kann man wegen der benachbarten Ausfahrt von der Bundesstraße einen P+R Platz einrichten.
Schwerterheide: Erschließt das Viertel, Bahnsteige müssen wegen Platzmangel versetzt angeordnet werden. Außerdem könnte man einen Busanschluss in das bebachbarte Lichtendorf einrichten
Schwerte-Nord: Gute Anbindung der Wohnbebauung nördlich der Innenstadt. Für den Haltepunkt muss ein Gleis etwas verschoben werden.
Schwerte-Wandhofen: Erschließung des Ortsteilles. Übergang zur Buslinie 594 ins benachbarte Westhofen.
Schwerte-Villigst: Erschließung des Ortsteilles.
Iserlohn-Gerlingsen: Im Iserlohner Norden fehlt trotz dichter Besiedlung ein Halt für die Stadtteile Gerlingsen und Nußberg. Zur besseren Anbindung an das Busnetz werden zusätzliche Straßen gebaut. Das Busnetz muss dann auf den Bahnhof ausgerichtet werden.

Finde ich gut. Die zusätzlichen Haltepunkte werten die Linie RB53 auf. Ich bin der Meinung, dass Dortmund ein eigenes monozentrisches S-Bahnnetz (innerhalb des multizentrischen Rhein-Ruhr-S-Bahnnetz) gebrauchen könnte. Dazu würde auch die RB53 zählen. Auch wenn eine solche S-Bahn nur halbstündlich verkehren würde (also kaum öfter als die RB53). Eine S-Bahn „S4x“ DO-SCHW-ISERL würde aber im Vergleich zur heutigen RB53 idealerweise auch zumindest in den frühen Abendstunden bis ca. 21 Uhr alle 30 Minuten nach Iserlohn und alle 30 Min. auch am Wochenende tagsüber verkehren.
Danke. Ja eine Elektrifizierung und Einrichtung einer S-Bahn wäre sicher sinnvoll.
Wie und wo hast du denn den Bahnhof Iserlohn-Gerligsen eingezeichnet? Also ich hätte ihn direkt an die Kreuzung Dortmunder Straße/Hellweg gelegt. Dort liegt er wesentlich verkehrsgünstiger zum gesamten ÖPNV.
Etwa so würde ich das machen.
Mir war es in Gerlingsen wichtig ein möglichst großes Einzugsgebiet zu generieren und das ist an der Stelle gegeben. An deiner Stelle bist du da sehr stark am Rand der Bebauung und meine Stelle gewährleistet eine gute fußläufige Erschließung der umliegenden Wohnsiedlungen.
Die Verknüfung mit dem ÖPNV würde ich im Rahmen einer Neuordnung der Linienwege in dem Bereich auch einrichten.
Wie wäre es mit einem Halt zwischen BVB und Hörde (DO-Signal-Iduna-Park und DO-Hörde). Immerhin fährt da die Bahn an der Entwicklungsfläche Phoenix-West vorbei und wenn es eh schon eine Art S-Bahn würde, könnte sie diese Entwicklungsfläche auch erschließen. Ich denke, das wäre im Sinne der Stadt Dortmund.
Noch eine Station, die ich hinzufügen würde, wäre Dortmund West (tief). Grund hierfür ist der Netzschluss mit der S4.