Walsumerbahn Hünxe-Oberhausen

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Beschreibung des Vorschlags

Reaktivierung Walsumerbahn

Die Walsumerbahn kann reaktiviert werden Machbarkeitsstudien werden getestet,jedoch soll in meiner Idee nicht nach Wesel sondern über eine Noch im Güterverkehr betriebene Strecke am Kanal bis nach Hünxe gefahren werden dafür müssten ca. 3 Kilometer neues Gleis gelegt werden.Nach Hünxe hätte viel mehr vorteile als nach Wesel,da Wesel sowie schon mit 3 RE´s mit Oberhausen angebunden ist.Hünxe und Umgebung (Drevenack,Schermbeck) haben um die 30.000 Anwohner jedoch haben sie eine sehr schlechte Anbindung und keine Verbindung (aktive) an das Schienennetz mit meinem Vorschlag  würde dies nicht mehr der Fall sein und es würde ein wenig besser angebunden sein der Ländliche Teil des kreises Wesel

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8 Kommentare zu “Walsumerbahn Hünxe-Oberhausen

  1. Da würde ich lieber einfach nach Wesel (ob’s offiziell so geplant ist ist unklar; mehrere Quellen schreiben nur von einer Verbindung bis Voerde). Wesel – Oberhausen wird natürlich keiner so fahren, aber Wesel ist denke ich auch an sich ein einigermaßen wichtiges Ziel, z.T. wegen den Umstiegsverbindungen. Da bräuchte man nur vor Spellen irgendwo eine Verbindungskurve zur Hauptstrecke; der NBS-Anteil wäre wahrscheinlich ähnlich. Außerdem liegt dein Bahnhof in Hünxe nicht besonders zentral.

    1. Ich fürchte leider, dass sowohl ein Wiederaufbau der Kanalbrücke als auch eine Verbindungskurve recht teure Lösungen wären, aber es gibt einen Ausweg um zumindest die Umstiegsverbindungen zu garantieren.

      Die bestehende Güterstrecke am Kanal führt quasi direkt unterhalb des Bahnhofs Friedrichsfeld entlang, diesen könnte man durch einen weiteren Bahnsteig zum Turmbahnhof ausbauen.

      Die Idee mit Hünxe ließe sich dann auch noch nachträglich realisieren und man könnte die bestehende Infrastruktur erstmal auf der Strecke Oberhausen-Friedrichsfeld in Betrieb nehmen.

      1. Ein Turmbahnhof wäre aber auch nicht so billig, und nach Bocholt kommst du da nicht (man müsste schauen, ob sich die RE19a verlängern lässt). Finde ich aber beides sinnvoll, man müsste halt schauen, was sich eher lohnt.

  2. Mir fehlt bei deiner Idee der Halt in Friedrichsfeld, ich fände es nicht so sinnvoll quasi direkt unterhalb eines bestehenden Bahnhofes mit Umsteigemöglichkeit einfach durchzufahren.

    Wenn man schon nicht in Wesel endet, sollte doch zumindest ein Umstieg geschaffen werden und die Lage des bestehenden Gleises direkt am Bahnhof ist nahezu perfekt um einen Turmbahnhof einzurichten.

    Selbst ohne den Neubau bis Hünxe wäre Friedrichsfeld ein sinnvoller Endpunkt, wenn man sich die Kosten sparen will die Kanalbrücke wiederaufzubauen.

    1. Guten Morgen,

      Das hätte ich jetzt auch gesagt. Auch würde ich Voerde-Süd als Voerde-West bezeichnen, da der Bahnhof doch eher im Westen von Voerde liegt.

      Mfg Tramfreund94

  3. Übrigens noch eine kleine Anregung von mir. Hünxe ist mit seinem 13600 Einwohnern, von denen etwa 5300 erreicht würden, deutlich kleiner als das dahinter liegende Dorsten (gesamt: 75000 Einwohner; im Kernbereich 52000 Einwohner) und gleichzeitig böte der Bahnhof Dorsten auch zahlreiche Anschlussmöglichkeiten Richtung Borken oder auch Coesfeld oder auch Richtung Essen, sowie mittels Schnellbussen auch Weiterreisemöglichkeiten nach Marl, Recklinghausen oder Gelsenkirchen-Buer. Daher fände ich es doch sinnvoller, wenn man die Bahn noch weiter bis Dorsten führen würde. Eine Idee, wie man das machen könnte, siehe hier.

  4. Die Idee finde ich gut. Natürlich müsste in Friedrichsfeld ein Turmbahnhof geschaffen werden. Der obere Bahnsteig könnte dort problemlos bis an das Gleis für die hier vorgeschlagene Linie verlängert werden.

    Ich finde es allerdings schade, dass angesichts des guten Vorschlags doch relativ schlecht gezeichnet wurde, zumindest dort, wo das Gleis nicht mehr dargestellt wird. Kleine Ungenauigkeiten sind natürlich unvermeidbar, aber dass das Gleis mehrfach durch Häuser zu führen scheint, obwohl es ja daran vorbei führt, ist doch nicht nötig. Unklar ist dabei auch, wie du am Heesenhof vorbei kommen willst. Auch dort scheinst du das Gleis mitten durch die Gebäude zu führen, doch dort ist kein Platz zwischen den Anlagen des Wesel-Datteln-Kanals und des Heesenhofs.

    In Hünxe würde ich außerdem nicht die Weseler Straße kreuzen, sondern weiter neben ihr, bis vor die Dinslakener Straße fahren und dort enden. Das würde ein Kreuzungsbauwerk mit der Weseler Straße einsparen und besser Umsteigemöglichkeiten zu Bussen in Richtung Drevenack ermöglichen.

    Einen weiteren Halt am Kurierweg in Friedrichsfeld Ost würde ich auch noch einfügen.

    Eine Führung nach Wesel hätte aber auch ihren Reiz. Vielleicht könnte sich die Strecke an der Böskenstraße verzweigen?

  5. Dieser Vorschlag ist inzwischen auch in offziellen Dokumenten zu finden, wobei die Führung hier bis zum Gewerbepark Hünxe (etwa Wilhelm-Röntgen-Straße) reicht und als Stufe 3a vermerkt ist, die Führung nach Wesel als Stufe 3b.  Auch ich finde es fraglich, ob die Führung nach Wesel funktioniert, da beim aktuell stattfindenden Ausbau der Strecke Emmerich-Oberhausen nichts vorbereitet wird. Um einen 30-Minuten-Takt hier aufzunehmen, müsste ein Überwerfungsbauwerk errichtet werden (sonst müsste man alle Gleise kreuzen oder im Gegenverkehr bis Wesel fahren). Um betrieblich bei Verspätungen der S3 nicht die REs auf der Betuwe-Strecke durcheinanderzubringen, müsste die Walsumbahn ein eigenes Gleis bis zum Weseler Bahnhof erhalten, das halte ich aufgrund von vier zusätzlichen Brücken (B8, Lippe, B58n und Kurt-Kräcker-Straße) für sehr unwahrscheinlich.

    Die Führung über das Industriegleis am Kanal ist viel günstiger und ein Bahnsteig am Bahnhof Friedrichsfeld (tief) sollte dank der neuen Eisenbahnbrücken über den Kanal ohne Pfeiler zwischen Industriegleis und Kanal realisierbar sein. Die neuen Außenbahnsteige an der Betuwe-Strecke in Friedrichsfeld (Fertigstellung geplant 2027) reichen bis an die Brücke heran, sodass direkte Umsteigewege bestünden.

    Das restliche Gleis am Kanal entlang ist erst vor wenigen Jahren erneuert worden, obwohl es kaum genutzt wird. Lediglich die Bahnübergänge müsste man nachrüsten (und noch einen weiteren Halt einfügen, wie von Ulrich Conrad vorgeschlagen). Ob sich eine Streckenführung bis Hünxe lohnt, müsste man dann in einer Machbarkeitsstudie sehen.

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