11 Kommentare zu “VRR: S28: Wuppertal – Radevormwald

    1. Leider gehen zurzeit viele Vorschläge deswegen unter. Es finden eigentlich nur noch Diskussionen zu Bahnstrecken statt. Ich finde bei nicht fertig gestellten Vorschlägen sollte man mehr durchgreifen.

      1. Ich habe ihn fertiggestellt. Bin mir aber nicht sicher, ob die Nordtrasse der historischen Bahntrasse entspricht. Es ist nun einmal nicht flach in der Gegend, sodass man sich da schon an die alten Trassen halten soll.

  1. Das Argument mit der Durchbindung der S28 Richtung Radevormwald auf Grund der beengten Trassenkapazität zieht nicht. Es ist naheliegend die S28 mit der S7 zu verknüpfen. Beide S-Bahnlinien haben in etwa den gleichen Fahrzeugbedarf. Damit entfallen zwei Linien mit Endpunkt Wuppertal Hbf und werden zu einer leistungsfähigen Durchmesserlinie.

    Wenn man Radevormwald den Bedarf eines Anschluss an den Schienenverkehr zubilligt, und es kein Bedarf für Güteverkehre gibt, dann sollte eine Zweisystemlösung angestrebt werden. Auf diese Weise kann in den Ortschaften ein Stadtbahnverkehr mit mehr Haltestellen und eine Trassierung entlang der Hauptstrassen realisiert werden. Das würde dann eine recht geradlinige Trasse ergeben, die mit dem Autoverkehr mithalten kann.

     

    1. Du solltest überlegen ob man nicht gleich bis nach Halver reaktivieren sollte, da man ab hier auf bestehenden Gleisen Lüdenscheid erreichen kann und Richtung Gummersbach umsteigen kann.

    2. Wenn man Radevormwald den Bedarf eines Anschluss an den Schienenverkehr zubilligt, und es kein Bedarf für Güteverkehre gibt, dann sollte eine Zweisystemlösung angestrebt werden

      Die Idee finde ich sehr gut, das könnte man wunderbar mit meinem Vorschlag Halver-Lüdenscheid verbinden und damit ein bestehendes, momentan für Draisinen genutztes Stück Bahnstrecke vor dem Umbau zum Radweg retten:

      https://extern.linieplus.de/proposal/stadtbahn-luedenscheid-halver/

       

    3. Hallo Volmerswerther und Bahn4Future,

      Bahn4Future = „Bahn for Future“ = „Bahn für die Zukunft“ gefällt mir als Pseudonym, denn ich bin schon der Meinung, dass der ÖPNV in Zukunft nur gut funktioniert, wenn er überwiegend schienengebunden ist. Die Schiene prägt sich ja immer gut ein und steht für ein attraktives häufig fahrendes Angebot.

      Aber was ich eigentlich sagen wollte: Ihr sprecht von einer Zweisystembahn von Lennep nach Radevormwald. In jüngster Vergangenheit habe ich eine Straßenbahn von Remscheid nach Radevormwald vorgeschlagen. Aufgrund von Höhenentwicklungen kann diese Trasse nur als Straßenbahn gewidmet werden. Wenn man diese mit der Eisenbahnstrecke verbindet, ergäbe das eine Zweisystembahn, die schnurgerade zwischen Lennep und Radevormwald führe. Wäre das in eurem Sinne?

  2. Du solltest überlegen ob man nicht gleich bis nach Halver reaktivieren sollte, da man ab hier auf bestehenden Gleisen Lüdenscheid erreichen kann und Richtung Gummersbach umsteigen kann.

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