Beschreibung des Vorschlags
Vorschlag zur Reaktivierung und Umsetzung von Bahnstrecken
Zielsetzung
Die Reaktivierung stillgelegter oder nur teilweise genutzter Bahnstrecken kann mehrere zentrale Ziele verfolgen:
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Personenverkehr: Verbesserung der regionalen Mobilität und Anbindung.
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Güterverkehr: Stärkung der lokalen Wirtschaft durch effizientere Transportmöglichkeiten.
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Museumsbetrieb: Erhalt eisenbahnhistorischer Infrastruktur sowie touristische Nutzung.
Ein besonderes Augenmerk lag bei meinem Vorschlag auf dem Streckenabschnitt von St. Tönis über den Nordbahnhof bis nach Hülserberg. Dieser Abschnitt ist Teil einer bestehenden Trasse, die aktuell noch sporadisch genutzt wird. Die Idee war, einen vereinfachten Pendelbetrieb einzurichten und die Strecke perspektivisch bis nach Schiefbahn zu verlängern, mit einer potenziellen Weiterführung nach Mönchengladbach.
Dadurch könnte eine attraktive Verbindung zwischen mehreren Städten entstehen – sowohl für Pendler als auch für den Güterverkehr und touristische Zwecke.
Aktueller Zustand der Infrastruktur
Eine reine Reaktivierung auf der vorhandenen Trasse ist allerdings nicht realistisch umsetzbar, da das bestehende Schluff-Schienennetz in einem extrem maroden Zustand ist:
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Die Schwellen sind großteils verrottet, viele Schwellenschrauben sind locker oder herausgerissen.
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Die Schienen sind über 60 Jahre alt und zeigen bereits Rissbildungen.
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Die Strecke entspricht in keiner Weise heutigen sicherheitstechnischen Anforderungen.
Es ist daher aus sicherheitstechnischer Sicht kaum nachvollziehbar, dass auf dieser Strecke überhaupt noch der Museumszug „Schluff“ oder gelegentlicher Güterverkehr verkehrt. Eine Sperrung wäre längst überfällig.
Daher ist festzuhalten:
Ein kompletter Neubau der Strecke ist zwingend erforderlich, um einen sicheren und zukunftsfähigen Betrieb – egal ob im Güter-, Personen- oder Museumsverkehr – überhaupt zu ermöglichen.
Ziele der Reaktivierung trotz Neubau-Erfordernis
1. Güterverkehr
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Stärkung lokaler Unternehmen (z. B. Siempelkamp) durch Gleisanschlüsse.
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Reduzierung des LKW-Verkehrs auf den Straßen durch Schienenverlagerung.
Maßnahmen:
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Identifikation geeigneter Industriegebiete entlang der Strecke.
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Aufbau moderner Umschlagplätze.
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Einsatz moderner Antriebstechnologien (Diesel-Hybrid, Batterie, H2).
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Verzicht auf Oberleitungen für mehr Flexibilität und geringere Kosten.
2. Pendel- und Regionalverkehr
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Verbesserung der Mobilität zwischen Tönisvorst, Krefeld, Willich, Schiefbahn und Mönchengladbach.
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Anbindung an bestehende ÖPNV-Knotenpunkte.
Maßnahmen:
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Einrichtung eines stadt- und regionenverbindenden Pendelbetriebs.
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Bau von Haltepunkten an frequentierten Standorten.
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Nutzung innovativer Fahrzeuge für emissionsarmen Betrieb.
3. Museums- und Tourismusbetrieb
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Erhalt historischer Eisenbahninfrastruktur in Kombination mit moderner Technik.
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Stärkung des Tourismus in der Region.
Maßnahmen:
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Betrieb mit historischen Fahrzeugen auf ausgewählten Teilstrecken.
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Integration von Dampfloks, Dieselzügen und Batteriefahrzeugen.
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Zusammenarbeit mit lokalen Vereinen und Tourismuspartnern.
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Authentischer Betrieb ohne Oberleitungen.
Fazit
Die Reaktivierung der Bahnstrecken zwischen St. Tönis, Hülserberg und darüber hinaus bietet große Potenziale – aber nur unter der Voraussetzung eines vollständigen Neubaus der maroden Infrastruktur.
Durch eine vorausschauende Planung lassen sich wirtschaftliche, ökologische und touristische Vorteile für die gesamte Region realisieren. Der Mix aus moderner Technik und historischer Bahntradition macht das Projekt auch kulturell besonders wertvoll.

Ich denke, dass die Stadt Krefeld, bzw. die von ihr beauftragten Verkehrsbüros, wissen, wie man in einer Machbarkeitsstudie im Verkehrsbereich durchführt. Dafür muss man keinen Vorschlag auf LiniePlus machen. Warum überhaupt Eisenbahnbetrieb? Warum keine flexiblere Straßenbahn? Warum überhaupt nach Sankt Tönis, wenn der Ort bestens durch die Straßenbahn angebunden ist? Das gleiche gilt auf der Strecke nach Hüls, und der Hülser Berg hat wohl nicht genug Nachfrage um eine Strecke bis dort hin zu rechtfertigen. Eine Straßenbahnverlängerung, wenn überhaupt sinnvoll, wäre hier viel günstiger.
Bleibt noch die Strecke nach Schiefbahn, die durchaus sinnvoll zu reaktivieren/bauen sein kann: Warum keine Verlängerung nach Mönchengladbach? Ob hier der Verkehr zwischen den beiden großen Städten oder eher zwischen Krefeld und Schiefbahn größer ist muss man tatsächlich im einzelnen in einer Machbarkeitsstudie rausfinden, trotzdem darf man dazu auch hier ein paar Worte sagen. Wofür der Halt Votzhöfe mitten im nirgendwo? Hier in Köln wundert man sich, warum manche Bushaltestellen die von 20 Leuten täglich benutzt werden Wartehäuschen, Sitzbänke und ausführliche Fahrpläne & Netzgrafiken haben, dieser Halt wäre wohl eher 2 Personen pro Tag, die sogar einen langen Bahnsteig ganz für sich kriegen. Und selbst hier kann die Straßenbahn eine sinnvolle Alternative sein, da sowohl die Güteranbindung des Outokumpu Nirosta Werks und die Straßenbahn bis auf etwa die selbe Höhe reichen. Auch da bitte noch ein paar Worte zu verlieren.
Wenn hier weder Antwort noch eine Nachbesserung des Vorschlags kommen, kann dieser Vorschlag ganz schnell mal auf der Löschliste landen!
Das klingt für mich nach einem KI-generiertem Text, da er keine konkreten Informationen bereithält. So ist der Vorschlag kein Mehrwert. Bitte konkret beschreiben und begründen, wo und warum welche Maßnahme umgesetzt werden sollte.