Beschreibung des Vorschlags
Vorschlag zur Verschiebung des Bahnhof Winterthur Töss zur Storchenbrücke. So entsteht eine Mobilitätsdrehscheibe mit S-Bahnen nicht nur nach Bülach sondern auch mit Anschluss an die Linie nach Zürich und Busse über die Storchenbrücke. Die geplante umfassende Modernisierung des aktuell bestehenden Bahnhofs wäre ein guter Anlass, die Idee einer Verschiebung zu prüfen.
Das Areal rund um den Bahnhof könnte entwickelt werden. Man hätte nicht nur besseren Anschluss vom Quartier Töss nach Zürich, sondern auch aus Richtung Schaffhausen, Frauenfeld und Wil potenziell direkte Verbindungen. Es könnten Büros und Arbeitsplätze entstehen.
Mögliche Varianten:
– Seitenperron statt Mittelperron
– Positionierung weiter Richtung Norden oder Süden
– Errichtung einer Unterführung
– Genauer Gleisverlauf ist festzulegen, inkl. Anchluss zum geplanten Wendebahnhof Vogelsang
Vorteile:
– Bessere und häufigere Verbindungen vom Bahnhof Töss.
– mehr erreichbare Orte von Töss
– Direkte Verbindungen aus dem Gebiet Töss nach Zürich
– Bessere Erreichbarkeit von Töss aus Richtung Osten und Norden
– Anschluss an das Stadtbus-Netz
– Potenzial für Wohn- und Arbeitsplatz im Töss

Man kann doch jetzt schon in Winterthur umsteigen. Dein Vorschlag wäre im Grunde nur ein zweiter Bahnsteig am gleichen Bahnhof. So etwas gibt es z. B. bei der S-Bahn Köln, wo die Leute trotzdem nicht am Hansaring, sondern lieber am Hauptbahnhof zwischen S12/19 und S6/11 umsteigen. Ein Nachteil deines Konzepts ist, dass die Leute mehr laufen müssen als am Hauptbahnhof (dadurch wird der Zeitgewinn sofort aufgefressen), dass die Augenthaltsqualität schlechter als am Hbf ist und dass die Erschließung des Zentrums in Töss sich verschlechtern würde.
Hallo Spixi, danke für deinen wohlgemeinten Kommentar. 🙂
Es geht mir auch nicht darum, dass man von Bülach herkommend am Bahnhof Töss umsteigen kann, wie du sagst werden da die Anschlüsse am Hauptbahnhof weiterhin besser sein.
Es geht mir darum, dass man mit dieser Lösung aus dem Gebiet Töss direkt nach Zürich kommt, und auch darum, und sich das Quartier durch den verbesserten Verkehrsanschluss zu einem attraktiven Wohn- und Arbeitsgebiet entwickeln könnte, da auch die Erreichbarkeit von Osten her verbessert würde. Es könnte ein Knotenpunkt entstehen mit Zügen nach Bülach, Zürich, Schaffhausen und Richtung Osten. Wie viele S-Bahnen schlussendlich halten würden, wäre abhängig von der Städtebaulichen Entwicklung.
Ich erachte die Idee als sinnvoll, unter anderem auch weil bereits die Idee besteht, auch wenn noch wenig konkret, einen zweiten Bahnhof in dem Gebiet zu errichten. Einen kombinierten Bahnhof erachte ich für leistungsstärker und besser für die Zukunft der Stadt.
Eine fast nahezu identische Situation haben wir in Deutschland übrigens aich mit Limburg an der Lahn und Diez Ost. Auch da würde eime Verlegung von Diez Ost keinen Sinn ergeben, da es immer noch besser wäre, in Limburg umzusteigen. Größere Bahnhöfe bieten da einfach wesentlich mehr Komfort
Die Idee gefällt mir und ich sehe es ähnlich die Du, es würde den Süden von Winterthur, welche ja auch näher an der Stadt Zürich liegt eine direkte Verbindung geben und so auch den Umweg über Winterthur «HB» sparen. Die Haltestelle könnte Richtung Zürich Mittels S7 und S8 bedient werden. Das Stadt Gebiet und Bahnhof könnten sich Allenfalls zum «kleinen» Bhf. Hardbrücke Entwickeln.
Die Idee gefällt mir und ich sehe es ähnlich die Du, es
würde den Süden von Winterthur, welche ja auch näher an der Stadt Zürich liegt
eine direkte Verbindung geben und so auch den Umweg über Winterthur «HB»
sparen. Die Haltestelle könnte Richtung Zürich Mittels S7 und S8 bedient werden.
Das Stadt Gebiet und Bahnhof könnten sich Allenfalls zum «kleinen» Bhf. Hardbrücke
Entwickeln.