3 Kommentare zu “Verlängerung der RB65 nach Bad Bentheim

  1. Das halte ich für eine gute Idee. Als ich dort gelebt habe schien die RB65 nie zu voll, also sollte das gehen 🙂

    Die größeren Städte (Greven, Emsdetten, Rheine) werden ja außerdem vom RE7/RE15 angefahren.

  2. und eine perfekte Zeit von 10 Minuten zum wenden entstehen würde

    Was die Linie gleichzeitig deutlich Verspätungsanfälliger macht. Und deswegen würden Probleme entstehen wie:

    Bei hoher Verspätung kann auch an jedem Bahnhof zwischen Rheine und Bad Bentheim gewendet werden.

    Wenn man eine Linie verlängert, dann entweder richtig oder gar nicht. Ein „manchmal fährt der Zug, manchmal nicht“ ist fast schlimmer als gar kein Zug.

    Eine Standzeit von 45min ist tatsächlich sehr lang, aber an beiden Endbahnhöfen nur 10 Minuten erscheint mir ebenfalls als nicht sehr reichlich, auch außerhalb der größten Verspätungsquellen wie dem Ruhrgebiet. Salzbergen hat 4 Bahnsteige, könnte man dort eventuell wenden, bspw. am nordöstlichsten Bahnsteig? Damit hätte man die unnötig hohe Standzeit etwas reduziert, würde diese aber auch nicht auf recht knappe 10 Minuten schrumpfen.

    1. Danke für deinen Beitrag.

      Salzbergen ergibt infrastrukturell als Endpunkt auf jeden Fall Sinn, da dort genügend Gleise zum Wenden sind. Allerdings werden in Salzbergen nur ca. 8000 Einwohner bedient. Da müsste man den Mehrwert nochmal abschätzen.

      Allerdings finde ich persönlich den Mehrwert größer für Bad Bentheim diesen Zug überhaupt zu haben, im Hintergrund, dass er bei zu hoher Verspätung mal ausfallen kann, als das der Zug garnicht existiert.

      Wenn man allerdings eine längere Standzeit an mindestens einem Endbahnhof vorraussetzen möchte bleiben nur die Optionen Rheine oder Salzbergen.

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