Beschreibung des Vorschlags
Auf dem Weg nach Berlin fahren sämtliche Fernbusse einfach an der brandenburgischen Landeshauptstadt vorbei. Durch den Neubau eines ZOBs an der in der Karte gekennzeichneten Stelle besteht eine kürzere Verbindnug nach Potsdam. Dafür müssten ausgewählte Busse nur einmal kurz die Autobahn verlassen und dort halten. Über P&R-Plätze und Nahverkehrseinrichtungen wie z. B. Busse der Linien 601 und 694 könnten die Nutzer der Fernbusse einfach nach Potsdam gelangen. Die Reisezeiten würden sich so um rund 45 bis 60 Minuten verkürzen, auch für Fahrgäste nach Teltow, Stahnsdorf oder Kleinmachnow. Im Anschluss fährt der Bus weiter nach Berlin ZOB. Die fahrt dorthin würde bei in Potsdam-Ost ZOB haltenden Bussen rund 5-10 Minuten länger dauern.
Möglich wäre auch, mit einer Straßenbahntrasse den neuen ZOB anzuschließen (siehe http://extern.linieplus.de/proposal/die-neue-achse-tram-in-potsdam-westteil/ – Linie 94: Kohlhasenbrücker Straße).

Warum genau da? Da müsste ja nicht nur ein ZOB, sondern auch eine neue (wenn auch nicht-öffentliche) Autobahnanschlussstelle errichtet werden. Wäre es da nicht an der Konrad-Wolf-Allee sinnvoller? Da besteht nicht nur Autobahnanschluss, die Straßenbahn und viele Buslinien kommen da auch noch vorbei. Platz wäre unmittelbar südöstlich der Brücke der Nuthestraße über die Straßenbahn.
Jap, das sehe ich auch so. Die Fernbusse können die Autobahn leicht verlassen und kommen dann auf den Autobahnzubringer Nuthestraße, den sie an der Ausfahrt Konrad-Wolf-Allee wieder verlassen und dann zurück auf die Nuthestraße zur Autobahn Richtung Berlin auffahren. Auf der Konrad-Wolf-Allee oder auf der Nuthestraße kann dann optimal eine Haltestelle eingerichtet werden, wobei sich auf der Nuthestraße der Vorteil ergibt, dass dieser mittels Treppen zu Seitenbahnsteigen direkt mit der dort senkrecht und planfrei kreuzenden Straßenbahn einen Knoten ergeben kann, während auf der Konrad-Wolf-Allee Fußgänger eine stark befahrene Straße kreuzen müssten.
Danke für die Hinweise