7 Kommentare zu “Überlandstraßenbahn Speyer — Neustadt

    1. Ja, das würde ich per se auch so sehen, wäre nur eine Stadt der Größe und Relevanz Neustadts oder Speyers an der Strecke.
      Ich würde allerdings ein paar Punkte erwähnen, warum ich es trotzdem sinnvoll finde:

      1. Auch die Städte Neustadt und Speyer würde ich hierbei als Faktor miteinbeziehen. Deren Einwohnerzahlen und Distanz in Verbindung mit den dazwischenliegenden Orten ist vergleichbar mit anderen Bahnstrecken, wo hauptsächlich Regionalzüge verkehren.
      Da passt aus meiner Sicht der Vergleich mit der ehemaligen Bahnstrecke zwischen Landau (Pfalz) und Germersheim: Deren Reaktivierung wird vom rheinland-pfälzischen Mobilitätsministerium bereits geplant und klar als nützlich bewertet (Kosten-Nutzen-Faktor: 1,86).
      Im Verhältnis mal die Einwohnerzahlen hier: Landau: ca. 47.500, Bornheim (?): 1.500, Zeiskam: 2.200, Lustadt: 3.400, Westheim: 1.700, Lingenfeld: 5.900, Germersheim: 21.700.

      2. Der Freizeitpark Plopsaland ist zusätzlich zu den Orten ein Argument für die Überland-Straßenbahn. Auch wenn selbstverständlich nicht alle Besucher bereit sind, ergibt sich hier ein großes Fahrgastpotenzial, das bislang nicht wirklich erschlossen wird (ich verwies da ja im Beitrag auf die wenigen Busfahrten zum Haßlocher Bahnhof und die fehlende Anbindung Richtung Speyer oder Neustadt). Denn: Außer Kunden aus den Städten und Dörfern an der Strecke wäre die Bahnlinie auch zum Erreichen des Freizeitparks von anderswo nutzbar: Karlsruhe, Germersheim, etc. (Umstieg in Speyer) bzw. Landau, Bad Dürkheim, Kaiserslautern, etc. (Umstieg in Neustadt).

  1. Hallo dvksuedwest,

    mir gefällt der Vorschlag. Es wäre ein guter Lückenschluss zwischen Neustadt und Speyer und würde einige Menschen an besseren ÖPNV anbinden.

    Ich will auf ein paar Punkte hinweisen, die eine Umsetzung wahrscheinlich schwierig machen. Teilweise wurde darauf auch schon in anderen Beiträgen hingewiesen, wie z.B. auch in dem, den Du verlinkt hast:
    https://linieplus.de/proposal/neustadtweinstrasse-speyer-neubau-uebelandstrassenbahn-meterspur/

    Es wäre ein Straßenbahninselbetrieb. Die nächste Straßenbahn ist in Ludwigshafen. Dort wird gerade wieder überlegt, ob man die Straßenbahn nach Süden Richtung Speyer erweitert. Vermutlich würden Bund und Land lieber diese Erweiterung finanzieren, auch weil dort Gemeinden mit höherer Bevökerungszahl liegen.

    Daher ergibt sich die Frage ob man die Straßenbahn gleich nach dem Karlsruher Modell baut, also mit der Bahnspurweite. In Saarbrücken fährt auf diese Weise die Saarbahn durch die halbe Stadt. Ich kann allerdings nicht sagen, ob die andere Spurweite mit (viel) höheren Kosten verbunden ist. Durch eine mögliche Anbindung an bestehende Bahngleise ergäben sich aber sicher Synergieeffekte.

    Die Lage der Haltestellen in Speyer erreicht zwar viele Menschen, aber die Route verläuft auf stark befahrenen Straßen. Es wäre eine Überlegung die Route vom Hauptbahnhof in Speyer über die Josef-Schmitt-Straße und dann auf der Soda-Brücke über die B9 Richtung Dudenhofen zu führen.

    Zum Holiday-Park (heute Plopsaland) wurde in dem anderen Beitrag angemerkt, dass dieser nur 4-5 Monate im Jahr geöffnet ist. Dazu kann man ergänzen, dass es dort inzwischen eine große Halle mit Spielmöglichkeiten gibt, die ganzjährig geöffnet ist. Außerdem gibt es immer wieder Erweiterungspläne die den Neubau eines Schwimmbades und eines Hotels vorsehen.

    In Lachen-Speyerdorf wäre es eine Überlegung wert, ob es möglich ist die Strecke über Göthe- und Flugplatzstraße durch den Ort zu führen um mehr Menschen anzubinden. Danach dann über die Speyerdorfer Straße Richtung Neustadt.

    1. Hallo Faltradfahrer,

      Danke für den Kommentar!

      Mein letzter Stand bezüglich der Verlängerung von Ludwigshafen nach Speyer ist, dass von die Weiterführung der Straßenbahn nach Ludwigshafen-Rheingönheim nur nach Neuhofen und Waldsee geplant ist und somit nicht weiter nach Speyer.

      Die Streckenführung vom Hauptbahnhof direkt zur Josef-Schmitt-Straße und die Heinrich-Heine-Straße weiter nach Dudenhofen habe ich daher nicht eingeplant, da ich es für sinnvoll gehalten habe, das Zentrum um den Postplatz/Maximilianstraße sowie das Sondergebiet Südwest mit den Schulen und der Universität direkt anzuschließen und zu vermeiden, dass hierfür Umstiege oder längere Fußwege nötig sind.

      Das mit Lachen-Speyerdorf ist ein guter Einwand. In meiner Fassung wird nur Lachen an die Straßenbahn angebunden, das Hauptargument dafür war das Weinstraßenzentrum im Südosten von Neustadt, das so ebenfalls an der Strecke läge. Führte die Bahn durch Lachen und Speyerdorf und dann auf der Speyerdorfer Straße Richtung Neustadter Hauptbahnhof, wäre das Weinstraßenzentrum deutlich weiter von der Bahnstrecke entfernt.

  2. Als ich den Vorschlag gelesen habe, dachte ich der Vorschlag wird nie und nimmer umgesetzt aber der Ersteller hat es halt nicht besser gewusst. Wir sein ja nur Laien. Von daher kein Problem.
    Wenn ich mir jetzt aber die Kommentare durchlese, kann ich nicht wirklich nachvollziehen, warum dieser Vorschlag so erstellt wurde.

    Auf ein paar Punkte möchte ich ein gehen:

    Bahnlinie in Meterspur:
    Es ist richtig, dass die Straßenbahnlinie 6 der RNV wahrscheinlich über Neuhofen bis maximal Waldsee verlängert wird. Die restliche Strecke bis Speyer wird nicht einmal untersucht, weil der Ausbau zu teuer ist. Ein Hauptgrund ist die lange Führung über Land mit wenigen potentiellen Fahrgästen.

    Es gibt also keinen Betreiber einer Meterspurbahn in Speyer! Ein neuer Betreiber müsste für eine solche Linie also erhebliche Reserven aufbauen. Egal ob zusätzliche Fahrzeuge, Werkstattkapazitäten und Personal für die Fahrten. Die Reserven werden aber im Alltag gar nicht benötigt.
    Der Betrieb ist daher deutlich teurer als nötig. Zudem werden punktuell mögliche Verlängerungen in Richtung Kaiserslautern oder in die BASF bzw. Mannheim dauerhaft ausgeschlossen.

    Anstatt im Bereich der Stadt Speyer eine fast fertige Strecke (welche noch in Betrieb ist und erst vor kurzem teilsaniert wurde) bis zum Dom, Technik Museum, Jugendherberge und Schwimmbad zu nutzen, baut man eine neue, eigene Strecke auf teils engen Straßen mit viel Verkehr zum Postplatz und weiter über Stadtstraßen nach Dudenhofen.

    Das ist unnötig teuer und hat einen geringen Nutzen. Schon vor dem Bahnhof kann (südlich) in die vorhandene Bahnlinie eingefädelt werden und man spart sich nahezu den kompletten Neubau im Bereich Speyer.
    Ich bin mir ziemlich sicher, die Fahrt bis zum Dom dauert auf dieser Strecke nicht viel länger, als bis zum Postplatz, weil die „Hafenbahn“ nahezu komplett auf einem eigenen Bahndamm gebaut ist. Am Hauptbahnhof bzw. am zentralen Busbahnhof ist man sowieso schneller auf den Gleisen der Bahn.

    Neben den Straßenumbauten in Speyer muss die bestehende Bahnlinie im Bereich der Schützenstraße mit einer Unterführung oder mit einer Brücke überquert werden, weil die Straßenbahn ein anderes Stromnetz hat, als die Bahn. Das kostet richtig Geld und bringt kaum etwas! Ich glaube noch nicht mal, dass so eine Brücke/Unterführung an dieser Stelle zulässig ist.
    Selbst wenn es eine technische Lösung (z. B. Akkutriebwagen für ca. 10 Meter Strecke) für eine ebenerdige Führung über die Schienen gäbe, so ist schwer vorstellbar, dass diese genehmigt wird. Eigentlich sind Neubauten von Bahnübergängen an solchen Strecken schon nicht mehr zulässig und hier soll dieser Bahnübergang mit einer Bahnlinie sogar noch „erweitert“ werden. Ich glaube nicht, dass hier noch der Bestandschutz greift. Hier fahren pro Stunde alleine 5-8 Regionalzüge. Die Güterzüge kommen noch oben drauf.

    Über die Anwohner wollen wir erst gar nicht sprechen… Die Zustimmung ist da sicher zu erwarten, wenn vor deren Haus eine Unterführung oder gar eine Brücke gebaut wird. 🙂

    Übrigens: Im Bereich von Neustadt sieht es nicht viel anders aus. Auch hier wird ein Bahnübergang gekreuzt, welcher mittelfristig elektrifiziert werden soll. Das wird sich niemand verbauen lassen.

    Linienführung:
    Technisch gesehen, mag die Streckenführung, mit Ausnahme der Bahnüberquerung in Speyer und Neustadt, funktionieren. Diese ist aber unglaublich teuer, weil viele Straßen komplett neu gebaut bzw. umgebaut werden müssen. Bei Führungen über Autostraßen kann die Straßenbahn üblicherweise nur sehr langsam fahren. Von 70-80 km/h ist man weit entfernt. Dadurch zieht sich die Fahrt zwischen Speyer und Neustadt unglaublich in die Länge.

    Die Hauptstraße beispielsweise in Hanhofen ist jetzt nicht übermäßig breit. Mal kurz mit dem Auto anhalten um mal was auszuladen, dürfte dann für die Anwohner zum Problem werden.
    Ob das Halten überhaupt sein muss, darüber kann man geteilter Meinung sein. Fakt ist, die Zustimmung von Hanhofen wird da kaum zu erreichen sein. Denn aktuell sind in den Dörfern vor allem eins – Autofahrer. Den Vorteil einer Schienenverbindung entdeckt man oft erst wenn sie da ist!

    Fahrzeit

    Das die Straßenbahn in Meterspur noch einmal langsamer ist, wie beispielsweise eine Stadtbahn (Normalspur) aus Karlsruhe, soll nur noch eine Randnotiz sein. Die schnellste Straßenbahn der Rhein-Neckar Verkehr fährt gerade einmal 80 km/h Höchstgeschwindigkeit. Üblich sind häufig auch nur 70 km/h.

    Diese Bahnlinie muss sich mit der S-Bahn messen lassen. Diese benötigt zwischen Speyer und Neustadt knapp eine halbe Stunde – mit Umsteigen. So wie ich die Linie hier einschätze, braucht sie schon von Speyer Hbf bis Dudenhofen ca. 15 Minuten – zumindest zeitweise.
    Beträgt die Fahrzeit der Linie länger als 45 Minuten, kann man davon ausgehen, dass die durchfahrenden Fahrgäste zwischen Speyer und Neustadt sehr, sehr gering sind, weil die S-Bahn deutlich schneller ist und 2x pro Stunde fährt! Zudem muss die Linie mindestens auf die Umsteigezeiten von Speyer und Neustadt ausgerichtet sein. Und da sind mehr als 45 Minuten Fahrzeit von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof nicht drin, ansonsten ist die Wartezeit zu lange.

    Fahrgastpotential:

    Die Bahn ist, wenn sie mehr als ca. 45 Minuten benötigt, praktisch nur oder fast nur für die Anwohner relevant.
    Der Holiday-Park ist vielleicht noch ein Ziel, welches aus der Sicht von Speyerer und Neustadt noch wichtig ist. Aus Mannheim oder Heidelberg kann ich auch bis zum Bahnhof Haßloch fahren und von dort den Bus nehmen. Nicht optimal, aber vermutlich deutlich schneller als nach Speyer zu fahren und dort in die Straßenbahn umzusteigen.

    An der Strecke wohnen gerade einmal ca. 15.000 Einwohner. Den Holiday-Park lasse ich mal außen vor, weil hier die Fahrgastzahlen für mich nicht greifbar sind. Auch wenn dieser – unbestritten – auch Fahrgäste bringt.

    Die durchfahrenden Fahrgäste werden aber dringend benötigt um wenigstens eine gewisse Auslastung zu bekommen. Bei der langsamen Fahrt fallen diese aber weitgehend weg.

    Selbst wenn man von 1.500 Fahrgäste pro Tag mal ausgeht (das scheint mir extrem viel) – das ist trotzdem für eine neue Bahnlinie fast nichts! Es muss alles neu gebaut werden!
    Daher ist die Fahrzeit für eine solche Linie besonders wichtig und wurde hier nicht betrachtet.

    Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU):

    Nur mal zur Info. Ein solches Projekt muss sich einer Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) stellen. Da werden die Kosten dem Nutzen gegenübergestellt. In nur wenigen Fällen rechnet sich überhaupt ein Neubau! Selbst Reaktivierungen von Bahnstrecken, die deutlich billiger sind, werden immer wieder abgelehnt, weil dies zu teuer ist!

    Daher muss so eine Strecke effizient sein! Wird kein positiver Wert in der NKU erzielt, gibt es keinerlei Unterstützung vom Bund. Ich kenne keine Neubaustrecke, die alleine von einem Bundesland oder einem Kreis finanziert wurde, weil die NKU negativ war.

    In der Südpfalz gibt es eine Strecke die Vergleichbar ist. Von Landau sollte die Straßenbahn über Herxheim nach Rülzheim gebaut werden und von dort weiter nach Karlsruhe geführt werden. Die Schienen zwischen Landau, Offenbach und Herxheim gibt es schon, müssten aber saniert werden. Die Strecke von Herxheim nach Rülzheim müsste neu gebaut werden – ist aber deutlich kürzer als diese.
    Die Nutzen-Kosten-Untersuchung war weit unter dem Wert „1“ und wird daher nicht gebaut.
    Alleine für die Fahrt im Bereich von Landau muss nicht eine einzige Straße aufgerissen werden! Es ist alles da und muss nur saniert werden. Es geht praktisch nur um den Oberbau!

    Die Strecke zwischen Landau und Germersheim kann man nur bedingt vergleichen, weil sie einerseits schon komplett besteht und anderseits eine große Lücke im Netz füllt.
    Um beispielsweise von Speyer, Römerberg, Germersheim, Bellheim, Rülzheim, Philippsburg oder Bruchsal nach Landau – mit dem Zug – zu kommen, muss man heute über Wörth oder Schifferstadt und Neustadt fahren. Das sind große Umwege!
    Das ist hier nicht gegeben. Die heutige S-Bahn ist auch zwischen Germersheim/Speyer und Neustadt/Kaiserslautern sehr attraktiv!

    Zusammengefasst:
    Mit der Stadtbahn, welche bereits in Germersheim steht, gibt es einen Betreiber in der Nähe. Die Normalspur macht es möglich, die vorhandene Infrastruktur mit zu nutzen. Dieses Potential wurde nicht genutzt. Eine Straßenbahn durch die Städte und Dörfer macht die Strecke durch die lange Fahrzeit für Nutzer unattraktiv und vor allem sehr, sehr teuer!

    Selbst bei einem eingleisigen Betrieb in Normalspur, ohne dass viele Straßen aufgerissen werden müssen, halte ich so eine Linie aufgrund der immer noch hohen Kosten und dem geringen Potential, für sehr schwierig umzusetzen.

    In Meterspur mitten durch Dörfer und Städte mit langer Fahrzeit und einer „Insellinie“, wüsste ich nicht, wie sich so etwas auch halbwegs rechnen sollte.

    Ein KO-Kriterium ist für mich aber der Bahnübergang an der Schützenstraße in Speyer. Ich bin mir sicher, dass dies schlicht nicht zulässig ist. Beim Bahnübergang in Neustadt kann, soweit ich die Umgebung noch im Kopf habe, zumindest eine Unterführung gebaut werden. Die hohen Kosten dafür sind aber schon das nächste KO-Kriterium.

    1. Danke für den Kommentar!

      Ich habe zwar ungefähr berechnet, wie lange die Fahrtdauer wäre und bin ungefähr auf eine Dreiviertelstunde gekommen. Leider habe ich dann am Ende vergessen, diese hier auch hineinzuschreiben.

      Ich habe das mal alles gelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass es wohl doch eine eher schlechte Idee ist, hier eine komplett neue Strecke zu errichten. In Speyer ließe sich das Problem mit dem Bahnübergang oder dem hohen Autoverkehrsaufkommen in der Bahnhofstraße womöglich durch eine weiter nördlich verlaufende Strecke aus der Stadt hinaus lösen.

      Allerdings muss ich einige Einwände definitiv als sehr starke Argumente gegen meinen Vorschlag einräumen. Insbesondere die Besiedlungsdichte entlang der Strecke und die Tatsache, dass ein Großteil der Besucher des Plopsalandes nicht aus dem Raum Speyer/Germersheim kommt. Ebenso das Problem mit Hanhofen, dass entweder mit großen Distanzen von Teilen des Orts zur Station nötig wäre oder die Strecke durch den Ort verlaufen müsste.

      Ich muss also insgesamt hier Pfaelzer recht geben, dass mein Vorschlag nicht geeignet war.

      Ich würde meinen Vorschlag dann in Kürze löschen, damit keine weiteren Diskussionen darüber geführt werden.

  3. Hallo dvksuedwest,

     

    ich weiß nicht, wie in diesem Fall die Richtlinien hier sind. Doch wenn nichts dagegen spricht, würde ich an Deiner Stelle aber Deinen Vorschlag bestehen lassen. Denn durch die Disskussion in den Kommentaren hier entsteht ein Wissensaustausch, welcher für andere Vorschläge hiflreich sein kann. Und vielleicht macht sonst irgendwann jemand den gleichen oder einen ähnlichen Vorschlag und die Disskussion geht von neuem los.

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