Berlin: U9 Verlängerung

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Beschreibung des Vorschlags

U9 Verlängerung in südlicher Richtung nach Schönow, sowie nördliche Verlängerung bis Pankow Kirche (evtl. Übergang zur U2)

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7 Kommentare zu “Berlin: U9 Verlängerung

    1. …ansonsten wird der Vorschlag nämlich gekübelt.

      Denn auch wenn man schnell sieht, dass es um Berlin geht, der Vorschlag ist von der Beschreibung her noch sehr unvollständig und tendenziell nicht wirklich brauchbar in diesem Stadium.

      Gruß

      Jan-Christian

      LiniePlus Team

    2. Ich habe die Stadt hinzugefügt, aber möchte auch dringend darum bitten, dass der Autor das in Zukunft selbst macht.

      Im übrigen ist der Vorschlag tatsächlich ein Löschkandidat, denn es fehlt eine Beschreibung. Einfach nur die Ziele, die auch aus der Karte hervorgehen zu wiederholen, ist keine Beschreibung.

  1. Die Bauvorleistung an der Osloer Straße zeigen mehr nach Norden als nach Pankow. Und Deine Haltestelle „Prinzenallee“ ist nur gute 200 Meter von der nächsten Tramhaltestelle entfernt. Warum also diesen starken Schwenker nach Osten?

    1. Die U9 sollte durchaus in Richtung Pankow verlängert werden, allerdings auf eleganterer Route. Als sie 1977 die Osloer Straße erreicht hatte, war aber selbstverständlich an eine Verlängerung in d8ieser Richtung nicht zu denken, auch nicht an einen Anschluss zur S-Bahn, wie ich ihn hier empfohlen habe, denn die S-Bahn benutzten anständige Leute ja nicht. Aus heutiger Sicht halte ich eine Verlängerung nach Schönholz für optimal, denn so erhielte man eine Verbindung zur S-Bahn nach Oranienburg und Hennigsdorf, ließe aber gleichzeitig in der Wollankstraße Platz für eine wünschenswerte Straßenbahn entlang der Linie M27.

  2. Im Süden wurde übrigens, genau wie im Norden, nicht betrachtet, wo der Tunnel endet. Eine Ausfädelung zur Seite scheint mir absolut unsinnig. Ansonsten entspricht die Strecke bis zur Wiesenbaude (Der Name Lichterfelde Mitte ist unsinnig, weil Lichterfelde keine Mitte hat und dort auch alles andere als ein Ortszentrum ist) den alten Planungen zur U9-Verlängerung, wenn auch mit weniger Stationen. Die Stationsabstände sind übrigens viel zu groß. Weitere Stationen waren am Händelplatz und am Tietzenweg vorgesehen.

    Der restliche Verlauf könnte weder Buslinien ersetzen, noch nennenswerte Siedlungsbereiche erschließen. Am dichter besiedelten Schweizer Viertel wird ohen Halt vorbeigefahren, und am Endpunkt orientiert man sich viel stärker nach Zehlendorf, als nach Steglitz.

    Naja, wenn der Autor den Vorschlag nicht überarbeitet, wird er wegen Regelwidrigkeit sowieso gelöscht.

  3. Also der nördliche Verlauf ist schon mal quatsch. Wenn dann baut man den vorhanden Tunnel weiter. Die Strecke hier biegt aber viel früher ab. Wenn dann entsteht eine Station an der Koloniestraße, weil die Radien so viel größer sind und man schneller voran kommt. Mal davon abgesehen macht Prinzenstraße keinen Sinn, da dort sowieso Busse bis Wollankstraße weiterhin fahren müssen, egal ob die U-Bahn da fährt oder nicht. Auch ist die Station Rathaus Pankow und Pankow Kirche so überflüssig. Wenn dann baut man Pankow Kirche westlich der Kirche als Kreuzungsbahnhof mit der verlängerten U2. Dann wäre der westliche Ausgang quasi am Eingang zum Rathaus Center. Das würde auch so mehr Sinn ergeben und den Bau deutlich günstiger gestalten. Man erreicht auch so von der Straßenbahn oder dem Bus ganz bequem die U-Bahn.

    Südlich soll nach aktuellen Planungen die U9 nach Lankwitz geführt werden um den Busverkehr zu entlasten. Die hier eingezeichnete Variante ersetzt zwar auch Busverkehr, torpediert aber die Feinerschließung. Daher müsste weiterhin ein Bus auf genau der gleichen Achse fahren. Doppelverkehr ist aber teuer. Daher wäre eine Führung nach Lankwitz doch zu bevorzugen. Von da aus könnte man dann überlegen, ob man den M82 oder X83 quasi ersetzt. Mir schwebt so ein Endbahnhof an der Buckower Chaussee vor, wenn der als Regionalbahnhof ausgebaut wird und dort dann auch der Flughafenexpress hält. Andernfalls ist in Lankwitz Schluss.

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