Beschreibung des Vorschlags
Wie es damals von der Stadtbahn-Rhein-Ruhr geplant war, greife ich es nun in ähnlicher Form auf.
So nutzt die Stadtbahn den Tunnel zum Geisterbahnhof am Aalto-Theater. Anschließend unterquert die U13 die Stadt bis zur Autobahn am Waserturm, wo sie gemeinsam mit dem Spurbus (falls der Bedarf da ist) über die Autobahn fährt! Hierfür habe ich mir Bahnsteige gedacht, wie sie auch nun im Tunnel der U11/107/108 verwendet werden (nach Umbau) also 1/3 Bus, 2/3 U-Bahn-Hochbahnsteig.
In Kray hält die U13 zwar, fährt aber weiter bis Bochum. Wenn es dort auf der Autobahn nicht mehr möglich ist, verläuft sie unterirdisch. (Über den letzten Teil bin ich mir noch nicht ganz im Klaren)
Sinn ist einfach ein nach und nach zusammenhängendes U-Bahn Netz wie es die ganz großen Städte haben. Sicherlich fehlen kosten dafür, jedoch wäre dies einer meiner Träume eine neue U-Bahn zwischen zwei Städten zu haben!
Alle meckern immer darüber, dass man im Pott nicht ÖPNV fahren kann, was mich ärgert, weil ich A immer gerne und simpel von A nach B komme, und meine Heimat so etwas verdient hätte. Man stelle sich vor, man steigt in die Stadtbahn und kann theoretisch mit wenigen Umstiegen jeden Teil des Ruhrgebiets besuchen!
LG

Also ich glaube bei uns im Ruhrgebiet sollte man sich von der Tunnelstadtbahn schon ein wenig verabschieden. Deinen Vorschlag könnte man aber auch als Meterspurtram vom Wasserturm über Kray nach Wattenscheid realisieren, was geringere Baukosten verursachen könnte. Ich meine für deine U13 müsste die A40 zwischen Kray und Wattenscheid umgebaut werden, wobei die sechsstreifige A40 breit genug und links und rechts genug Platz für eine Verbreiterung hat, sodass deine Stadtbahntrasse auch dort durchpasste.
Die Tunnel sind auch nicht unbedingt notwendig. Dies sah auch das Stadtbahn-Rhein-Ruhr Projekt vor (Innenstadt unterirdisch, Ränder oberirdisch).
Deswegen ist also eine Stadtbahn gar nicht so abwegig! Man hätte also eine genügend große Kapazität von Essen nach Bochum. Aber Danke für deinen Kommentar