U10 S-Bhf Lichterfelde-Süd S-Bhf Hohenschönhausen

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Beschreibung des Vorschlags

U10 S-Bhf Lichterfelde-Süd – S-Bhf Hohenschönhausen

 

Verbindung vom Berliner Südwesten zum Nordosten über die Stadtteile Lichterfelde, Steglitz, Friedenau, Schöneberg, Tiergarten, Mitte, Prenzlauer Berg und Hohenschönhausen. Diese Linie war damals in einer anderen Form Bestandteil des Nahverkehrs-Nutzungsplanes des Berliner Senates. Er wäre einer der längsten Linien Berlins und würde über hunderttausende Einwohner miteinander Verbinden. Gerade die Strecke Rathaus Steglitz bis Alexanderplatz wären endlich mal entlastet. Ständige Staus auf der Schloß-, Haupt- und Potsdamer Straße und über 10 Buslinien wären damit endlich nicht mehr dem Verkehr ausgesetzt und könnten teilweise andere Streckenführungen annehmen.

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3 Kommentare zu “U10 S-Bhf Lichterfelde-Süd S-Bhf Hohenschönhausen

    1. Der Sinn eines solchen Vorschlag kann nur daran bestehen, den sinnvollen und längst beschlossenen Bau der Straßenbahn zum Rathaus Steglitz (siehe Koalitioonsvertrag) zu verhindern. Am erfolgreichsten verhindert man schließlich Investitionen in die Infrastruktur, indem man ständig neue Varianten vorschlägt, die dann bis zum St. Nimmerleinstag geprüft werden können. Bis dahin passiert dann nichts.

      Linie Plus ist aber dazu da, den Nahverkehr zu fördern, nicht um beim Verhindern von Verbesserungen behilflich zu sein. Von daher, und weil der Ersteller dieses Vorschlags sich noch nicht einmal die Mühe gemacht hat eine Linie einzuzeichnen, empfehle ich eine Löschung dieses Vorschlags.

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