Beschreibung des Vorschlags
Diese Linie sieht im Abschnitt St.Veitstraße – Ostbahnhof in Zukunft einen 5-Minutentakt vor mit der Linie 21. Ab dem Ostbahnhof ersetzt es den Expressbus X30. Im Bereich des Mittleren Rings ist eine eigene Trassenführung zwingend notwendig. Des bedeutet auch das es eine neue Isarbrücke nur für die Tram gibt. Ab dem Harras wird die alte Tramstrecke zum Lorettoplatz wieder reaktiviert.
Die Linie würde im 10 Minuten takt fahren und zwischen Ostbahnhof und Partnachplatz im Berufsverkehr ggf. auf einen 5 Minuten Takt verdichtet werden.

Hübsch, die Südtangente. Ging mir auch schon lange durch den Kopf, wollte mich aufgrund offizieller Gedanken aber nicht vorschlagsmäßig dazu äußern. (Keine Kritik, an sich wäre das ja wirklich schön). Gleiches gilt für den Wiederaufbau der Strecke zum Lorettoplatz, die Zerstörung des Südwestnetzes um den Harras in den frühen 90ern ist in der Rückschau ein massiver Fehler – den man zumindest auf der alten 26 rückgängig machen kann.
Zustimmung zur Isarquerung, problematisch wirds am Candidplatz. (Gmaps-Link). Die mittleren Fahrspuren werden da zu einer städtebaulich furchtbaren Hochstraße, die in einen Tunnel übergeht und erst an der Tegernseer Landstraße wieder ans Tageslicht kommt. Eine Wegnahme der äúßeren Fahrspuren für die Tram wird politisch schwer durchsetzbar sein, wie hast du das dir hier vorgestellt.
Zum Linienende: Eine Verstärkung der 19 ist vor allem durch die Hotels im Einzugsgebiet dringend geboten, aber würde es sich in diesem Fall nicht anbieten, die Betriebsstrecke Haidenauplatz – Grillparzerstraße zu nutzen? Dies würde auch eine direkte Verbindung vom Knoten Ostbahnhof ins neue Bürotürmeviertel Steinhausen erlauben.
Nutzen der Betriebsstrecke finde ich eine nette Idee!
Gegen die Problematik am Candidplatz hätte ich einen Vorschlag: Wir umfahren die überfüllte Problemstraße und erschließen stattdessen den Flaucher.
Vom Osten kommend (über die „runde“ Candidstr., wie eingezeichnet) „biegen“ wir am Candidplatz nach links ab in die Schönstraße. Dann führt die Trasse nach rechts durch die Sterzingerstraße. Hier müssten die Parkplätze auf der Straße gestrichen werden. Am Ende der Straße fährt die Tram einfach geradeaus in den Park. Hier quasi einmal quer rüber, über eine neue Brücke über die Isar, vorbei am Biergarten, entlang der Isarauen.
Gerade im Sommer wird die Strecke hier auf viel Zuspruch treffen. Kritiker werden aber dasselbe dagegen haben, wie auch gegen die Tram im Englischen Garten. Einziges wirkliches Problem wird die Brücke über die Isar.
Etwas nördlich vom Isarwerk 2 überquert die Trasse den Isarwerkkanal und gelangt auf die Schäftlarnstraße. Ab hier gibts dann mehrere Wege zur Brudermühlstraße. Etwa über die Urbanstraße.
Gegenüber des oben eingezeichneten Weges wird die Trasse um ca 1 km länger, wenn man meine beschriebene Trasse wählen würde.