Tram Greifswald: Linie H Hbf – Südbahnhof

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Beschreibung des Vorschlags

Grund (Allgemeine Bergündung des Netztes, für den Zweck der einzelnen Linien siehe unten):

Greifswald ist mit 60.000 Einwohner nach Rostock, Schwerin und Neubrandenburg zusammen mit Stralsund auf Platz 4 der größten Städte Mecklenburg-Vorpommerns. Da wäre eine Straßenbahn angebracht, gerade wenn man bedenkt das Greifswald seit 2004 stetig Einwohner gewinnt und sich seitdem um ca. 8000 EW vergrößert hat. Um diese 60.000 Einwohner sinnvoll zu befördern habe ich an eine Straßenbahn gedacht. Diese würde die Stadt gut erschließen und wichtige Punkte anbinden.

Fahrzeuge:

Um möglichst wenig Geld für trotzdem gute Fahrzeuge ausgeben zu müssen schlage ich vor die MGT6D aus Halle/Saale zu verwenden die sowieso ausrangiert werden sollen und das auf jeden Fall eine bessere Möglichkeit ist als sie zu verschrotten.

Linie H:

Die Linie bindet wichtige Stadtteile an wie z.B. Schönwalde I, Die Mühlenvorstadt, die Fleischervorststadt und die Südstadt. Sie bietet außerdem schnelle Verbindungen in die südwestlichen Stadtteile, was bei der Linie S nicht der Fall ist. Es werden außerdem das Klinikum und der Südbahnhof mit angebunden

Die Linie H fährt alle 15 Minuten, An Wochenenden und Feiertagen alle 30 Minuten

Linie O:

Linie S:

Linie W:

 

Liebe Grüße Tschaki

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2 Kommentare zu “Tram Greifswald: Linie H Hbf – Südbahnhof

  1. Auch diese Linie halte ich nicht fur gut. Der entscheidende Fehler ist, dass sie nicht durch das Stadtzentrum fährt. Dabei könnte sie vom Karl-Liebknecht-Ring an deine Linie zum Elisenpark verstärken. Dadurch wäre ein dichtes Fahrtenangebot möglich und die unnötige Strecke südlich um die Innenstadt herum, könnte man sich sparen.

    Den Abschnitt vom Karl-Liebknecht-Ring zum Südbahnhof könnte man so machen.

    Besser fände ich es aber, wenn diese Linie von jener zum Elisenpark bereits an der Hans-Beimler-Straße abzweigen und durch diese bis kurz vor den Südbahnhof, sowie weiter durch die Heinrich-Hertz-Straße zur Lomonossowallee führen würde. Dadurch wäre ein weitaus größeres Stadtgebiet im fußläufiger Entfernung zu erschließen.

    Vielleicht hilft dir eine Faustregel: Wenn ein Straßenbahnnetz mehr als 25 km auf 100.000 Einwohner an Treckenlänge hat, wird es übertrieben. Optimal sind 20 bis 25 km. Bei 60.000 Einwohner solltest du entsprechend mit maximal 15 km auskommen. Damit kann man schon ein recht gutes Netz gestalten, mehr wäre sicherlich zu viel. 🙂

    1. Hallo Ulrich, danke für deinen ausführlichen Kommentar

      Der entscheidende Fehler ist, dass sie nicht durch das Stadtzentrum fährt

      Jede Linie endet am Hbf, um dort Umsteigemöglichkeit in die Innenstadt zu gewähren. Und außerdem bietet die Linie so schnellere Verbindungen in Richtung Süden was bei einer Linienführung durch die Altstadt nicht so wäre.

      Besser fände ich es aber, wenn diese Linie von jener zum Elisenpark bereits an der Hans-Beimler-Straße abzweigen und durch diese bis kurz vor den Südbahnhof, sowie weiter durch die Heinrich-Hertz-Straße zur Lomonossowallee führen würde.

      Das ist an sich auch eine Idee, allerdings würde bei deiner Variante Schönwalde I nicht so gut erschlossen werden, und mir war auch der dichte Takt zum Klinikum wichtig

       

      Liebe Grüße Tschaki

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