Beschreibung des Vorschlags
Linie 5:
(Steele – Kray – Rotthausen – GE-Hbf – GE-Zoo – Künstlerzeche –
Cranger Kirmes – WE-Hbf – Holsterhausen – HER-Mitte – HER-Bf)
Diese Linie ist womöglich die Interessanteste von allen, Linienweg, Takt, Endhaltestelle haben mir viel Kopfschmerzen bereitet, weswegen ich das noch als Unfertig bezeichnen möchte. Die Linie soll im 20 Minutentakt Essen-Steele mit dem Bahnhof Herne verbinden.
In der HVZ würde ich einen 15 Minuten Takt vorschlagen.
Hier eine Gesamtübersicht aller Linien

Diese Linie macht aus folgendem Grund keinen Sinn, die Linie hat eine zu starke Konkurrenz durch die Eisenbahn, das ist ein Riesenproblem. Diese ist schneller als die Straßenbahn und durch den Parralelverkehr kommt es eher zur Fehlinvestiotion. Zum anderen müssten sich drei Städte (Essen,Herne und Gelsenkirchen) einigen bei den Kosten, was den Prozess schon verhindert. Diese Linie würde ich wenn schon nur bis zum HBf in GE betreiben und nicht bis Steele. Da der Nutzen zu gering ist, mal ganz davon abgesehen, das man sich auch bei den Betreibern zwischen Bogestra,Evag aka Ruhrbahn und der HCR einigen muss.
Die Staedte innerhalb des Ruhrgebiets koennen besser durch die S-Bahn angebunden werden (hier Essen Kray-Nord – Gelsenkirchen – Herne). Die Tram-Verbindung Essen-Kray Nord ueber Essen-Kray Sued nach Essen Steele Bf. macht natuerlich grossen Sinn. Eine Verlaengerung bis nach Gelsenkirchen Rotthausen (an der Stadtgrenze zu Essen) waere zu pruefen. Die naechste S-Bahn Station sollte durch eine Tram im Quartier gut angebunden sein. Hier macht es manchmal Sinn, die Stationen in der Ruhrgebiets Nachbarstadt anzubinden (kuerzere Strecke, bessere Verbindungen). In einer Metropole sollte man ganzheitlich denken – Radius und Umkreis ist wichtiger als eine Stadtgrenze.