Beschreibung des Vorschlags
Für diese Streckenführung habe ich mich entschlossen, weil so eine bessere Verbindung zwischen Konstanz, Kreuzlingen und den Konstanzer Vororten geschaffen wird.
Auf Schweizer Seite könnte man die Linie nach Tägerwilen erweitern, weitere Vororte sehe ich allerdings als unnötig, da diese schon gut durch den Thurbo erschlossen sind.
Die Kreuzlinger Strecke ist Problemlos zu bauen, außerdem ist der Zoll kein Autozoll.
Durch Kreuzlingen geht die Streckenführung dann Weiter nach Konstanz auf die Laube.
weitere Beschreibung folgt…
Stationen Schweiz:
Park and Ride Kreuzlingen A7: Anbindung für Schweizer Touristen
Rebstockplatz: Anbindung an Kreuzlinger Busverkehr und MOWAG Firma
Rosenegg: Zentrale Station in Kreuzlingen
Bärenplatz: Zentrale Station in Kreuzlingen an der Hauptstraße, anbindung an eine der wichtigsten Bushaltestellen
Kreuzlingen Hbf / Helvetiaplatz: Anbindung an den Hauptbahnhof Kreuzlingen und auf der zentralen Hauptstraße
Stationen Deutschland:
Kruezlinger Straße: Verlängerung der Hauptstraße in Kreuzlingen, wichtige Straße mit vielen Läden
Lutherkirche: Anbindung an die Altstadt, direkter weg zur Marktstädte
Bürgerbüro: Wichtige Umsteigemöglichkeit auf den Bus und gute Anbindung in die Altstadt und Wohngebiet
Schottenplatz: Anbindung an das Humboldt Gymnasium, die Niderburg, den Rheinsteig und dem Wohnkomplex
HTWG Konstanz: Anbindung an das Wohngebiet und die Fachhochschule Konstanz
Schänzle: Anbindung an die Studentenwohnanlagen, die Schänzlewiese, dem Paradies und dem Rheinufer
Park and Ride B33 Konstanz: Anbindung für Deutsche Touristen
Gottmannplatz: Anbindung an Petershausen West und den Einkaufszentren
Bahnhof Petershausen / Bücklestraße: Anbindung an den Bahnhof sowie dem Siemens Areal und den Schulen
Friedhof: Anbindung an den Friedhof sowie eine gute umsteigemöglichkeit zu den Bussen
Bismarksteig: Anbindung an die darumgelegenden Wohngebiete
Zähringerplatz: Anbindung an das Seerhein-Einkaufszentrum, Petershausen Ost und dem Klinikum
Salzberg: Anbindung an die darumgelegenden Wohngebiete
Tannenhof: Anbindung an die darumgelegenden Wohngebiete, dem Lorettowald, der Lorettokirche und dem Penny
An der Steig: Anbindung an die darumgelegenden Wohngebiete
Allmannsdorf: Anbindung an Allmannsdorf und den Läden
Staat / Autofähre: Wichtige Anbindung an die Autofähre nach Meersburg
Jugendherberge: Anbindung an die Jugendherberge, dem Gartencenter-Spiegel und dem oberen Allmannsdorf
Egg / Universität: Anbindung an die Universität als auch dem Stadtteil Egg
Mainau: Anbindung an die Blumeninsel Mainau sowie dem Mainauwald
Litzelstetten Dorfmitte: Anbindung des Dorfes Litzelstetten
Litzelstetten / Purren: Anbindung des Dorfes Litzelstetten sowie dem Purren Berg

Warum soll die Strecke im einzelnen diese Route nehmen? Warum sollen nicht andere Korridore priorisiert werden? Es braucht ein bisschen mehr Begründung als das.
Konstanz hat 84900 Einwohner (EW) und das benachbarte Kreuzlingen 18500 EW, also zusammen etwa 104000 EW, was schon einen Straßenbahnbetrieb rechtfertigt. Insofern ist der Grundgedanke nicht verkehrt. Jedoch reicht der Halbsatz, der mal eben „Von A nach B“ sagt, natürlich NICHT als Begründung aus.
Ich bin grad am schreiben, allerdings habe ich in letzter Zeit viel zu tun deswegen kann es sein dass die Beschreibung erst in der nahen Zukunft fertiggestellt wird.
In Zukunft bitte während der Vorschlag noch ein Entwurf ist machen (wenn man den Vorschlag fälschlicherweise veröffentlicht hat kann man uns auch drauf hinweisen, dann setzen wir den wieder ins Entwurfsstadium). Außerdem ist eine reine Liste an Haltestellen unnötig (oder sogar störend weil die Beschreibung dann sehr lang wird), das kann man ja schon in der Karte sehr gut sehen. Zu wichtigen Umsteigeplätzen o.ä. kann man aber natürlich etwas sagen, eine gute Begründung eines Vorschlages kann auch genau die Verbindung solcher Haltestellen hervorheben.
Also konsequent alle Eisenbahnstationen zu umfahren, kann ja wohl nicht Sinn der Sache sein, oder?^^