Straßenbahn Kiefersfelden (Wachtl-Express zum Bahnhof)

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Beschreibung des Vorschlags

Bevor mir jetzt jemand mit der Anmerkung kommt: „Tramfreund, du willst einen Ort mit gerade einmal fast 7000 Einwohnern mit einer Straßenbahn erschließen. Ist das dein Ernst?“ So möchte ich gerne damit kontern, dass in Kiefersfelden mit dem Wachtel-Express bereits eine elektrische Schmalspurbahn von Kiefersfelden zum Zementwerk und nach Wachtl existiert. Diese kann natürlich mittels zweigleisigen Ausbau (bis max. Kohlstatt) zu einer kommunalen Linie ausgebaut werden. Diese müsste natürlich zum Bahnhof verlängert werden, um dort Anschluss an die Eisenbahnzüge nach Rosenheim bzw. Kufstein, Wörgl und Innsbruck zu bekommen. Bei der Einwohnergröße reicht ein 30-Minuten-Takt und wie gesagt, die kleine Bimmelbahn bräuchte man nur als Zubringer zur Hauptbahn und ich empfehle sie als Infrastrukturprojekt nur deshalb, weil bereits eine Schmalspurbahn im Ort existiert. In Orten vergleichbarer Größe würde ich so etwas natürlich nicht fordern.
Gerne verweise ich mit meinem Gedankengang auf die Straßenbahn Gmunden. Diesen kleinen Straßenbahnbetrieb in einem Ort mit nur 12000 Einwohner hat man ja auch mit einer Eisenbahnstrecke verknüpft.

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8 Kommentare zu “Straßenbahn Kiefersfelden (Wachtl-Express zum Bahnhof)

  1. Wem sollte denn der zweigleisige Ausbau des Wachtl-Express nützen? Es geht doch nur noch ins Gebirge, da wohnt fast niemand! Dann empfiehlst du noch etwa 1 km Neubaustrecke in Kiefersfelden für kaum 7000 Einwohner!

    Ich hatte dich erst neulich gebeten vor dem Erstellen deiner Vorschläge zu überlegen, ob das einigermaßen wirtschaftlich sinnvoll sein kann. Ist das wirklich so schwer?

    1. Aber infrastrukturiell würde es sich schon anbieten. Aber es gäbe natürlich noch immer die Möglichkeit die Züge vom Depot zum Bahnhof zu führen, wobei damit natürlich die Ortsmitte von Kiefersfelden gemieden wird.

      Ulrich, ich habe nun ergänzt, dass ich den zweigleisigen Ausbau maximal bis Kohlstatt fordere. Es wäre ja auch nur kein besonders dichter Takt notwendig. Ich meine in Gmunden hat man auch die bestehende Straßenbahn mit einer Eisenbahnstrecke kombiniert und das wurde zum Erfolgsmodell. Und in Kiefersfelden böte sich das ja mit dem Wachtl-Express, der ja wirklich schon als attraktive Kleinbahnverbindung verkehrt schon an.

        1. Okay hast gewonnen.

          Möchtest du dir eigentlich meine Regionalbahnideen für das Werra bzw. das Wiehltal ansehen? Ich habe berechnet, dass mindestens 10000 Menschen in beiden Fällen erreicht werden, im Wiehltal sogar mindesten 50000 Menschen. Allerdings gebe ich beim Wiehltal zu, dass ich U-Bahnfuchs Vorschlag nach Köln weiter gedacht habe.

        2. Bevor ich mich jetzt wieder in Sachen Wirtschaftlichkeit verlaufe. Thiersee, worauf die Strecke hinzeigt, hat laut Wikipedia fast 3000 Einwohner. Allerdings würde der Neubau einige Kilometer kosten. Ich glaube wir lassen das und kürzen die Strecke entweder bis Kohlstatt ein oder lassen die Idee ganz fallen.

          Dann versuche ich mich mal besser in Ecken, wo deutlich mehr Leute wohnen, bei der Schaffung von Tram-Systemen.

          Für den größten Ort in dieser Ecke und das ist Kufstein habe ich zumindest das einzige dort denkbare elektrische Verkehrsmittel vorgeschlagen habe, nämlich der Obus.

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