Straßenbahn Goslar

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Beschreibung des Vorschlags

Hier möchte ich eine Straßenbahn für die Stadt Goslar vorschlagen. Goslar hat etwa 50000 Einwohner: 30000 wohnen in der Kernstadt Goslars: 9000 wohnen in Jürgensohl und 3600 wohnen in Ohlhof. Die Kaiserpfalz, das Amtsgericht, der Markt, das Rathaus, der Busbahnhof, der Bahnhof der Eisenbahn und die Harzkliniken sind Ziele der Straßenbahn.

Wichtige Ziele und viele Einwohner werden so direkt angeschlossen und das würde zumindest innerstädtisch gut funktionieren. Um der Straßenbahn noch ein wenig mehr Berechtigung zu geben, habe ich überlegt, den Bahnhof Goslar auch entsprechend der Straßenbahn umzubauen. Dazu soll die Straßenbahn am Bahnhof Goslar mit der Eisenbahn verknüpft werden, um so eine Zweisystembahn zu werden. Das würde es auch erlauben, kostengünstig das benachbarte Bad Harzburg (22000 Einwohner) anzuschließen.

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7 Kommentare zu “Straßenbahn Goslar

  1. Hallo Tramfreund,

    bitte unterlasse doch solche „Spielereien“ mit anderen Sprachen. Stattdessen fehlt eine vernünftige Begründung, warum es einer Straßenbahn in dieser Stadt braucht.

    Ich möchte dich daher bitten, diese schleunigst nachzureichen und den spanischen Teil zu löschen. Bis dahin stelle ich den Vorschlag auf „in Arbeit“. Außerdem sehe ich mich gezwungen dich zu verwarnen, da du immer wieder mit einem solchen Quatsch in den Vorschlägen auftauchst. Wenn dir langweilig ist, tobe dich bitte woanders aus. Und führe dir stattdessen nochmal diesen Thread inkl. meiner Antwort darauf zu Gemüte.

    LG Intertrain

    1. Ich habe das Spanische mal entfernt.

      Dafür aber ein wenig mehr die Straßenbahn erläutert und auch angedeutet die Straßenbahn evtl. auch nach Bad Harzburg rüber zu führen.

      1. Vielleicht kannst du die Anbindung nach Bad Harzburg nochmal ein wenig konkreter ausführen. Eine einzige Straßenbahnlinie allein wie in diesem Vorschlag wäre jedenfalls (so wie die z.B. in Halberstadt oder Naumburg) nicht lohnenswert.

  2. Eine Zweisystemstadtbahn nach Bad Harzburg halte ich für eine schlechte Idee, da sie die Gegend auch nicht besser erschließen würde, als die Eisenbahn.

    Wenn du schon Bad Harzburg in dieses Straßenbahnnetz einbinden willst, dann sollte das auch einer besseren Erschließung der durchaus recht dicht besiedelten Gegend dazwischen dienen, etwa so wie hier.

    Mit deiner Linienführung bin ich aber auch nicht ganz einvertanden, da mir die Rosentor-, wie die Hokenstraße, allzu schmal vorkommen. Außerdem sollte der Bahnhof nicht untertunnelt, sondern überbrückt werden, da Brücken billiger als Tunnels sind und sich das subjektive Sicherheitsempfinden im Freien auch besser darstellen lässt. Zur besseren Erschließung von Jürgenohl und einem kürzeren Weg nach Ohlhof empfehle ich diese Linienführung.

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