6 Kommentare zu “Stadtbahn Münster (Westfalen): Innenstadttunnel

  1. Bei der Größe der Stadt und dem hohen Anteil an Studenten eine gar nicht mal so abwegige Idee. Ich würde aber aus Kostengründen nur die Stationen „Aegidimarkt“ und „Hauptbahnhof“ als Untergrundstationen realisieren. Und was soll eigentlich der große Schlenker nördlich des Bahnhofs?

    1. Der Schlenker wird nötig, um die Südäste zum Ludgeriplatz auszufädeln. Diese kreuzen die Ost-West-Strecke senkrecht im U-Bahnhof Hauptbahnhof. Aber ich tüftele glaube ich nochmal ein wenig an der Tunnelstrecke.

      1. So gefällt mir die Führung noch besser, aber auf die Station bei der Landesbibliothek sollte man glaube ich auch verzichten, sind ja immerhin nur 4 Minuten Fußweg vom Schloßplatz dorthin. Und am Hbf würde ich die Strecke etwas westlich direkt unter die Straße „Berliner Platz“ legen, ich denke das wäre einfacher zu bauen…

        Wie stellst du dir denn genau die Rampen am Hansaring vor?

  2. Ich würde die gesamte Strecke Richtung Süden verlegen. Die Ludgeristraße beispielsweise ist wiaso nicht angeschlossen. Zudem ist die Station Hauptbahnhof Nord eher Eisenbahnstraße oder Servatiiplatz und liegt nicht mehr in Gleisnähe.

    1. Ich habe die Strecke mal zwischen Zentrum und Hauptbahnhof ein wenig neu trassiert und deinen Ideen entsprechend angepasst. Ich ergänze noch Hinweise zu den U-Bahnhöfen der einzelnen Linien. Am Hauptbahnhof und am Landgericht sollte ich ja auch noch Kehranlagen vorsehen. Mal sehen wie ich das am besten anstelle.

      Sag mal sollte ich die Linie 4 nach St. Mauritz über den Hohenzollernring führen? Ein Nachteil natürlich wären die längere Fahrzeit und das Hansaviertel wäre insgesamt schlechter erschlossen, da es bisher im ÖPNV nur tangiert wird. Vorteile sind jedoch der Anschluss des St.-Franziskus-Krankenhaus an das Stadtbahnnetz, sowie günstigere Baukosten für die Strecke nach St. Mauritz, da der Tunnel insgesamt kürzer wird.

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