Stadtbahn Karlsruhe: Östliche Anbindung ans Tramnetz

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Beschreibung des Vorschlags

Das Karlsruher Tram-Train-System bindet mehrere Regionalbahnlinien aus dem Umland an die Innenstadt an. Dazu gibt es im Stadtgebiet insgesamt vier Systemwechselstellen: in Neureut für die Züge von Hochstetten, bei Maxau für die von Germersheim und Wörth, am Albtalbahnhof für die von Rastatt und Bad Herrenalb/Ittersbach sowie am Bahnhof Grötzingen für die aus Heilbronn und Pforzheim.

Zwei nach Karlsruhe führende Bahnstrecken haben jedoch hat keine Möglichkeit, ins Tramnetz überzugehen: die von Graben-Neudorf und die von Bruchsal. Zwar führt die Bruchsaler Strecke am Bahnhof Durlach dicht an der Übergangsstrecke nach Grötzingen vorbei, eine umsteigefreie Verbindung jedoch gibt es nicht. Somit sind die von Odenheim und Menzingen kommenden S31 und S32 gezwungen, schon in Karlsruhe Hbf zu enden, ohne ins Tramnetz übergehen zu können, was ja der eigentliche Zweck der Karlsruher Stadtbahn ist.

Mit dieser Baumaßnahme wird die erforderliche Verbindung hergestellt. Errichtet wird eine komplett zweigleisige Strecke, welche am östlichen Ende des Güterbahnhofs aus der Güterumgehungsbahn abzweigt, seitlich an dieser entlangführt und dann sowohl von EBO zu BoStrab als auch von 15 000 V, 16⅔ Hz Wechselspannung zu 750 V Gleichspannung wechselt. Dann führt sie in der Mitte der Wolfartsweierer Straße entlang (die dafür stellenweise eine Spur lassen muss) und mündet am Oststadtkreisel in die Bestandsstrecke der Linie 6 ein.

Ferner wünschenswert wäre auch eine direkte Verbindung dieser Strecke mit der Neubaustrecke durch die Kriegsstraße, um dorthin direkte Fahrten anbieten zu können.

An der Strecke entsteht eine neue Haltestelle mit niederflurigen Seitenbahnsteigen.

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2 Kommentare zu “Stadtbahn Karlsruhe: Östliche Anbindung ans Tramnetz

    1. Die könnte nicht nur was werden, es wird sogar etwas!
      Der genaue Trassenverlauf ist allerdings leicht anders, den sieht man, wenn man die Kartenüberlagerung OpenRailwayMap (Standard) aktiviert.

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