Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Eine weitere Stadtbahnlinie für das noch junge System in Heilbronn.
30min-Takt und stündliche Eilzüge Marbach-Heilbronn
Eine weitere Stadtbahnlinie für das noch junge System in Heilbronn.
30min-Takt und stündliche Eilzüge Marbach-Heilbronn
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Könntest du bitte noch erläutern, wo die Strecke auf der Trasse der alten Bottwartalbahn verläuft und wo sie neu trassiert ist? Interessant wäre auch noch in welchem Takt gefahren werden soll. Vermutlich wirst du ja innerhalb von Heilbronn öfter fahren wollen, als im Bottwartal.
Das weiß ich auch nicht genau. Da die Trasse von Marbach bis Steinheim auch normalspurig war, ist die Trasse noch gut zu erkennen und diese habe ich auch genutzt. Danach ist die Trasse mit 750mm kaum noch erkennbar und die Führung habe ich größtenteils nur an den Orten orientiert, wobei ich auf Haltestellen im Ortszentrum fokussiert war.
Allgemein wäre ein 20min-Takt denkbar. In Heilbronn könnte man an der Uni auch eine Strecke Richtung Bahnstrecke nach Stuttgart führen und ab Lauffen über die Zabergäubahn. Das wäre jedoch ein großer Umweg.
Jetzt habe ich mich mit deiner Trasse etwas mehr befassen können und stelle doch einige Probleme fest:
– Heilbronn, Am Wollhaus: Der Weg zur Wilhelmstraße ist ausgesprochen eng. Besser wäre es wohl, wenn du die Strecke durch die breitere Urbanstraße führst oder entsprechend der Einbahnstraßen nach Fahrtrichtung getrennt durch beide Straßen.
– Flein: Die Kurve am Rathaus müsste einen Radius, deutlich enger als 20 m bekommen. Da kommt man nicht herum.
– Flein, Kellergasse: In Verlängerung der Kellergasse führst du die Trasse geradeaus über einen Berggipfel. Du hast da eine Steigung von etwa 1:4! Vielleicht könnte damit eine Zahnradbahn zurechtkommen, aber keinesfalls eine Stadtbahn.
– Talheim, Haigern- Ecke Hundsbergstraße: Beide Straßen sind eigentlich zu eng für eine Stadtbahn, da bräuchte man schon sehr viel guten Willen. Die Kurve wäre nur unter Einbeziehung eines benachbarten Gartens geradeso zu bewältigen.
– Talheim, Rohräcker: Den westlichen Talhang der Schozach zu erklimmen wird auch zu steil. Warum bleibst du nicht unten im Tal?
– Schozach: Die Talbrücke über die Schozach müsste etwa 30 m hoch sein. Das ist teuer und nicht erforderlich. Warum die zweimalige Querung der Schozach?
– Ilsfeld: Die Kurve von der König-Wilhelm- in die Bahnhofstraße erscheint mir zu eng. Warum lässt du die Strecke nicht einfach geradeaus weiter fahren? Der Schwenk hinüber zur alten Trasse der Bottwartalbahn erscheint mir hier nicht sinnvoll, da sich viel mehr Bebauung entlang der König-Wilhelm- und Auensteiner Straße erstreckt, der man auch gut folgen könnte.
– Auenstein: Deine Linienführung wäre möglich, aber die Straße Baumwaide ist ebenso eng, wie die zentralere Hauptstraße. Ich meine, man könnte auch durch die Haupt- und Beilsteiner Straße fahren. Ob man von der Auensteiner Straße (wie unter Ilsfeld vorgeschlagen) nördlich oder südlich um die „Tankstelle im Schzachtal“ herum fährt, könnte man sich aussuchen.
– Beilstein: Deine kurvenreiche Streckenführung durch enge Straßen erscheint mir nicht plausibel. Warum fährst du nicht einfach entlang der Auensteiner, Haupt- und Oberstenfelder Straße? Da käme man mitten durch das Zentrum und hätte einen viel einfacherne Weg.
– Oberstenfeld: Von hier bis zum Ortsanfang von Großbottwar würde ich die alte Trasse nutzen. Sie verläuft in Oberstenfeld entlang der Lembacher- und Hoftalstraße und führt dann entlang des Radweges östlich der Kleinbottwarer Straße.
– Großbottwar: Im Bereich des ehemaligen Bahnhofs ist die Trasse überbaut! Du könntest aber über die Kleinbottwarer, Bahnhof- und Kleinaspacher Straße die alte Trasse wieder erreichen.
– Kleinbottwar: Die alte Trasse wurde mit der Bottwartalhalle überbaut. Dicht daran vorbei zu fahren wird daher eng, könnte aber gehen.
Die Bottwartalbahn fuhr übrigens gar nicht über Flein, sondern weiter westlich über Sontheim. Das scheint mir auch für diese Strecke sinnvoller, da insbesondere die Topographie bei Flein große Probleme bereitet. Außerdem würde auch Heilbronn besser erschlossen werden, wenn es über Sontheim ginge. Einen 20-min-Takt halte ich aber außerhalb von Heilbronn für übertrieben.
In Heilbronn finde ich weder Wilhelmsstraße noch Urbanstraße, auch wenn ich glaube, dass ich die Stelle gefunden habe. Ich habe alle Stellen in Heilbronn, Flein und Talheim überarbeitet. Die ursprüngliche Führung war mir zu umwegig.
Wilhelmstraße und Urbanstraße sind die beiden Einbahnstraßen, in die sich die B27 aufteilt.
In Talheim geht es jetzt von der Hans-Helmer-Straße zur Bahnhofstraße viel zu steil den Berg hinunter.
In Höhe Rohräcker kletterst du immernoch den Hang hinauf, um gleich im Anschluss wieder runter zu fahren. Warum bleibst du nicht unten im Tal?
In Talheim ist das echt kompliziert, aber die anderen beiden Vorschläge habe ich integriert. Wilhelmstr. und Urbanstr. werden dann im Richtungsbetrieb bedient.
So, ich habe jetzt fast alles versucht, umzusetzen. Gefällt es dir besser? In manchen Orten habe ich nicht ganz verstanden, was du meinst. Ich denke, dass diese Linie durchaus einen 20min-Takt rechtfertigen würde. Die Stadtbahnen sind nicht besonders groß und die Städte liegen wie eine Schnur an der Bahn. Zusammen haben die Städte um die 30.000 Einwohner.
Danke. Ja, es ist besser, aber nichts ist so gut, dass es nicht noch verbessert werden könnte. 😉
An welchen Stellen hast du mich nicht verstanden?