13 Kommentare zu “SFS Luxemburg–Trier–Mainz/Koblenz

    1. Oh. Na gut. Meinetwegen. Kann man nix machen. (?=Google)

      Aber dadurch, dass die großen Orte im Land eisenbahnmäßig gut erschlossen sind, kann man durch den Halt mit einer guten Ausrichtung der Anschlüsse auf den künftigen Fernverkehr doch ein ziemlich großes Gebiet erschließen. Zumindest ein größeres, als bspw. mit dem Halt in Koblenz.

    1. Der Hunsrück ist gar nicht mal so schlimm, da er eigentlich ziemlich eben ist, bis auf die Randbereiche. Ich werde heute oder morgen die Tunnel einzeichnen, das hatte ich gestern nicht mehr geschafft, aber musste die Vorschläge logischerweise noch abspeichern.

      1. Dann wäre es schön gewesen, wenn du die aktuelle Phase deines Vorschlags auf „Erarbeitungsphase“ gesetzt hättest, damit „in Arbeit“ erscheint. Dann hätte man gewusst, dass da noch was kommt. 😉

    2. Aus dem verlinkten Wikipedia-Artikel:

      Die angepeilte neue feste Rheinquerung über die Mittelrheinbrücke nahe St. Goar und Sankt Goarshausen soll mit der UNESCO abgestimmt werden, um Probleme wie beim Dresdner Elbtal zu vermeiden.
      Die UNESCO hat am 29. Juli 2010 bekannt gegeben, dass der Bau einer Brücke welterbeverträglich ist. Somit kann mit den konkreten Planungen begonnen werden.In den Koalitionsverhandlungen nach derLandtagswahl 2011kamen SPD und Grüne überein, das Projekt „Mittelrheinbrücke“ vorerst nicht zu bauen.

      1. Diese Mittelrheinbrücke wäre für den Autoverkehr und würde den Rhein mit geringer Höhe überqueren. Du siehst jedoch eine hohe Brücke durch das ganze Tal vor. Das ist nicht vergleichbar.

    3. Eine Hochbrücke über das Welterbe Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal. Das kannst du wohl vergessen!

      Das ist völlig korrekt

      jonas.borg sagt:
      27. Oktober 2016 um 7:20 Uhr
      Diese Mittelrheinbrücke wäre für den Autoverkehr und würde den Rhein mit geringer Höhe überqueren. Du siehst jedoch eine hohe Brücke durch das ganze Tal vor. Das ist nicht vergleichbar.

      Das auch.

  1. Dieser Vorschlag ist komplett überdimensioniert. Luxemburg ist einfach zu klein und die internationalen Verkehre laufen von Köln über Brüssel und von Frankfurt über Saarbrücken/Straßburg. Was du alles an Brücken und Tunnel vorsiehst, ist kaum realisierbar. Ein Fortschritt wäre eine NBS zwischen Trier und Luxemburg über den Flughafen, allerdings in kleinerer Ausführung. Habe ich auch schon mal gezeichnet (kann ich vom Handy nicht verlinken :/). Ein zweistündlicher IC durchs Moseltal nach Luxemburg wäre schon ein Fortschritt. Allerdings hat das Land dort gute SPNV-Leistungen (stündlicher RE1(11) und RB Koblenz-Trier) bestellt, weshalb die DB vorsichtig abwägen wird, ob sich das lohnt. Kritisch sehe ich auch, dass du noch die Nadelöhre Rechte und Linke Rheinstrecke vor Koblenz und Mainz benutzt. Erstmal müsste man da ausbauen.

  2. Auch wenn ich den Vorschlag für insgesamt ziemlich unrealistisch halte – warum nicht das Dreieck mit einer Verbindung zwischen Emmelshausen und Rheinböllen entlang der Autobahn schließen? Damit könnte man endlich auch das Rheintal entlasten und Koblenz und Bonn besser nach Süden anbinden.

  3. Die Bahnstrecke von Trier nach Koblenz ist eigentlich schon relativ direkt und gradlinig trassiert (wenn auch natürlich nicht hochgeschwindigkeitstauglich). In Richtung Koblenz benötigt man daher von Trier aus keine Neubaustrecke, zumal diese nach dem hier vorliegenden Vorschlag deutlich länger als die Bestandsstrecke zu sein scheint.

    In Richtung Mainz sieht das schon anders aus – diese Strecke halte ich für sinnvoll, allerdings mit einer kürzeren, deutlich südlicher geführten Trasse über den Flughafen Hahn, der bei guter Verkehrsanbindung den Frankfurter Flughafen entlasten könnte.

  4. Und noch zur Klarstellung:

    Ich befürworte keine Hochbrücke über das Mosel- oder gar das Rheintal – stattdessen soll die gesamte Strecke östlich von Trier deutlich südlich des Moseltales verlaufen und weiter östlich dann durch Rheinhessen an Mainz angebunden werden.

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