Beschreibung des Vorschlags
Nennt es Utopie, ich nenne es eine Vision! Irgendwann, wenn Friede zwischen den Völkern Europas herrst und alle viel Geld haben, wird auch eine schnelle Eisenbahnanbindung Südosteuropas notwendig. Einen Anfang macht bereits heute die Planung für die SFS Dresden–Prag, und irgendwann wird man in Hochgeschwindigkeit von Kopenhagen bis Bukarest kommen wollen. Ein Teil dieser Schnellverbindung soll auch diese Strecke sein, welche die bislang nicht auf der Schiene bediente Relation Belgrad–Bukarest in Hochgeschwindigkeit verbindet. Aber auch für den Autoverkehr gibt es aktuell keine Schnellstraße, was die Strecke noch einmal deutlich attraktiver macht – wenn sie auch erst einmal eine Zukunftsvision bleibt.
Die Strecke enthält vier Tunnel mit einer Länge von 28, 32, 22 bzw. 9 Kilometern. Das ist aufgrund der Topographie unvermeidlich. Anders lässt sich Bukarest mit HGV von Zentraleuropa aus aber nur viel schlechter erreichen. Abgesehen von diesen Tunneln handelt es sich größtenteils um den Ausbau bestehender Bahnstrecken in der Ebene für 250 bis 300 Stundenkilomter und natürlich zweigleisig und elektrifiziert.
