Schwebebahn MHH Hannover

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Beschreibung des Vorschlags

Die neue MHH könnte mit einer (autonomen) Schwebebahn an die Strecke der 4 angeschlossen werden. Bahnsteige über den aktuellen Haltestellen (Bf. KWA, Misburger Straße, MHH (alt)) würden einen schnellen Umstieg ermöglichen. Durch die Bauweise (eine Stütze alle paar Meter) kann das neue Gelände der neuen MHH “überflogen” werden.   Vorteile wären, dass weder der C noch A Ast weiter belastet wird, die gute Vernetzung innerhalb des MHH Geländes sowie der mögliche Einsatz des autonomen Fahrens (kein Fahrer, weniger Personalkosten und -bedarf). Nachteile sind natürlich der Bedarf neuer Fahrzeuge sowie eine Abstell- und Reparaturmöglichkeit. Evtl. müsste nördlich der neuen MHH eine Halle gebaut werden, in der die Fahrzeuge abgestellt und gewartet werden können.

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7 Kommentare zu “Schwebebahn MHH Hannover

  1. Was ist das im Norden? Soll das die Abstell- und Reparaturanlage sein?
    Wenn ja, dann sind deren Dimensionen völlig zu groß geraten.

    Schau mal auf den Maßstab unten links. Deine Anlage wäre ca. 350x300m groß. Für die paar Fahrzeuge auf der Strecke doch „etwas“ groß, oder? Und ist dor eigentlich klar, dass dort auf diesem Gründstück nicht etwa eine freie Wiese ist sondern eine große Kleingartensiedlung. Ich weiß, dass Kleingärten für einige User auf LiniePlus keinerlei Schutzgrad haben und einfach jederzeit wo auch immer abgerissen werden können. Hier solltest du realistischer denken.

    Und das gilt auch für den Nordwestteil der Strecke, der in weiten Stücken auch die Kleingärten überschwebt. Möchtest du es etwa haben, dass über dein Grundstück ständig was drüberschwebt und der Fahrweg immer Schatten wirft? Die Leute dort sind auch Menschen! Wie gesagt solltest du realistischer als andere User sein, für die Kleingärten jederzeit einfach mal so aus dem Weg geräumt werden können.

    1. Die Forderungen, Kleingärtner zu enteignen, kommt auch aus anderen Spektren.
      Letztlich dramatisierst du es aber sehr mit dem Schatten über den Kleingärten. Man hält sich in einem Kleingarten nicht so lange auf, dass einen sowas stören würde. Wieso sind denn wohl sehr viele Kleingärten in der Nähe von Autobahnen oder Bahnstrecken?

      Grundsätzlich stimme ich dir aber zu: Die zu prognostizierenden Fahrgastzahlen rechtfertigen dieses Projekt nicht.

      1. Hier bitte kein Verbreiten von radikalen Thesen.

        Und nein, ich dramatisiere hier keinesfalls. Vielmehr bestätigst du meine Aussage, dass einigen User hier Kleingärten völlig egal sind und sie deshalb für ein ÖPNV-Projekt einfach aus dem Weg geräumt werden dürfen. Und es geht hier ja nicht nur um den Schattenwurf sondern auch um den Lärm von oben sosie das Problem der Privatsphäre, was bekanntlich bei Hochbahnen aller Art immer wieder zu massiven Emotionen führte und führt. An Autobahnen und Bahnstrecken führen diese weder direkt über die Kleingärten drüber noch verschatten sie diese massiv. Das ist ein großer Unterschied.

        Auch das Argument, dass man sich ja in Kleingärten nicht so lange aufhalten würde und es deshalb ja nicht stören würde, geht absolut ins Leere. Die Kombination aus Schattenwurf, Lärm und der Beeinträchtigung der Privatsphäre stört immer, egal wie lang man sich dort aufhält. Denn die Leute gehen ja gerade zur Erholung in ihre Kleingärten und da stört es gefühlt sogar noch stärker.

        Es ist also ethisch, sozial und menschlich nicht vertretbar, Kleingärten derart als Wegwerfartikel zu betrachten, wenn man den Drang hat, genau da eine ÖPNV-Strecke durchzubauen. Vorschläge müssen deshalb hier realistisch sein, indem sie und ihre Autoren dies akzeptieren. Denn unter anderm solche extremen Vorschläge sind es doch, die imemr wieder Verkehrsprojekte am Widerstand der Bürger scheitern lassen. Also ist es absolut kontraproduktiv, hier gezielt zu provozieren, indem man etwas vorschlägt, was genau dies massiv hervorrufen würde.

        Und noch was: Bitte lege mir niemals wieder Worte in den Mund, die ich nicht gesagt habe! Dass dieses Projekt auf Grund der prognostizierten Fahrgastzahlen nicht zu rechtfertigen wäre, kam nicht von mir. Also unterlasse derartige Darstellungen, die meine angebliche Meinung über ein Projekt wiedergeben soll. Welche Meinung ich wozu habe, weiß ich immer noch selbst.

      2. Die zu prognostizierenden Fahrgastzahlen rechtfertigen dieses Projekt nicht.

        Die prognostizierten Fahrgastzahlen rechtfertigen den Bau einer neuer Stadtbahntrasse, jedoch keine autonome Schwebebahn? Der Ast wird auch wohl kaum mit Bestandsstadtbahnen fahren, sondern auf die Erhöhung des Fuhrparks zurückgreifen müssen.
        Letztendlich muss man beim Aspekt der Wirtschaftlichkeit die Kosten gegenüberstellen: Stadtbahn (1,5 bis 2 Mio. Euro je Stück, Trasse, HBS, Fahrer vs. Trasse der Schwebebahn, Fahrzeuge (die aufgrund der kompakteren Bauart weniger kosten dürften), Betriebshof. Welches System günstiger wegkommt, kann ich nicht eindeutige abschätzen.

    2. In der Tat ist das ein wenig größer geraten.

      Zu den Kleingärten: Die neue MHH wird dort gebaut, wo aktuell die Kleingärten stehen. Von daher ist der Vorschlag (in diesem Punkt) durchaus realistisch.

      Eine Schwebebahn über eine Kleingartenanlage finde ich persönlich nicht tragisch und wesentlich lärmarmer als eine Stadtbahn. Diesen Punkt müssen wir aber nicht weiter ausführen, da die Schwebebahn im und um das Gelände der MHH fahren soll, also dort, wo keine Kleingärten (mehr) sind.

  2. Dieser Vorschlag ist aus meiner Sicht mal absolut unsinnig. Die Kosten für ein zusätzliches System wären echt enorm. Mit den notwendigen Höhenunterschieden ist das Ganze auch nicht gerade barrierefrei. Klar kann man Fahrstühle bauen, die fallen aber auch gelegentlich aus und sind enorm umständlich.

  3. So viel Abstellfläche benötigt ein H-Bahn ähnliches System nicht, schau mal bitte nach Dortmund mit wie wenig Abstellfläche man da auskommt. Statt dem Bogen über die Kleingartenanlage könnte man z.b. der Straße Stadtfelddamm folgen. Der Teil parallel zu Stadtbahn dürfte sich ebenfalls nicht lohnen.

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