Beschreibung des Vorschlags
Zwei etwa 2500 Meter lange Tunnel würden die rund 85 Meter Höheunterschied zwischen der Station Schwabstraße und dem ehemalige Westbahnhof überwinden (entschpricht einem Steigung von weniger als 4‰). Im Abstand von 25 Metern e Kurvenradien von 250 und jeweils 275 metern, würden den Stammstrecke der S-Bahn durch die Stuttgarter Innenstadt mit der historischen Panoramabahn verbinden. Dort könnten neue Stationen gebaut werden, die der Region einen wirtschaftlichen und immobilienwirtschaftlichen Fortschritt verschaffen würden.
Ich weiß, dass es auf dieser Website weitere ähnliche Vorschläge gibt, allerdings ohne so viele Details zum Trassierung.
Eine solche Verbindung könnte eine durchgehende Linie zwischen Bietigheim-Bissingen und Kirchheim (S5 und S1) und auch von Weil der Stadt nach Schorndorf oder Backnang (S6 und S2/S3) ermöglichen.
Der Link zeigt eine Studie zur zukünftigen S-Bahn in Stuttgart. Darin wurde der Abschnitt der Panorabahn bereits für die Nutzung durch die S-bahn in Betracht gezogen.
Ähnliche Vorschlag:

Inwiefern ergibt denn eine solche Führung mit einer quasi 180° Kehrtwende und Fahrt zurück nach Stuttgart Nord Sinn? Ich habe die Weiternutzung der Panoramabahn bisher immer als Alternative und damit Entlastung des Innenstadttunnels gesehen.
Ich dachte, dass eine solche Verbindung Möglichkeiten für neue Routenvarianten eröffnen könnte. Selbstverständlich würden entlang der Panoramabahn auch neue S-Bahn-Stationen entstehen. Auch die Schaffung einer Ringlinie in der Stadt könnte dadurch ermöglicht werden. Vor allem aber würde es den unteren Teil der Stadt auf dynamische Weise mit dem oberen Teil verbinden und dieser Region somit neue Bedeutung verleihen, was dem Handel und dem Immobiliensektor zugute käme, der derzeit etwas isoliert ist.