15 Kommentare zu “Schenllfahrstrecke Ingolstadt-Flughafen-Messe-München

    1. Das macht meines Erachtens nach wenig Sinn, München war immer schon sinnvoller Endpunkt des Italien-ECs. Weiter rauf macht so ein Zug wenig bis keinen Sinn, da gibt’s schnelleres und Richtung Italien macht ein ICE halt auch wenig Sinn, Stichwort Stromsystem.

      1. Ja bei den ECs gebe ich dir recht.

        Jedoch finde ich die Idee mit dem ICE gar nicht so schlecht. Der ICE 3 und der Velaro D können auch auf dem italienischen Stromsystem mit 220 km/h fahren. So könnte man einen ICE International München-Innsbruck-Rom fahren lassen. Dieser wäre zwar mit 220 km/h zwischen Florenz und Rom (300 km/h) etwas zu langsam, aber auch auf der SFS Ingolstadt Nürnberg sind nur die wenigsten Züge als ICE 3 mit 300 km/h unterwegs.)

        1. Wozu ICE? Die 220 bekomme ich auch mit ner RJ-Garnitur hin und wenns schneller werden soll, kann die Trenitalia mit nem ETR 610 (250 km/h) oder ETR 1000 (300 km/h im deutschen Netz) anrücken. Und da man am Ostbahnhof auch gut über-Eck zum Flughafen umsteigen kann…

          1. Moment, auf RFI-Stromsystem dürfen die 1216er meines Wissens nur 160 fahren. Auf der Firenze-Roma ist meines Wissens aber inzwischen der Wechselstrom aktiv und damit hat man das Problem ganz weg.

            Die Frage ist halt die: Bis man von München mal in Verona ist, dauerts halt auch ne Weile und bis dort bringt sich der ICE halt sowieso nichts. Und dass die Trenitalia nur… sehr ungern… fremde aufs Netz lässt sieht man recht gut am .italo und zb an den Korridorzügen durchs Pustertal… Also ganz ehrlich: Das bringt sich da halt echt nichts. Bis man da den Vorteil von nem ICE wieder ausspielen kann, fahren auch von der FdS schon wieder Schnellzüge und bis dort reichen sowieso RJ bzw die ETR610 (der LeFrecce soll meines Wissens sowieso durch den BBT dann mal durch)

            1. Ok das mit Wechselspannung auf der Florenz-Rom hat er so nicht gesagt. 250 bei 3kV=… Ist aber arg an der Grenze des Möglichen und das sollte man auch lieber den Italienern überlassen. Ist doch ein längerer Weg hin.

        2. Meines Wissens könnte ausserdem RSC im Abschnitt Verona-Bologna Probleme machen. Bei SCMT mach ich mir keine Gedanken, das geht auch unter ETCS L1 und liegt auf der italienischen Brennerbahn

    1. Ich nehme an, die Züge nach Tirol sollen in München dann nur an der Messe halten und anschließend in Richtung Rosenheim abbiegen? Einen dermaßen peripheren Halt für eine Metropole wie München halte ich jedoch für sehr unglücklich.

  1. Ja mag schon sein, dass die Messestadt weit draußen liegt. Jedoch wäre die einzige andere Option, von Österreich kommende Züge am den Flughafen anzubinden entweder mit Richtungswechsel in München oder über die KBS 930. Außerdem ist doe Messestadt mit der U-Bahn (ganztägiger 5 Minuten Takt) und viele Buslinien gut angebunden. Man könnte ja den Fahrplan so gestalten, dass ein Hüter Anschluss in Messe in Richtung München besteht.

  2. Hm, das leidige „FV zum Flughafen“-Thema. Ist jetzt schon eine sehr luxuriöse Version.

    Ein Hauptproblem wird sein, dass man zwar viel Geld für eine SFS Ingolstadt – München ausgibt, sich effektiv aber die Reisezeit nicht verkürzen wird. Fernlinien nach Österreich an einen Messebahnhof zu verbannen wäre fatal, die Stadt ist immer noch wichtiger als der Flughafen. Und wie gesagt: über-Eck-Anschluss am Ostbahnhof.

    Wobei man Ingolstadt auch sonst kaum an den Flughafen bekommt. Sowas wäre ja eher für den Regionalverkehr was.

    1. Ja da gebe ich dir schon Recht, dass Ingolstadt schwer an den Flughafen anzubinden ist. Allerdings wäre eine Neubaustrecke schon ab Allersberg/Kinding zu teuer, da sie zu lang wäre und Ingolstadt bis auf wenige Ausnahmen vom Fernverkehr anhängen würde.

  3. Was ist denn eine Schenllfahrstrecke?

    Also ich find das nicht nur schludrig be-, sondern vor allem auch schludrig ge-zeichnet: Da werden Ortschaften durchschnitten, da wird keinerlei Rücksicht auf Topographie genommen, sogar ein See gequert, obwohl links und rechts davon genug Platz ist, keine Brücke, kein Tunnel eingezeichnet, etc.pp.usw.usf.

    In dieser Form halt ich den Vorschlag daher für komplett unbrauchbar.

  4. Man baut also eine Neubaustrecke, die dazu führt, dass eine Strecke, die eine Stadt mit Kopfbahnhof bisher von der richtigen Seite her erreicht, diese dann von der falschen Seite her erreicht? Und um das auszugleichen, wird ein dritter Tunnelvom Ostbahnhof zum Hauptbahnhof gebaut, wo gerade erst nach Jahr(zehnt)e langer Diskussion der zweite beschlossen wurde? Davon bin ich nicht überzeugt.

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