S46 Verlängerung nach Mittenwalde

Neuen Namen setzen

 

Vorschlag in die Karte einpassen

Vollbildansicht Vollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Die Busse, die zwischen Mittenwalde und Königs Wusterhausen, sind öfters voller und es würde sich anbieten, die alte Strecke zu reaktivieren und zur S-Bahn hochzubauen. Der Fahrplan würde auch gut passen. Aktuell hat die S46 5min Standzeit in Königs Wusterhausen. Mit einem Umlauf mehr könnte man auch bis Mittenwalde fahren. Einige Bahnhöfe wären „Mitten im nichts“, aber diese hätten dennoch ein nutzen.

Ab Mittenwalde könnte eine Regionalbahn bis nach Zossen fahren, ggf weiter bis Jüterbog. 

Metadaten zu diesem Vorschlag

Haben Sie Fragen zu diesem Vorschlag? Oder möchten Sie aus anderen Gründen gerne direkt mit dem Autor des Vorschlags in Kontakt treten?

Ganz gleich, ob Sie aus den Reihen von Politik und Verwaltung, Vereinen und Verbänden, Unternehmen oder auch als Privatperson Interesse an diesem Vorschlag auf Linie Plus haben: Nutzen Sie gerne das Kontaktformular, um eine E-Mail an den Autor des Vorschlags zu verfassen!

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen

13 Kommentare zu “S46 Verlängerung nach Mittenwalde

  1. Naja ich weiß nicht ob für ein solch kleines Einzugsgebiet außerhalb der Arbeitsplätze sich eine neue S-Bahn lohnen würde. Man könnte in erster Linie über eine Verbesserung des Angebots nachdenken. Vielleicht eine Expressbuslinie im T20 von Mittenwalde zum S-Bahnhof Schöneweide, der ohnehin ein wichtiger Knoten ist.

    1. Eine Expressbuslinie von Mittenwalde nach Schöneweide wäre weniger nutzvoll, dann könnte man halt von Mittenwalde nach BER stärker ausbauen. Die S-Bahn würde sich halt anbieten, wenn man ab dort mit einer Regionalbahn weiter nach Zossen fahren könnte. Ggf würde aber eine Art Stadtbahn sogar reichen, dafür häufiger halten lassen und in KW auf die Straße führen.

  2. Ich kenne mich dort nicht aus, aber ich habe große Zweifel dass sich so eine Strecke überhaupt rentiert. Im Umkreis von den Stationen wohnt ja wirklich fast keiner.

    Ich denke, dass wenn man die S-Bahn verlängert, es bis Bestensee geht. An dieser Strecke wohnen deutlich mehr Leute.

  3. Also wenn man unbedingt die S-Bahn bis Mittenwalde bauen möchte, kann man sie wenigstens zum Stadtzentrum führen.

    Ungeachtet dessen, frage ich mich, wie Sinvoll das System S-Bahn hierfür ist. Die Fahrzeit ins berliner Zentrum dürfte mit der S-Bahn wesentlich höher als mit dem Regionalverkehr ab KW sein. Ich würde mich eher für die Reaktivierung bis Dabendorf aussprechen, dafür aber mit dem Regio, etwa als Verlängerung der RB36 aussprechen.

    1. Nach Mittenwalde ins Stadtzentrum kommt man leider nicht, ohne großes Umbauen. Am Bahnhof Mittenwalde Ost wäre aber genug Platz für eine größere Busendstelle, wo dann die Linien Anschluss haben. Zumal dort am Feld noch ein weiteres Wohngebiet hochgezogen werden soll in den nächsten 10 Jahren. Hatte ich ehrlich gesagt gestern vergessen noch zu erwähnen. Aber wie ich schon bei anderen meinte. Ggf wäre ein Stadtbahnsystem besser gewesen, welches in KW auf die Straße wechselt.

      1. Die alte NME ist ja aber nicht überbaut, oder sehe ich da was nicht?
        Der Hauptkritikpunkt ist auch eher, dass es mMn. wenig lohnt, mit dem Berliner S-Bahnsystem derart über’s Land zu gurken. Die schafft ja nur 100km/h und hält an jeder Gießkanne. Für den Vorortverkehr ist das super, Mittenwalde ist aber kein Vorort und profitiwert mMn. wesentlich mehr von einer Regioanbindung. Die ist aufgrund des Wegfalls der Stromschiene auch billiger.

        1. Die ist aufgrund des Wegfalls der Stromschiene auch billiger.

          Eine Oberleitung dürfte teurer als eine Stromschiene sein, da Oberleitungsmasten richtige Gründungsarbeiten benötigen.

          Oder willst du ernsthaft neue Strecken ohne Oberleitung bauen und damit das deutsche Schienennetz im letzten Jahrhundert festhalten? Die Schweizer Bundesbahn hat ihr Netz im Vergleich seit über 20 Jahren vollständig elektrifiziert, und die anderen Netzbetreiber liegen alle deutlich über 90% wenn ich mich da recht entsinne.

          1. Neu bauen ist da etwas krass formuliert. Wenn man die Strecke als Verlängerung der RB 36 bedient können da eh keine E-Loks fahren. Die Elektrifizierung des deutschen Bahnnetzes muss vorangetrieben werden, ist aber auf einer Nebenbahn mit realistisch einem Zug/Stunde/Richtung erstmal unrealistisch. Das wird auf der Heidekrautbahn übrigens genauso gemacht. Da fährt Batterie und Wasserstoff. Selbst wenn’s Dieselloks wären wäre es immer noch effizienter als Busverkehr.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen

E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren. Du kannst Benachrichtigungen auch aktivieren, ohne einen Kommentar zu verfassen. Klicke auf den Link und du erhältst eine E-Mail, um das Abonnement zu bestätigen: Abo ohne Kommentar.