15 Kommentare zu “S4 Dresden-Riesa

  1. Das ist eine sehr gute Idee. Ich denke, es wäre durchaus sinnvoll die Linie in Priestewitz zu flügeln. Also das die Linie alle 30 Minuten fährt und der Zug in Priestewitz geteilt wird. Ein Zugteil nach Elsterwerda, der andere nach Riesa.

    Definitiv sollte die Linie aber an der Freiberger Straße halten. Dafür müsste man zwar einen neuen Bahnsteig errichten, aber die Verknüpfung mit den Linien 7, 10 und 12 würde das rechtfertigen.

    1. Flügelungen bei der S-Bahn und anderen häufig verkehrenden Zügen sind meist nicht so praktisch. Besser wäre es, wenn jeder zweite Zug nach Großenhain und der andere nach Riesa fährt.

      1. bei der S-Bahn und anderen häufig verkehrenden Zügen
        Grundsätzlich stimme ich dir zu, ich würde aber einen T30 nicht wirklich als „häufig verkehrend“ bezeichnen.
        Wenn man hingegen eine S-Bahn im T15 (oder dichter) hat, sollte man lieber nicht flügeln, da das ein zu großes Chaos wäre.

        Im Raum Aachen wird die halbstündige RB20 auch alle 30 Minuten geflügelt/zusammengefügt, und das bei einer durchschnittlichen Verspätung von lediglich einer Minute. (Durchschnitt im Großraum Köln: 2 Minuten)
        Eine halbstündige Flügelung ist also technisch machbar und für die Pünktlichkeit auch nicht grundsätzlich schlecht.

    2. Ein 30-Minuten-Takt nach Riesa würde sich nicht lohnen, denn Glaubitz und Nünchritz sind nicht gerade groß und Riesa hat ja noch den RE50. Ich denke mal, dass es sich nach Elsterwerda bei einer Linie die jetzt zum Teil nur alle zwei Stunden fährt lohnen würde.

      1. Der VVO plant momentan eine stündliche S-Bahn, um den RE 50 zu entlasten (nicht zu beschleunigen). Das heißt es würden an allen Zwischenhalten 2 Züge pro Stunde fahren. Wenn man den RE 50 beschleunigt könnte also stattdessen die S-Bahn alle 30 Minuten fahren.

        Für den anderen Linienast könnte man es ja ertsmal so regeln, dass der T30 in Großenhain endet und nur alle 60 Minuten bis Elsterwerda gefahren wird.

        1. Ich glaube aber eher weniger, dass die vielen Fahrgäste ausgerechnet aus Glaubitz oder Nünchritz kommen. Für diese beiden Orte reicht ein Stundentakt locker. Mit einem beschleunigten RE50 und Nahverkehrsfreigabe in IC/ICE gäbe es so drei Verbindungen in der Stunde nach Dresden. Ich denke das reicht.

    1. Mein Vorschlag ist ohne Zugteilung und soll außerdem als Ergänzung zu meinem anderen Vorschlag mit der RE50-Beschleunigung dienen. Dass sowas von offizieller Seite geplant ist, war mir nicht bewusst.

    1. Hast du dir mal andere S-Bahn-Linien angeschaut? Zum Beispiel von der S-Bahn Mitteldeutschland. Das ist nun wirklich keine besonders lange Linie.

      Nebenbei stimmt deine Aussage nicht ganz. S-Bahnen dienen dem Pendlerverkehr um Großstädte. Und das tut diese Linie.

      1. Die S-Bahn Mitteldeutschland hier als Vergleich zu nehmen ist nicht sonderlich hilfreich, denn auch das ist eigentlich kein richtiges S-Bahn Netz, aber in Sachsen lohnt sich halt meist eine S-Bahn sowie parallele Regionalzüge nicht. Und wenn man eine neue Linie schafft, die nicht ins gesamte Konzept S-Bahn Dresden passt (in Leipzig S-Bahn da alle durch den Citytunnel), kann man diese gleich als Regionalbahn anlegen.

    2. Dresden-Riesa ist nun auch nicht die Welt und S-Bahnen sind ja keine innerstädtischen Verkehrsmittel. Ich würde Riesa definitiv zum näheren Umland von Dresden zählen. Bei dem dichten Haltestellenabständen zwischen Dresden Hbf und Coswig entspricht diese Linie dort definitiv einer typischen S-Bahn.

    1. Dresden-Riesa ist nun auch nicht die Welt und S-Bahnen sind ja keine innerstädtischen Verkehrsmittel. Ich würde Riesa definitiv zum näheren Umland von Dresden zählen.

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