5 Kommentare zu “S24 Unna-Dortmund-Castrop-Herne-Gladbeck-Dorsten

  1. Ehrlich gesagt sehe ich nicht den Nutzen darin, auf der Strecke CAS-DO über Merklinde einen Viertelstundentakt zu fahren. Da würde mir eine Verdichtung des RB-Taktes auf einen Halbstundentakt schon genügen.
    Zudem fährt ja auch halbstündlich die S2 über CAS-Hbf zum Dortmunder Hauptbahnhof.

    1. Der Nutzen wäre einen vernünftigen SPNV für Castrop-Rauxel zu schaffen.

      Mit der bestehenden Bahnstrecke und einer Verlängerung der 308 könnte man ein auf den Münsterplatz zentriertes SPNV Netz für Castrop-Rauxel einrichten ohne die Hürde eines komplett eigenen Straßenbahnbetriebs.

      1. Ob Castrop-Rauxel mit nicht einmal 75.000 Einwohnern einen Viertelstundentakt benötigt, wage ich weiterhin zu bezweifeln.
        Ich sehe einfach kein Kundenpotenzial um eine solche Investition im Ansatz zu rechtfertigen.

        Aber wenn wir träumen dürfen, wäre es für mich eher plausibel für CAS, eine Nord-Süd-Straßenbahn von Heinrichenburg bis beispielsweise DO-Lüdo S und die Verlängerung der 308/318 von der BO-Schürbankstraße bis zum Stadtzentrum einzurichten und die Verdichtung des RB-Taktes auf einen Halbstundentakt.
        Nach Dortmund & Herne könnte man weiterhin über CAS Hbf mit der S2 alle halbe Stunde und ebenfalls über die RB von CAS Süd im Halbstundentakt in beide Richtungen.

        1. Für einen Viertelstundentakt auf einer Linie würde ich dir recht geben, wenn man eine Strecke allerdings von 2 S-Bahn Linien befahren lassen will landet man zwangsläufig bei einem Viertelstundentakt wenn man je Linie einen Halbstundentakt anstrebt.

          Der Durchbau der S4 zwischen Dortmund Lütgendortmund und Herne ist sowieso schon offiziell geplant, speziell für diesen Streckenabschnitt dürfte es bei den Baukosten also keine Unterschied machen ob man nun die offizielle Planung oder diesen Vorschlag umsetzt.

          So wie der Vorschlagsersteller es vorschlägt sehe auch nicht viel Sinn in einem Viertelstundentakt, wenn man jedoch anstrebt die Emschertalbahn auch nach Durchbau der S4 zu erhalten braucht man 2 Linien auf dem Streckenabschnitt durch Castrop-Rauxel.

          Eine S-Bahn Linie auf der Emschertalbahn würde zudem die Möglichkeit bieten eine neue S-Bahn Durchmesserlinie für Dortmund einzurichten, da man von den nördlichen Gleisen des Dortmunder Hauptbahnhofes in Richtung Derne ausfahren kann ohne alle Fernverkehrsgleise kreuzen zu müssen.

  2. Ich wäre eher für eine Lösung, die die Emschertalbahn zwischen Dortmund Huckarde und Dortmund Bövinghausen zusätzlich zu einer S4 Verlängerung erhält.

    https://extern.linieplus.de/proposal/nrw-emschertalbahn-als-s-bahn-mit-stammstrecke/

    Die Verbindung vom ZOB am Castrop-Rauxeler Münsterplatz zum Dortmunder Hauptbahnhof sollte nicht verloren gehen und ein Umbau der Emschertalbahn zur S-Bahn würde die Möglichkeit bieten eine S-Bahn Durchmesserlinie über den Dortmunder Hauptbahnhof einzurichten, da die Linie auf den nördlichen Gleisen des Hauptbahnhofes hält und somit in Richtung Dortmund Derne Ausfahren kann ohne alle Gleise kreuzen zu müssen.

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