S Bahn von Schönefeld nach Erkner

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Beschreibung des Vorschlags

Meine Idee ist eine S Bahn von Schönefeld nach Erkner. 

Diese könnte die nicht besetzte S11 bekommen. 

Vorteile:Schönefeld mit Hbf verbinden,Direktverbindung Südkreuz mit S45,an Herthaspielen überfüllten Westkreuz umfahren

Haltestellen:

Schönefeld (b. Berlin), Grünbergalle, Altglienicke, Adlershof, Johannisthal, Schöneweide, Baumschulenweg, Köllnische Heide, Neukölln, Hermannstr.,Tempelhof, Südkreuz, Schöneberg, Innsbrucker Platz,Bundesplatz, Heidelberger Platz, Hohenzollerndamm, Halensee, Charlottenburg, Savignyplatz, Zoologischer Garten, Tiergarten, Bellevue, Berlin Hbf, Friedrichstr,Hackischer Markt Alexanderplatz, Jannowitzbrücke, Ostbahnhof, Warschauerstr.,Ostkreuz,Rummelsburg,Betriebsbahnhof Rummelsburg, Karlshorst, Wuhlheide, Köpenick, Hirschgarten, Friedrichshagen, Rahnsdorf, Wilhelmshagen, Erkner

 

Die Strecke führt von der Görlitzer Bahn über die Ringbahn auf die Stadtbahn. Von dort führt sie zur Strecke gen FFO. Sie führt über die Strecken der S3,S5,S7,S8,S9,S41,S42,S45,S46,S47,S75,S85

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11 Kommentare zu “S Bahn von Schönefeld nach Erkner

  1. Nun ja, die S Bahn fährt einen absolut großen Bogen, weshalb ich den Sinn nicht verstehe. Man wäre über mit Umsteigen in Ostkreuz oder mit einem Umstieg in Schöneweide in die Tram und weiter bis Karlshorst (sofern die Bauarbeiten fertig sind) trotzdem schneller. Ich bezweifle also den Sinn dieser S Bahn.

    1. Einziger erkenntlicher Sinn dürfte sein, die Südringkurve Halensee – Charlottenburg wieder im Linienverkehr zu nutzen, was einen gewissen Reiz für Wilmersdorf oder Friedenau für Umstiege in den RV in Charlottenburg hat. Warum dies aber im Rahmen einer Direktverbindung Erkner – Schönefeld erfolgt, dieses Rätsel kann ich nicht beantworten.

  2. Auch hier: Es fehlt leider eine Begründung. Also die Frage, warum diese Linie sinnvoll sein könnte, was für konkrete Vorteile sie hat, und einfach auch was zum Streckenverlauf allgemein sagen. Das gilt auch für den anderen Vorschlag. Daher wäre es gut, wenn du da nochmal nachbessern könntest, ansonsten passt alles.

    Achja, und der Linienverlauf auf der Karte muss auch noch eingezeichnet sein.

      1. Das ist überhaupt keine Begründung, denn zum einen plant man nicht für die wenigen Stunden an 17 Tagen im Jahr, wo Hertha spielt und zum anderen ist die Infrastruktur dafür überhaupt nicht ausgelegt. An Halensee muss immer das nordwärts führende Gleis gekreuzt werden und somit in einen dichten Takt eingegriffen werden. Auch widersprichst du dir mit deiner Begründung, denn die Sonderzüge fahren vom Bahnhof Charlottenburg los und du würdest die Kapazität dafür ja auch für deine Verbindung brauchen. Mal davon ganz abgesehen, gibt es bereits 2 Linien am BER und eine 3. soll folgen. Eine von denen fährt schon zum Südkreuz. Daher ist auch diese Begründung sehr mau. Ich sehe leider überhaupt keinen Mehrwert.

  3. Eine Linie die einen solchen „Umweg“ für eine „Direktverbindung“ macht kann zwar sinnvoll sein, dann aber nicht als Direktverbindung. In Köln würde niemand die Linie 4 nutzen um von Ehrenfeld nach Mülheim zu fahren (außer wenn jetzt bald die Mülheimer Brücke gesperrt ist), trotzdem verbindet diese Linie die Stadtteile.

    Nur warum diese Linie dann stattdessen sinnvoll ist, wenn man z.B. zwei stark nachgefragte Teilrelationen hätte die Mehrleistungen benötigen und diese so durchbinden kann, wird hier nicht beschrieben.

    1. Trotzdem müsste man das baulich erstmal hinbekommen und das kann man in Halensee gar nicht, da man hier immer den Ring-Takt kreuzen muss und zusätzlich die Züge nach Westend. Darüber hat er überhaupt nicht nachgedacht.

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