S-Bahn Stuttgart: Göppingen-Schwäbisch Gmünd

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Beschreibung des Vorschlags

Die Hohenstaufenbahn taucht in der Reaktivierungsstudie des Landes Baden-Württemberg auf und wird dort mit ,,sehr hohem Nachfragepotenzial“ aufgeführt, weshalb eine Reaktivierung möglich ist. Mein Vorschlag: Als Vorlaufbetrieb mit Dieseltriebwagen fahren, dann so schnell wie möglich elektrifizieren, um die S-Bahn fahren zu lassen (ähnlich wie Hermann-Hesse-Bahn). Die S-Bahn ist gerechfertigt, da ich viele Haltepunkte geplant habe, wofür ein spurtstarker Triebwagen erforderlich ist.

In Schwäbisch Gmünd ist eine neue Brücke über die B29 erf0rderlich.

Takt:

Schwäbisch Gmünd-Göppingen (30′) Mo-Sa, (60′) So

 

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4 Kommentare zu “S-Bahn Stuttgart: Göppingen-Schwäbisch Gmünd

  1. Mit der Reaktivierung bin ich sehr einverstanden und auch die Haltepunkte sind gut platziert, aber bitte nenn diese Regionalbahn nicht S-Bahn. Sie fährt gerade mal in der ungefähren Nähe des Stuttgarter S-Bahn-Netzes.

    1. S-Bahn ist aufgrund der relativ kurzen Abstände gerechtfertigt. Wenn die Strecke reaktiviert ist, bis dahin ist auch die Strecke Kirchheim-Bad Boll-Göppingen in Betrieb, wo eine S-Bahn (höchst wahrscheinlich) fahren wird. Also nicht weit entfernt vom S-Bahn Netz!

      1. Von einer S-Bahn darf man erwarten, dass sie direkt ins Zentrum einer oder mehrerer Oberzentren fährt. Das leisten sogar bei eher nur nominellen S-Bahn-Systemen wie Bremen, Mitteldeutschland oder Rhein-Neckar sämtliche Linien¹.
        Dagegen bezeichnen sich z.B. die Schönbuchbahn oder die AKN, trotz vergleichbar dichten Haltestellenabständen und teilweise 10–15-Minuten-Takten explizit nicht als S-Bahn. Was ist so schlimm daran, eine Regionalbahn Regionalbahn zu nennen?

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