Beschreibung des Vorschlags
Hinweis: Die mit * gekennzeichneten Haltepunkte beziehungsweise Bahnhöfe würden neu eingerichtet werden, existieren also noch nicht.
Dass der Schienenverkehr in Albanien nicht besonders attraktiv ist, ist kein Geheimnis, allerdings gibt es in der Metropolregion Durres – Tirana Bestrebungen, beziehungsweise Bauprojekte, um einen besseren Schienenverkehr zu ermöglichen. Aus diesem Grund schlage ich vor, ein umfassenden S-Bahn-Netz mit vier bis fünf S-Bahn-Linien einzuführen. Dieses neue S-Bahn-Netz würde viele Vorteile mit sich bringen, es würden sehr viele neue schnelle Direktverbindungen im Ballungsraum geschaffen, diese würden sowohl die beiden Großstädte miteinander verbinden und ebenfalls die kleineren Vororte mit den Ballungszentren verbinden. Zudem werden die touristischen Strände ebenfalls angebunden und es besteht eine direkte Verbindung zu einem neuen potentiellen Fernverkehr nach Montenegro (Vorschlag: https://linieplus.de/proposal/eurocity-bar-podgorica-shkoder-durres-tirana/) und anderen Regionalzügen, zudem würde ebenfalls der Flughafen attraktiv mit der Küste und Tirana verbunden. Im Gegensatz zum aktuellen Zustand des Schienenverkehrs in dieser Metropolregion würde diese sehr stark verbessert und die Städte würden endlich miteinander verbunden.
Dieses S-Bahn-Netz könnte unter der Marke „Treni Lokal Tirana – Durres“ betrieben werden, ein S-Bahn-Netz ist sinnvoller, als lediglich nur verschiedene Regionalzuglinien. Da sich dieses Netz durch eine höhere Taktung als die Regionalzuglinien ins Umland von diesen abhebt, diese Regionalzuglinien verkehren nämlich lediglich mit einzelnen Zugpaaren und nicht annähernd im Stundentakt oder gar Halbstundentakt. Zudem kann dieses neue Zugangebot durch die einheitliche Marke besser beworben und auch in einem einheitlichen Design auftreten.
Die Schieneninfrastrukturssituation in dieser Region ist aktuell relativ kompliziert, bis vor einigen Jahren gab es lediglich die eingleisige Eisenbahnstrecke von Norden und Süden nach Durres Central, die in dem dortigen Kopfbahnhof endete, Tirana war nicht angebunden. Mittlerweile gibt es allerdings fortgeschritten Planungen neue Bahnstrecke nach Tirana und zum Flughafen von Tirana zu bauen. Diese neuen Bahnstrecken müssten vollständig errichtet werden um dieses neue S-Bahn-Netz umsetzen zu können.
Für den Betrieb der S1a, S1b und S2 sind zahlreiche Infrastrukturmaßnahmen von Nöten. Zunächst müsste die Modernisierung der Bahnstrecke inklusive der Erhöhung des Streckenhöchstgeschwindigkeit auf 100 beziehungsweise 120 km/h abgeschlossen werden. Es müssten zudem alle Bahnhöfe und Haltepunkte umfassend modernisiert werden, sowie diverse neue Bahnhöfe und Haltepunkte, wie am Flughafen eingerichtet werden. Im Stadtzentrum von Tirana müssen teilweise Autospuren der modernisierten Bahnlinie weichen und umgebaut werden, zudem muss dort die Strecke ebenfalls modernisiert und neu abgesichert werden. Alle Bahnstrecken sollten gemeinsam über ein elektronisches Stellwerk, welches zum Beispiel in Vore seinen Standort haben könnte abgesichert werden. Die Bahnstrecke von Durres aus in südliche Richtung muss ebenfalls umfassend modernisiert werden und es sollte eine Höchstgeschwindigkeit von mindestens 80 km/h erreicht werden können, dafür wären Sicherungsmaßnahmen und eine Oberbausanierung von Nöten. Zudem müssten auch hier diverse Haltepunkte und Bahnhöfe modernisiert und neugebaut werden, wie auch auf der Strecke nach Fushe-Kruje, für welche grundsätzlich die selben Maßnahmen, also eine Vollsanierung notwendig wäre. Bei der Bahnstrecke nach Fushe-Kruje wird der ältere zentral gelegene Bahnhof aufgrund eines neuen Autobahnkreuzes nicht erreicht werden können und vor dem Autobahnkreuz muss ein neuer Haltepunkt errichtet werden. Es könnte zudem angedacht werden ob zumindest die Bahnstrecken der S1a, S1b und S2 elektrifiziert werden könnten um auf dieser Hauptstrecke elektrischen Betrieb anbieten zu können, auch hier könnte eine Zweigleisigkeit in Erwägung gezogen werden, um unter anderem auch einen 15-Minuten-Takt realisieren zu können.
Dieses neue S-Bahn-Netz würde wahrscheinlich zunächst mit einem Vorlaufbetrieb beginnen. Aktuell wird an der Bahnstrecke zwischen Tirana und Vlore und dem Flughafen Tirana und Vore sowie zwischen Vore und Durres gebaut, somit sind diese Strecken nicht befahrbar. Es verkehren aktuell lediglich nicht tägliche Verbindungen auf den verbliebenen Streckenabschnitten des albanischen Schienennetz. Ich schlage nun vor für das S-Bahn-Netz zunächst mit dem Betrieb der S3 und der S4 zu starten. Diese S1a würde im Stundentakt zwischen Vlore und Fushe-Kruje verkehren, aufgrund eine Fahrtzeit von nur 11 Minuten würde eine Zuggarnitur ausreichen, diese könnte aus einer Garnitur mit zwei Diesellokomotiven im Sandwich und dazwischen drei Personenwagen bestehen. Von Vlore aus müsste ein Schienenersatzverkehr in Form einer Linie Tirana – Vlore – Durres eingerichtet werden. Die S4 würde ihren Betrieb zunächst zwischen Durres Plazh und Kavaje aufnehmen, die Fahrtzeit würde bei 19 Minuten liegen, somit würde eine Garnituren benötigt. Diese Garnitur würde ebenfalls im Sandwich, wie auf der S3 verkehren. Es würden also für den Vorlaufbetrieb des S-Bahn-Netz vier Diesellokomotiven und sechs Personenwagen benötigt werden.
Der Vorlaufbetrieb verfügt selbstverständlich nur über eine begrenzte Verbesserungswirkung, der wirkliche Quantensprung im SPNV in der Metropolregion wird erst durch das fertige Netzangebot erreicht. In dem dann angestrebten Vollbetrieb wurde die Hauptlast durch die S-Bahn-Linien S1a, S1b und S2 getragen. Die S1a und S1b würden von Durres Central aus mit Zwischenhalten in Durres-Shkozet, Durres-Rrashbull, Sukth und Maminas nach Vore verkehren. Von dort aus würde diese S-Bahn-Linie dann geteilt und ein Zugteil würde dann mit Zwischenhalt in Picas zum Flughafen von Tirana verkehren und der andere Zugteil nach Tirana Central mit Zwischenhalten ebenfalls in Picas und in Tirana-Katundi i Ri verkehren. Diese S-Bahn-Linie würde im Stundentakt verkehren und teilweise zu einem Halbstundentakt verdichtet und hätte eine Fahrtzeit von circa 33 Minuten (S1a) beziehungsweise 25 Minuten (S1b) . Die S2 dagegen verbindet Tirana Central mit Tirana-Katundi i Ri, Picas und dem Flughafen von Tirana und verkehrt in einem durchgehenden Stundentakt, sie hätte eine Fahrtzeit von circa 10 Minuten. Die S3 wiederum verfügt über einen anderen Linienweg und beginnt in Fushke-Kruje und fährt Budull, Vore, Maminas, Sukth, Durres-Rrashbull, Durres-Shkozet und zuletzt Durres Central im Stundentakt an. Diese S-Bahn-Linie, mit einer Fahrtzeit von ebenfalls circa 31 Minuten würde zum erstenmal auch Fushke-Kruje anbinden und mit dem Ballungsraum anbinden und somit auch neue Möglichkeiten zum Pendeln ermöglichen. Ergänzt wird das S-Bahn-Netz auch noch durch die S4, welche von Durres aus an der Küste entlang bis nach Kavaje verkehrt, diese verkehrt grundsätzlich im Stundentakt wird aber am Wochenende, in Schulferien und an Feiertagen zu einem touristisch bedingten Halbstundentakt bis Golem verdichtet. Diese S-Bahn-Linie beginnt in Durres-Central und hat Zwischenhalte in Durres-Shkozet, Durres-Plazh, Shkallnur-Plazh, Golem, Qerret und Kavaje Nord und endet letztendlich in Kavaje.
Es ist bislang lediglich ein regelmäßiges Zugangebot auf den Bahnstrecken zwischen Durres, Vore, Tirana und dem Flughafen Tirana geplant. Dieses Angebot wird in diesem Netzvorschlag ergänzt dadurch, dass die zusätzlichen S-Bahn-Linien S3 und S4 ergänzt werden und insgesamt ein größeres Netz dargestellt wird.
Im Vollbetrieb wäre, insbesondere mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit, natürlich ein anderer Fahrzeugeinsatz sinnvoll. Es könnte zum Beispiel auf das DB Gebrauchtzug Angebot zurück gegriffen werden. Entweder könnten Triebwagen der BR 628 eingesetzt werden, welche teilweise (logischerweise immer auf der S1a und S1b) auch als Doppeltraktion verkehren könnten. Somit würde eine Kapazität von 146 Sitzplätzen pro Zug dargestellt werden können, die erste Klasse wäre allerdings ausgenommen, würde also als zweite Klasse verkehren. Andererseits könnten auch Triebwagen der BR 640 eingesetzt werden, diese sind allerdings deutlich kleiner und hätte lediglich eine Kapazität von 73 Sitzplätzen, hätte dafür allerdings einen Niederflureinstieg. Diese müssten wahrscheinlich also mindestens in Doppeltraktion, wenn nicht sogar in Drei- oder Vierfachtraktion verkehren.
Triebwagen der BR 628: https://www.db-gebrauchtzug.de/f?p=222:210:1386599754535::::P210_ID,G_APP_UNTERNEHMEN_ID:62,3&cs=1GN5x9WuR_4WAWOjl9KdCwa8hBf9rEqXU8IqoVjvAMcyS_TrU3O5K2hlNGzYjjqeiQPpIjTxj1-ZiLwJ3oZLmBg
Triebwagen der BR 640: https://www.db-gebrauchtzug.de/f?p=222:210:1386599754535::::P210_ID,G_APP_UNTERNEHMEN_ID:3824,3&cs=14Nuyi8EFLZxM9OnuJPkDUXr0smlAoiFZQ0QAiOzMPOQNJVTPsHS89SXNgybNUwig47KtXlf5gEjEKJ3SBGZdfA
Allerdings sind beide Lösungen nicht wirklich zufriedenstellend, denn es werden weiterhin sehr alte und unkomfortable Dieseltriebwagen eingesetzt werden. Es könnte auch der Einsatz von modernen Dieseltriebwagen des Typs LINT der BR 620 oder BR 622 angedacht werden. Diese hätten ebenfalls einen Niederflureinstieg und trotzdem eine sehr hohe Kapazität, insbesondere die BR 620. Diese könnten auch zu einer Doppeltraktion zusammengefügt werden und wären deutlich moderner und zeitgemäßer als die anderen Dieseltriebwagen.
Triebwagen der BR 620: https://de.wikipedia.org/wiki/Alstom_Coradia_LINT#LINT_81
Triebwagen der BR 622: https://de.wikipedia.org/wiki/Alstom_Coradia_LINT#LINT_54
Die beste Lösung wäre wahrscheinlich der Einsatz von hochmodernen Akkutriebwagen, ob diese finanzierbar wären wäre natürlich fragwürdig, es müssten zudem in Durres, Tirana, Tirana Flughafen, Kavaje, Fushe-Kruje (und Vlore) Oberleitungsinseln errichtet werden. Ich würde dafür plädieren, dass diese neuen Akkutriebwagen allerdings ebenfalls dreiteilig ausgeführt sind um eine hohe Kapazität zu gewährleisten, hierfür würde beispielsweise der Einsatz des dreiteiligen Stadler Flirt Akku Triebwagen in Frage kommen.
Dreiteiliger Stadler Flirt Akku Triebwagen: https://www.stadlerrail.com/api/docs/x/3724366b9c/fakku1222d.pdf
Im Falle einer Elektrifizierung des S-Bahn-Netzes könnten natürlich auch diverse Bauarten von elektrischen Triebwagen mit längen von drei bis fünf Wagons eingesetzt werden.
Dieses Konzept ist Teil des AlbanienTakts, hier sind weitere Vorschläge des AlbanienTakts:
- https://linieplus.de/proposal/eurocity-bar-podgorica-shkoder-durres-tirana/
- Regionalnetz für Albanien (befindet sich noch in Bearbeitung)

ChatGPT mag gut darin sein schlechte bis mittelmäßige Texte en masse zu schreiben, für so etwas ist es hingegen definitiv nicht geeignet.
Welche Vorteile gegenüber den bisherigen Planungen erhoffst du dir denn konkret? Was ist derzeit überhaupt genau geplant? Warum willst du ein paar Regionalbahnlinien die stündlich fahren S-Bahn nennen? Die Beschreibung ist zwar schön lang, aber nicht ganz spezifisch genug.
Außerdem ist das hier ein Netzvorschlag, auch wenn man natürlich gut argumentieren kann dass ein großer Teil dieser Linien wahrscheinlich eh schon geplant sind (in welchem Fall das hier wahrscheinlich gerade so am Rande von okay ist), wenn man die vielen Strecken sieht die gerade neu gebaut werden. Aber darauf musst du dann spezifisch eingehen!
Hab mich um alles gekümmert!
Wenn die Informationen dürftig sind musst du mehr Aufwand betreiben diese herauszufinden. Auf Mutmaßungen basierte Vorschläge wollen wir hier nicht haben.
Und danke für den Hinweis, dass du hier anscheinend auch noch ein bisher nicht geplante Neubaustrecke (im Tunnel?) eingebaut hast, die du noch nicht mal in der Beschreibung erwähnst? Dafür ist nämlich ein getrennter Infrastrukturvorschlag das Richtige.
Warum das ganze hier eine S-Bahn sein soll ist mir immer noch nicht ersichtlich. Die Linien sollen Stundentakte haben, das entspricht in unseren Kategorien recht klar einer Regionalbahn (auch wenn ich das Argument verstehe, dass man das Netz dort neu branden sollte wenn man so große Verbesserung bewirkt. Nur S-Bahn ist halt der falsche Name dafür).
Die Schätzungen von ChatGPT sind übrigens immer noch enthalten und immer noch Quatsch. Ich glaube kaum, dass S1a, S1b und S3 allesamt etwa die gleiche Fahrzeit haben. Bis Vore ist diese natürlich gleich, danach haben allerdings die S1b und S3 nur noch zwei Halte, die S1a hingegen noch vier.
Ich habe zu den Angebotsplanungen weiter recherchiert, es ist lediglich bekannt, dass auf diesem Eisenbahnabschnitt regelmäßige SPNV stattfinden wird, so habe ich es hier nochmals dargestellt.
Da hast du natürlich vollkommen recht, dass dafür ein Infrastrukturvorschlag das richtige wäre, allerdings sehe ich, wie in der Beschreibung beschrieben, keinen Tunnel sondern eine Weiternutzung der Bestandsstrecke vor. Diese würde im Innenstadtbereich möglichst kompakt behalten und entsprechend eingezäunt.
Ich kann deine grundsätzliche Abneigung gegenüber einem S-Bahn-Branding verstehen, allerdings gibt es auch in Deutschland verschiedene S-Bahn-Netze mit Taktungen, wie einem Stundentakt oder Halbstundentakt (siehe Regio-S-Bahn Donau-Iller). Und ich möchte nochmals klarstellen, dass es sich hierbei um ein anderes Angebot als im albanischen Regionalverkehr handelt, dieser verkehrt lediglich sporadisch und in Zukunft wahrscheinlich maximal in einzelnen Zugpaaren und somit hebt sich diese S-Bahn deutlich davon ab.
Die Fahrtzeiten habe ich nun nochmals selbst berechnet und korrigiert.
Die neue Strecke gehört in einen Infrastrukturvorschlag egal ob dort jetzt ein Tunnel gebaut werden muss oder nicht. Ansonsten passt jetzt alles.
Super, bei der erwähnten Strecke handelt es sich allerdings um eine Reaktivierung einer Bestandsstrecke, es liegen also noch Schienen, einen Infrastrukturvorschlag braucht es dann nicht, oder?
Wo liegen dort in Tirana denn schon Gleise? Wenn dort welche sind solltest du die Linie auch auf diesen zeichnen, ich konnte auf Satellitenbildern keine entdecken.
Ich habe mir auch auf Google Maps (auch im Streetview) die stillgelegten, teilweise noch existenten, teilweise rückgebauten Gleise angeguckt und diese gefunden.
„Teilweise rückegebaut“ heißt ja genau, dass die Gleise dort nicht mehr vollständig liegen und das hier dementsprechend ein Neubau ist?
Nach zu langer Wartezeit meinerseits, melde ich mich, ich habe nun die Verlängerung bis in die Innenstadt gestrichen und hoffe, dass nun der Vorschlag veröffentlicht werden kann.
Ich bitte die lange Wartezeit meinerseits zu entschuldigen!
Die Wartezeit ist kein Problem, uns macht das ja keine Arbeit wenn gerade gar nichts passiert. Jetzt passt der Vorschlag so, ich hab ihn gerade veröffentlicht.
Kann nicht viel dazu sagen da ich in Albanien nicht Ortskundig bin allerdings ist ein bessere Anbindung der Hauptstadt nicht vom Nachteil. Die Linien sind mit A und B verwirrend also ganz einfach:
S1 : Durres – Tirana (T30)
S2 : Tirana – Airport (T30)
S3 : (Kruje) – Fushe Kruje – Durres(T60)
S4 : Durres – Kavaje (T60)
S11 : Durres – Airport(T60)
Eine Verlängerung der S3 nach Kruje (50.000 Einwohner) wäre auf dauer garnicht mal so verkehrt, auch die Hauptstadt Tirana hat ihren neuen Bahnhof recht dezentral geplant, eine Führung der S-Bahn in die Innenstadt wäre nicht verkehrt, allerdings schwer finanzierbar.
Den Hinweis mit den Liniennummern kann ich natürlich nachvollziehen und die Verlängerung in Richtung Kruje könnte perspektivisch sicher auch Sinn machen.
Ich war tatsächlich im Juni in Albanien und habe die Baustelle in Durres gesehen, das sieht für mich tatsächlich vielversprechend aus. Habe in den letzen Jahren auch viel dazu recherchiert, wie der Betrieb nach Abschluss der Bauarbeiten aussehen soll, aber leider keine Informationen dazu gefunden. Das wäre als Grundlage für einen Vorschlag aber wichtig.
Die fehlende Innenstadtanbindung in Tirana ist ein Problem, aber da war schon bei meinem letzten Besuch 2023 nicht mehr viel von der Strecke übrig und die Flächen sind überbaut, da ist also nichts mehr zu machen.
Ebenso ist auch die Strecke in Fushe-Kruje nicht mehr vorhanden, auch dort war ich zuletzt 2023. Die Trasse ist durch die Abfahrt am Schnellstraßenkreuz westlich des Ortskerns überbaut. Darauf gehst du in deinem (insgesamt nicht besonders übersichtlichem) Vorschlag nicht ein.
Ich konnte leider auch, trotz intensiver Recherche keine weiteren Informationen zum zukünftigen Betrieb finden und stimme dir zu, dass diese aber für den Beitrag sehr hilfreich wären. Bezüglich der Innenstadtanbindung in Tirana sehe ich die selbe Problematik wie du und glaube, dass dieses Problem lediglich durch eine gute Bus- oder perspektivische Straßenbahnverbindung in die Innenstadt gelöst werden könnte.
Danke für die Information über die fehlende Bahnstrecke nach Fushe-Kruje, das wusste ich tatsächlich noch gar nicht. Dann müsste die Strecke dafür entweder wiederaufgebaut werden (wahrscheinlich zu teuer und aufwändig), deshalb müsste außerhalb von Fushe-Kruje ein neuer Haltepunkt errichtet werden.
Warum sind Beschreibung und Zeichnung nach wie vor nicht an diesen Umstand angepasst?
Der Vorschlag wurde nun entsprechend aktualisiert.
Jetzt endet die Linie auf einem Supermarktparkplatz. Das funltioniert so nicht.