Beschreibung des Vorschlags
Durch diese S-Bahn haben Jülich und Elsdorf direkte Verbindungen nach Köln. Somit muss man von Jülich aus keinen Umweg über Düren fahren sondern gelangt direkt und ohne Umsteigen nach Köln.
Die Bahn bringt außerdem Ausflügler zum Rekultivierungsgebiet des Tagebau Hambach, wo künftig ein See entstehen soll und bereits eine Waldfläche aufgeforstet wurde.
Die Strecke führt von der bestehenden S-Bahn-Strecke der S12, S13 und S19 über die bestehende Strecke der RB 38 ab Horrem bis Zieverich. Dann zweigt sie nach Elsdorf ab und führt mit Halten in Elsdorf, Esch, Oberembt, Höllen, Welldorf und Stetternich am Tagebaurand entlang.
Alternativ zweigt die Bahn ab Zieverich entlang der alten Bahnstrecke Zieverich-Elsdorf ab und fährt über Grouven nach Elsdorf-Mitte. (Falls diese Form des Abzweigs mit der Bebauung noch irgendwie machbar ist)
Von Elsdorf bis Welldorf müsste neu gebaut werden; von Welldorf bis Jülich kann man sich an der stillgelegten Trasse orientieren.
Dieser Vorschlag schlägt auch eine S-Bahn nach Elsdorf vor.

Ich würde mich zwischen Bergheim und Welldorf durchgehend an der B55 orientieren. In Elsdorf würde das so nicht ohne Tunnel gehen und der ist viel zu teuer für so eine Nebenverbindung und nicht durchsetzbar.
Dass das schwierig ist, ist mir bewusst. Schön wär es trotzdem.
Ich hab mal zwei Alternativstrecken eingezeichnet, eine an der B55 und eine am Tagebaurand entlang. Die Variante an der B55 gefällt mir nicht so gut, da die Halte so weit ab vom Zentrum sind bzw. dann nur 1 Halt nahe Desdorf/Neu-Etzweiler vorhanden wäre. Der Sinn einer S-Bahn ist ja, die Städte zu erschließen. Ein RE kann meinetwegen nur ein Mal in der Stadt halten, aber mein Vorschlag ist ja als S-Bahn gedacht.