Beschreibung des Vorschlags
Anstelle den geplanten Halt Berberitzenstraße auf der Trasse der S2 zu bauen, die bereits ohnehin einen sehr geringen Haltestellenabstand besitzt (Karlsfeld, Allach, Untermenzing, Obermenzing, Laim) würde laut diesem Vorschlag der Halt auf die Trasse der S1 kurz vor der Mündung der separaten S-bahngkeise in die Regionalgleise (Mischbetrieb) der KBS 930 gelegt. An dieser Haltestelle könnte dann alle 20 Minuten die S1 halten und einen Anschluss der Innenstadt an das Schloss bzw. den Schlosspark Nympfenburg gewährleisten. An dieser Station könnte die Pufferzeit, die die S1 momentan in Laim stadteinwärts abwartet dort abwarten und somit nicht andere Linien blockieren. Stadtauswärts ist eine solche Pufferzeit nahezu gar nicht möglich, da in Laim stadtauswärts keine separaten S-Bahngleise für die S1 und S2 verfügbar sind. Dies würde zu einer Verbesserung der Pünktlichkeit auf der von sehr hohen Verspätungen aufgrund des Mischbetriebs geplagten S1 führen.
Außerdem ist es schon Recht außergewöhnlich, dass im Stadtgebiet von München auf der S-Bahn Fahrzeiten von 5 Minuten ohne Halt vorzufinden sind. Die Haltestelle könnte von Bewohnern im Dreieck Laim-Moosach-Obdrmenzing-Pasing Benutzer werden und Co. Besuchern des Schlossparks.
Erreichbar ist der 205 Meter lange Bahnsteig durch die Fußgängerunterführung Bärmannstaße .
Am Ende (Richtung Moosach) müssten neue Hauptsignale installiert werden, um verspätete Züge vorbeifahren zu lassen.
Der Bahnsteig sollte direkt nach dem Überwerdubgsbauwerk des stadtauswärts verlaufenden Regionalgleises beginnen und ca. 40 Meter vor der Überquerung des Schlosskanals enden. Der vollständig barrierefreie, 96 cm Höhe liegt somit zwischen den beiden S-Bahngleisen, die von den Feenbahngleisen und den gütergleis umgeben sind.
Eine Fahrzeit von 2 Minuten bis Laim und 3 nach Moosach müsste ausreichen und ist somit eigentlich nicht länger als momentan (+evtl. 1 min. Pufferzeit).
