Beschreibung des Vorschlags
Die Erweiterung des Verkehrlichen Angebots in Rothenburg o. d. t. würde mit dieser einfachen Maßnahme ein großes stückchen vorangebracht werden. Es wären minimale anpassungen an drei Existierenden Bahnübergängen (2 davon schon beschrankt, leider mit sehr alter Technik) und der bau eines Haltepunkts Bleiche nötig um drei Schulen, eine wichtige Firma, das Schwimmbad, das Industriegebiet und einen ganzen Stadtteil Verkehrstechnisch besser zu versorgen. Dies würde maßgeblich dazu beitragen den Verkehr auf den teils sehr vollen Straßen von einigen Buslinien und vielen Pendlern zu befreien. Eine im zuge des Klimaschutzes sinnvolle Maßnahme.
Bisheriges Angebot:
stündliche RB 82 von Steinach xx:36 abfahrt, nach Rothenburg bhf. xx:50 ankunft, Rothenburg bhf. xx:06 abfahrt, nach Steinach xx:19 ankunft + jeweils zwischenhalte
Dazu Zahlreiche Busverbindungen in Rothenburg, die sowohl Bahnhof als auch Bleiche anfahren z.b. 851-854
In Rothenburg steht die RB eine Viertel Stunde und kein anderes Schienenfahrzeug ist während dieser Zeit in einem 10 Km Umkreis. Warum also nicht sinnvoller:
Angebotsplanung:
RB 82 Steinach-Hartershofen-Schweinsdorf-Rothenburg-Bleiche
stündlich, Züge um 22:00 und 23:00 Uhr nur bis zum Bahnhof
Streckendaten:
Länge: 1.5 km
Geschwindigkeit: max. 60km/h
Zeit(einfach): 3 Minuten
Zeitplanung:
xx:50 ankunft Rothenburg bhf., xx:52 abfahrt richtung Bleiche, 3 Minuten Fahrt, xx:55 ankunft Bleiche, xx:00 abfahrt Bleiche, 3 Minuten Fahrt, xx:03 ankunft Rothenburg bhf., xx:06 abfahrt richtung Steinach
Gleisanschluss der Firma Elektrolux, ich bin nicht sicher, wem der Gleisanschluss gehört, aber ich sehe für alle möglichen institutionen nur Vorteile
Maßnahmen:
Abkommen mit Besitzer des Gleisanschluss treffen,
Bahnübergänge sichern (Vielleicht Modernisierung: optional, teuer aber auf lange Zeit notwendig)
Bahnsteig Bleiche und Wege Bauen; vielleicht sogar Straße, Parkplatz und Bushaltestelle (gibt es zwar schon, sind aber weit enfernt und es ist Platz verfügbar)
Vorteile (gegenüber jetzt):
Viele Buslinien (z.b.Rothenburg-Dombühl) müssen nicht mehr durch die Stadt fahren, da ein Bahnhof an einer Haltestelle liegt, die sie sowieso anfahren;
Besonders Schüler und Angestellte von Elektrolux haben eine Zuverlässigere Anbindung mit weniger Umstiegen
Der Stadtteil Bleiche mit ungefähr 1000 Einwohnern hat einen Bahnhof
Bürger der Bleiche kommen besser ins Zentrum, zb. zum Einkaufen
Schüler können zur Mittagspause besser schnell mal was Essen gehen
Haltepunkt Rothenburg-Altstadt: Grundsätzlich gleiche Daten wie Rothenburg-Bleiche aber touristisch wichtiger und nicht gleichzeitig mit dieser Realisierbar.
Idee durch Kommentar von InterTrain siehe unten
Ähnlich, wenn überhaupt, sind nur follgende vorschläge: https://linieplus.de/proposal/abs-donauwoerth-rothenburg-o-d-t/
https://linieplus.de/proposal/dombuehl-rothenburg-o-d-t-steinach-b-r-o-d-t/
https://linieplus.de/proposal/reaktivierung-noerdlingen-dombuehl-rothenburg-abs-rothenburg-steinach/
Erster Schritt für Reaktivierung der Strecke Rothenburg-Dombühl
Ich bitte um Verständnis, dies ist mein erster Beitrag und daher noch nicht zu groß oder weit gedacht

Kann man überlegen, wenngleich das Potenzial außerhalb der Schulzeiten wohl eher gering ist. Besser wäre wohl auch eine Lage an der Dinkelsbühler Straße, um das Wohngebiet anzuschließen. Zum Schwimmbad dürften nur die wenigsten mit dem Zug fahren, denn der Takt (60 min) für Verkehre innerhalb der Stadt (woher die meisten zum Schwimmbad ja kommen) wenig attraktiv.
Betrieblich braucht es dafür zum Glück kein weiteres Fahrzeug, allerdings schmilzt der Verspätungspuffer dann auch ganz schön zusammen…
P.S. Vielleicht kannst du dir die Formatierung (reinkopiert?) nochmal anschauen, so ist es etwas unschön zu lesen.
Ich check die Ideen beide, wobei ich sagen muss, der Grund warum ich nicht bis zur Dinkelsbühler Straße erweitert habe, ist da dann weitere Gleise benötigt werden würden. Ich wollte aber eine Verbesserung der örtlichen Anbindung ohne Weitere Gleise verlegen zu müssen, da dies die Kosten massiv erhöhen würde und das ganze dann sicher nicht rentabel wäre.
Übrigens: einen Halt beim Kino (also in der nähe der Altstadt gab es schon mal (weiß den Namen grad nicht) diesen halt wieder einzuführen würde der örtlichen Anbindung schon helfen, doch die Distanz zwischen dem Bahnhof und dem Haltepunkt würde nicht einmal 900 meter betragen. Doch ansonsten hatte ich auch daran gedacht.
P.S die schlechte formatierung kommt daher das ich am I-pad arbeite, versuche es nachher auszubessern
Danke aber für den Konstruktiven Kommentar. Mir ist gerade noch gekommen, dass man die Haltestelle „Dinkelsbühler Straße“ zumindest theoretisch mit der weiterführung eines Industrie-stammgleises Kombinieren könnte. Im Industriegebiet gibt es einige Unternehmen, die so eines Nutzen würden und auch groß genug sind um dieses rentabel zu machen.
Ich werde nun aber doch noch die Idee der Haltestelle beim Kino hinzufügen, da das grundsätzlich sinnvoll ist.
Was den Stationsstandort angeht stimme ich Intertrain zu. So ist es weder Fisch noch Fleisch, während man weiter Richtung Bahnhof den südlichen Teil der touristischen Altstadt oder bei der Dinkelsbühler Straße das Wohngebiet direkt anbinden würde.