Beschreibung des Vorschlags
Mit 110.000 Einwohnern hat Trier genau die richtige Größe für eine Straßenbahn. Den ÖPNV mit Bussen abzuwickeln, ermöglicht nämlich keine allzu große Veränderung des Modal Split. Das liegt einerseits an den Fahrzeiten, die gleichermaßen unattraktiv bleiben und andererseits an der Kapazität. Deshalb ist ein innerstädtisches, schienengebundenes Verkehrsmittel notwendig.
Dieses soll teilweise als Zweisystembahn ausgeführt werden, um die Anbindung ans Umland zu verbessern und Direktverbindungen ins Stadtzentrum zu schaffen. Das betrifft einerseits die hier vorgeschlagene Linie und andererseits eine weitere Nord-Süd-Linie von Schweich nach Luxemburg. Außerdem ist noch eine klassische Straßenbahnlinie zur Universität vorgesehen.
Dabei sollen die BOStrab-Strecken mit 900 V DC elektrifiziert werden und die Fahrzeuge für die Regiotram-Linien zusätzlich noch für 15 kV 16,7 Hz AC ausgelegt sein. Diese verkehren dann innerhalb der Stadt auf den gleichen Strecken wie die klassischen Straßenbahn-Fahrzeuge und fahren über EBO-Strecken ins Umland. Konkret sind dabei Perl (T60), Luxemburg (T60) und Merzig (T30 bis Saarburg, danach T60), Wittlich (T30) und Bitburg (T30) als Ziele vorgesehen.
Um diese Durchbindungen zu ermöglichen, muss der Bahnhof Kreuz Konz umgebaut werden und die Eifelbahn ist zu elektrifizieren. Konkret wird der Bahnhof dann um zwei Bahnsteige ergänzt und die Brücke wird zweigleisig ausgebaut. Außerdem ist die Reaktivierung und Elektrifizierung der Strecke nach Bitburg notwendig sowie der Bau einer Verbindungsschleife bei Metterich.

Wie genau möchtest du nördlich von Pallien (Trier) die Überleitung von der Bahnstrecke auf die Kölner bzw. Bitburger Straße schaffen? Denn so, wie du es eingezeichnet hast, würde die Trasse genau über die flache Rampe der Geh-/Radunterführung führen, die damit gekappt werden müsste.
Aus welchem Grund hälst du das Kappen dieser Unterführung für gerechtfertigt? Die nächsten fahrradtauglichen Unterführungen der Bahnstrecke mit Zugang zum Mosel-Radweg hast du erst wieder nördlich der Kaiser-Wilhelm-Brücke sowie südlich des Bahnhofs Pallien (Trier). Damit würde sich die Strecke für Fahrradfahrer deutlich verlängern, die Brücke wollen, weil sie dann ein regelrechtes Gekurve fahren müssten, wo sie heute durch die von dir zu gekappende Unterführung entlang der Bitburger Straße direkt zur Brücke kommen.
Zudem hast du nicht drauf geachtet, dass die Lindenstraße eine Einbahnstraße ist. Wie willst du dort also die Stadtbahn gegen den Verkehr auf einer Seite durchbekommen?
Und zwischen den Haltestellen Friedrich-Ebert-Allee und Porta Nigra müssten bei deiner Streckenführung über den Grünstreifen sehr viele der großen, alten Bäume dort entlang der Nordallee gefällt werden. Und genau das Gleiche ist es im weiteren Verlauf entlang der Theodor-Heuss-Allee. Ist das wirlich dein Ernst? Solche Grünzüge in Städten mit alten Bäumen sind wertvoll und nicht einfach zum Abreißen, Abroden und Drüberbauen da.
Das mit der Ausfädelung und der Streckenführung östlich der Porta Nigra überarbeite ich noch einmal. Weniger problematisch dürfte hingegen die Sache mit der Einbahnstraße sein. Wenn man dort eine Fahrspur wegnimmt, müsste genug Platz für einen eigenständigen Gleiskörper sein.
Weniger problematisch dürfte hingegen die Sache mit der Einbahnstraße sein. Wenn man dort eine Fahrspur wegnimmt, müsste genug Platz für einen eigenständigen Gleiskörper sein.
Dir ist schon bekannt, wie hoch die Verkehrsbelastung in der Lindenstraße ist, oder? Denn offenbar ist es dir nicht. Was nützt dir also das einfach mal blind Halbieren der MIV-Fahrstreifen dort, wenn du garnicht weißt, wie hoch die Belastung dort ist?
Und wenn es wegen der Reduzierung auf dem einen verbleibenden Fahrstreifen dann vermehrt Staus geben wird, dann steht deine Stadtbahn genau dort auch im Stau und kommt nicht durch. Soll dies das Ziel sein, also ein derart fragiles und verspätungsanfälliges Konstrukt, nur und nur um einfach mal einen MIV-Fahrstreifen wegnehmen zu können? Hier hast du also auch das nicht zu Ende gedacht.
Du wirst hier also realistisch einen Kompromiss machen müssen bzw. deine Stadtbahnstrecke anders planen müssen. Der ganze Block dort ist ein riesen Kreisverkehr gegen den Uhrzeigersinn. Also wäre es doch viel realistischer, auch die Stadtbahn entsprechend im Kreis durch Lindenstraße und Ausoniusstraße zu führen. Damit hättest du das Problem mit dem Gegenverkehr gelöst, es braucht keine stautreibende Fahrstreifenreduktion und auch die Verkehrsführung am Georg-Schmitt-Platz ist deutlich einfacher.
Dir ist schon bekannt, wie hoch die Verkehrsbelastung in der Lindenstraße ist, oder?
Also langsam wundert es mich wirklich, dass du nahezu überall so genaue Ortskenntnisse bezüglich Auslastung von Straßen hast…
Dafür braucht man doch keine Ortkenntnis. Man muss einfach nur im Internet nach den Daten der Verkehrszählungen bzw. die Verkehrsmengenkarten suchen, die in der Regel alle paar Jahre durchgeführt/aktualisiert werden.
Und wenn man in diesem Fall hier z.B. weiß, wie hoch die durchschnittliche tägliche Verkehrsbelastung (DTV) auf einer zweistreifigen Einbahnstraße ist und die dann auf nur noch einen Fahrstreifen verringert wird, dann schaut man einfach in die Regelwerke RAL (Richtlinie zur Anlage von Landstraßen) und RASt (Richtlinie zur Anlage von Stadtstraßen) nach, ab wann auf einer Straße die Staugefahr deutlich über dem erlaubten Maximum liegt.
Und bei Strecken übers Land mache ich mich auch schlau, wo welche Schutzgebiete für Natur, Wasser, etc. sind.
Bin ich denn etwa der Einzige hier, der sich so entsprechend gut informiert, um einen Vorschlag zu erstellen oder zu bewerten? Wenn ja, dann wundert es mich garnicht, dass die meisten Vorschläge realistisch garnicht machbar sind.
Wie hoch ist denn die Verkehrsbelastung auf diesem Stück und wie hoch ist die Grenze bei einspurigen Straßen?
Nach kurzer Recherche komme ich auf 20.000 bis 25.000 Autos. Bei der baustellenbedingten Sperrung der Lindenstraße kam es allerdings zum Verkehrskollaps.
Ich hatte vorgestern eine Karte dazu im Internet gefunden aber trotz aller Suche finde ich sie jetzt nicht mehr. Ich schaue intensiv weiter.
Aber der von dir genannte Wert von 20.-25.000 Fahrzeugen passt in etwa zu dem dort gesehenen Wert.
Dem entsprechend ist davon auszugehen, dass die Belastung in der Spitzenstunde in eine Richtung hier in der Kategorie von 1600-2600 Fahrzeugen/h gemäß der fünf Kategorien der RASt (Richtlinie zur Anlage von Stadtstraßen) liegt. Und dafür wird bei Mitbenutzung durch den ÖPNV wie in Trier aug Grund der Verkehrsmenge klar ein zweistreifiger Querschnitt für eine Richtung gefordert.
Nur ein MIV-Fahrstreifen wäre hier also defintiv nicht genug für den dortigen Verkehr zur Spitzenzeit, womit es dort erhebliche Staus geben würde.
Das spricht nicht unbedingt für einen zweiten Fahrstreifen, sondern kann auch dahingehend interpretiert werden, dass die Bahn öfter als viertelstündlich fahren muss oder dass längere Züge eingesetzt werden müssen. Was es in dieser Situation braucht, ist mehr intermodale Verlagerung und nicht der Erhalt des zweiten Fahrstreifens.
Die Existenz einer Einbahnstraße als Argument gegen eine Trasse vorzubringen, ist schon kurios. Solcherlei Regelungen sind doch ganz einfach zu ändern. Wenn man eine Straßenbahn baut, muss man immer ein bisschen die Straßensituation verändern.
Die Existenz einer Einbahnstraße als Argument gegen eine Trasse vorzubringen, ist schon kurios.
Wie gesagt: Die Alternative ist halt, dass die Stadtbahn dann deutlich mehr im Stau stehen würde, wenn man die Fahrstreifenzahl des MIV mal eben halbiert. Das wäre in der Tat sehr „kurios“, einen Fahrstreifen wegzustreichen nur um dann festzustellen, dass die Bahn dann um so mehr im Verkehr stecken bleibt.
Unterlasse also eine derartige Lächerlichmachung meines Arguments, bevor du es nicht hinreichend zu Ende gedacht und v.a. sachlich entkräften kannst!
Warum sollte die Straßenbahn im Stau stehen, wenn sie von der Bonner Straße bis zum Hauptbahnhof einen eigenständigen Gleiskörper hat? Der Sinn der Sache ist ja eigentlich, dass die Bahn fahren kann, während die Autos stehen. Durch die Reduktion von Fahrstreifen durch die Schaffung einer Alternative wird nämlich ein sehr effektiver Anreiz zum Umstieg auf den ÖPNV geschaffen.
Weil du in der Lindenstraße nicht genug Breite hast, um dort einen MIV-Fahrstreifen plus einen zweigleisigen, besonderen Bahnkörper bauen zu können. Schau es dir doch auf Google Earth an und messe nach. Du hast zwischen den Gehwegen gerade mal 6m Breite. Wo soll da bitte ein MIV-Fahrstreifen plus zwei Gleise reinpassen? Mit den üblichen Breitenwerten und gesetzlich vorgeschriebenen Abständen bräuchte es da eine nötige Gesamtbreite von ca. 10m. Somit fehlen dir also satte 4m an Breite.
Somit müsste also ein Gleis auf den noch verbliebenden MIV-Fahrstreifen straßenbündig gebaut werden – und dort hättest du wegen der halbierten MIV-Kapazität deutlich mehr Staus, in denen die Stadtbahn dann hängen bleiben würde.
Was ist daran bitte so schwer zu verstehen?
Und das mit dem Anreiz dann in den ÖPNV umzusteigen ist eine schöne Theorie, aber der Alltag sagt halt etwas anderes. Denn nur weil dort eine Stadtbahnstrecke durchgeht, halbiert sich nicht auf einmal der MIV. Die Reduktionszahlen liegen erfahrungsgemäß selbst im optimistischsten Fall höchsten bei ein paar Prozent – und das reicht eben nicht, um in der Lindenstraße die besagten deutlich mehr Staus zu verhindern, die du mit der Halbierung der MIV-Kapazität dort erst schaffen würdest. Bitte realistisch denken.
Zwischen den Gebäuden liegen ca. 20 Meter. Also wenn z.B. seitwärts geparkt würde oder die Vorgärten minimal verkleinert würden, wären da locker vier Meter mehr nutzbare Breite.
Du würdest dort niemals eine derartig radikale Enteignung des größten Teil der Vorgärten durchbekommen, eben weil es wie gesagt Alternativen für die Trasse der Stadtbahn gibt, die praktisch keinen Nachteil haben und mit denen überhaupt keine Enteignung nötig wäre.
Zudem: Wenn du dort die Vorgärten teils enteigenen würdest, dann könnten dort die Autos der Anwohner auch nicht mehr quer parken bzw. vor den Garagen stehen. Somit müsstest du also dann zwangsläufig Längsparkplätze auf einer Seite schaffen, die dir aber wieder die Breite kosten, um einen MIV-Fahrstreifen plus zwei Bahngleise hinbauen zu können. Haut also nicht hin. Und zudem müssen vor Garagen laut Baugesetzbuch 5m Abstand zur Straße sein, die nicht mehr gegeben wäre, wenn du die Vorgärten dort teils enteignest. Folge: Die Anwohner könnten ihre Garagen garnicht mehr nutzen, weil sie dann per Gesetz keine Garagen mehr sein dürften. Funktioniert also auch nicht.
Und einer ganze Straße neben dem Teilenteignen der Vorgärten auch noch verbieten zu wollen, selbst Autos besitzen zu dürfen, um dies dann noch irgendwie machen zu können, ist völlig unrealistisch. Kein Gericht Deutschlands würde dir das genehmigen.
Eine Lösung hatte ich dir doch schon aufgezeigt: Führe das ostwärts führende Gleis einfach durch die Ausinousstraße und nur das westwärts führende durch die Lindenstraße. Dann hätte die Stadtbahn dort jeweils einen besonderen Bahnkörper und könnte immer an Staus vorbei fahren. Zwar ist der Weg durch die Ausoniusstraße geringfügig länger, aber dafür steckt die Stadtbahn dort eben nicht im Verkehr fest. Eine einfache und v.a. realistische Lösung, mit der du in der Lindenstraße überhaupt keine Enteignungen bräuchtest.
Warum also muss es immer gleich die radikalste Lösung sein statt lieber eine pragmatische, mit der alle sehr gut leben können?
Eine mögliche Alternative wäre auch, dass die Strecke in der Lindenstraße eingleisig gebaut wird. Der vorgesehene Viertelstundentakt lässt sich trotzdem problemlos fahren.
Nur was bringt es bitte, wenn man Verkehrsinfrastruktur nur derartig auf Kante baut? Was wäre, wenn auf der eingleisigen Strecke mal eine Tram liegen bleibt und dafür auf dem einen noch verbliebenen MIV-Fahrstreifen die Feuerwehr steht und dort garnix mehr geht? Dann steht der gesamte Verkehr. Mit dem besagten Gleis durch die Ausinusstraße hätte man dann immer die Chance, einen gewissen Notfallfahrplan zu fahren – und auch die Autos dort im Notfall umzuleiten. Was ist, wenn ein Anwohner in der Lindenstraße jemand in einer lebensbedrohlichen Lage einen Krankenwagen braucht und der kommt dann dort nicht hin? Die Notfallkette darf nie unterbrochen sein!
Man darf bei solchen Planungen nie von einer absolut immer heilen Welt ausgehen sondern muss immer gewisse Ausfälle und Notfälle berücksichtigen – egal ob ÖPNV oder MIV. Straßen und Gleise sind die Lebensadern unserer Gesellschaft und man muss immer gewisse Puffer einplanen.
„Führe das ostwärts führende Gleis einfach durch die Ausinousstraße und nur das westwärts führende durch die Lindenstraße. Dann hätte die Stadtbahn dort jeweils einen besonderen Bahnkörper und könnte immer an Staus vorbei fahren. Zwar ist der Weg durch die Ausoniusstraße geringfügig länger, aber dafür steckt die Stadtbahn dort eben nicht im Verkehr fest. Eine einfache und v.a. realistische Lösung, mit der du in der Lindenstraße überhaupt keine Enteignungen bräuchtest.“
Das ist doch mal eine kostruktive Kritik, wie ich sie mir wünsche. Vielen Dank, dafür.
Um den Umweg über die Ausoniusstraße zu verringern, könnte man das stadteinwärts führende Gleis vielleicht auch durch die Merianstraße führen. Ein eigener Bahnkörper wäre dort aus verkehrlichen Gründen nicht erforderlich, da es sich um eine reine Wohnstraße mit sehr wenig Verkehr handelt.
Eine Führunf durch die Merianstraße würde ich aus verkehrstaktischen Gründen deutlich schlechter finden.
Denn dann hätte man zu große Staugefahr bzw. zu viele Rückstaus am Georg-Schmitt-Platz, weil die Stadtbahn ja dann von der Brücke kommend geradeaus in die Merianstraße fahren würde, wofür es dort eine entsprechende Lichtsignalanlage braucht und der MIV sowie der Bus-ÖPNV dann entsprechend dort warten müsste. Ddamit sich der Straßenverkehr dann aber nicht in die Einmümndungen beim Warten zurückstaut, müsste er schon früher vor den Einmündungen abgefangen werden und länger warten. Und gerade das ist nicht gut fürs Thema Schadstoffausstoß, denn je länger die Wartezeiten desto mehr sinnloser Schadstoffausstoß.
Und genau deshalb würde ich die Stadtbahn durch die Ausniusstraße führen, so dass die Bahn dort den gleichen Verlauf wie die Abbiegespuren von Nord nach Ost nehmen kann, so dass es nur sehr wenig Staupotenzial gibt.
Zudem: Die Merianstraße ist laut OSM-Radfahrerkarte eine für Fahrradfahrer in beide Richtungen befahrbare Straße und sogar DIE Hauptroute zwischen Mosel und Trier Hbf. Eine Fahrrad-Hauptroute und ein Stadtbahngleis in den gleichen Straßenraum zu packen, ist deshalb sehr unklug – nicht nur wegen der Gleise, die für Radler bekanntlich Fallen sind, wenn sie sich herheddern.
Ich habe also meine guten Gründen, explizit von der Merianstraße abzuraten.
Ist das deine Form des Humors, dem Moderator zu erklären, wie er sich zu verhalten hat?
[…]
Und jetzt mal ganz konkret gefragt: Wie genau willst du die Straßensituation dort verändern, damit eine zweigleisige Stadtbahntrasse dort zusammen mit einem MIV-Fahrstreifen reinpasst, damit die Stadtbahn nicht im Stau des MIV dort steckenbleibt, nachdem die MIV-Kapazität dort halbiert wurde? Ich habe es Gsiberger genau erklärt, dass die bestehenden zweistreifige Straße nur 6m breit ist und ein Querschnitt mit einer zweigleisigen Stadtbahnstrasse plus einem MIV-Fahrstreifen den Regelwerken entsprechend ca. 10m Breite benötigt.
Wie genau soll das also funktionieren? Beantworte mir bitte erst diese Frage bevor du mein Argument herabwürdigend mit „kurios“ betitelst. Wie soll ein 10m-Querschnitt auf eine 6m breite Straße passen?
Das spricht nicht unbedingt für einen zweiten Fahrstreifen, sondern kann auch dahingehend interpretiert werden, dass die Bahn öfter als viertelstündlich fahren muss oder dass längere Züge eingesetzt werden müssen. Was es in dieser Situation braucht, ist mehr intermodale Verlagerung und nicht der Erhalt des zweiten Fahrstreifens.
Vorschriften und offizielle Regelwerke wurden und werden nicht aus Jux und Dollerei genau so geschrieben, wie sie sind. Da gibt es also garnichts zu „interpretieren“, denn wie oft eine Stadtbahn dort fährt, ist völlig unerheblich.
Oder vielleicht doch nicht… Dann steht sie halt noch öfter im Stau, weil die MIV-Fahrstreifen einfach zu wenige sind.