Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Neue, kurze Regiotramlinie in Kassel. Streckenführung in der Kasseler Innenstadt n.n.
- Haltepunkt (neu) Kassel Tannenwäldchen – Übergang Bus Erschließung Rothenditmold Süd und Bereich Kölnische Straße.
- [Haltepunkt Berliner Brücke (neu, ex. Kassel-Kirchditmold) – unwahrscheinlich wegen fehlenden Geländes; ehem. Bahnhofsgelände direkt vor den Häusern aufgeschüttet, heute Fußwege)].
- Fernbahnhof Kassel-Wilhelmshöhe.
- Haltepunkt Magazinhof (neu) – Übergang Bus Erschließung Süstefeld-Helleböhn und Niederzwehren.
- ex. Haltepunkt Kassel-Niederzwehren West – (ehem. Höhe Heinrich-Schütz-Allee/Am Rosengarten {Kurios: Zwei Bahnsteige, ein Gleis, pro Fahrtrichtung einen}) keine Reaktivierung.
- Haltepunkt Korbacher Straße/Universität (neu) – wichtigster Haltepunkt der Strecke, da direkter Übergang zu Straßenbahn, Bus und Erschließung Universität Kassel Campus Heinrich-Plett-Straße und Schulzentrum Brückenhof.
- Haltepunkt Kassel-Nordshausen (zu reaktivieren).
- Haltepunkt Kassel Klosterkirche (neu) – Erschließung Nordshausen & Oberzwehren Bereich Hallenbad Süd.
- Bahnhof Baunatal-Altenbauna (bestehend) – Erschließung VW-Werk und Altenbauna, Übergang Straßenbahn und Bus.
- Nachfolgend kein Halt an den Straßenbahnhaltestellen Kleingartenverein, Albert-Einstein-Straße und Hünstein.
- Haltepunkt/Bahnhof Baunatal Stadtmitte – Übergang Bus.
- Bahnhof Baunatal-Großenritte – Übergang Bus. Keine Mitbenutzung der Straßenbahnwendeschleife, stattdessen Halt am Bahnsteig Hessencourrier.
Einzelne Fahrten über die Werksbahn ins VW-Werk bis hin zum OTC zu den Schichtwechseln (nicht öffentlich – nur für Mitarbeiter)?

Das ist eine gute Idee. Allerdings stelle ich mir das mit den ausgelassenen Halten in Baunatal etwas schwierig vor. Die Strecke ist eingleisig und wird bereits von zwei Straßenbahnen bedient. Die 5 ließe sich vielleicht zum Mattenberg verkürzen, aber trotzdem solltest du überall halten. Wo soll die Linie in der Innenstadt hinführen?
Außerdem wäre vielleicht auch eine Reaktivierung bis Naumburg ganz interessant.
Ich nehme an du meintest statt der täglich verkehrenden Linie 5 die im Bereich Wilhelmshöhe-Mattenberg-Baunatal als Verstärkerlinie (hauptsächlich im Berufsverkehr verkehrende) fungierende Linie 7? Die würde ich am Mattenberg enden lassen, da eine Umsteigemöglichkeit nach Baunatal bereits an der Haltestelle Korbacher Straße/Universität bestehen würde. Ansonsten hast du Recht; die Strecke weist aktuell – zweigleisige Abschnitte und zweigleisig ausgebaute Haltestellen (Stadtmitte und Kleingartenverein) mit inbegriffen – in der Hauptverkehrszeit nicht die nötige Kapazität auf, noch eine weitere Linie über sie verkehren zu lassen. Auch wenn man die fast durchgehend belegte Wendeschleife Großenritte auslässt und den Bahnsteig der Museumseisenbahn Hessencourrier mitbenutzen würde.
Als Streckenführung in der Innenstadt denke ich wäre eine Führung über Rathaus-Königsplatz-HoPla (Universität)-Holländische Straße am sinnvollsten, dazu sollte man aber die Linie 5 von der Holländischen Straße bspw. in die Ihringshäuser Straße verlegen, um eine Dopplung Holländische Straße-Baunatal zu vermeiden.
Nun gut, ab nächstem Jahr ist das Kasseler ÖPNV-Netz sowieso vollkommen neu geordnet, siehe „Kasseler Linien“. Und bei diesem wäre wiederum eine Führung über die Leipziger Straße überlegenswert, da parallelen zur Linie 4 wegfallen würden.
Eine Reaktivierung bis Naumburg halte ich für utopisch. Ich kenne zwar den genauen Streckenzustand nicht, aber auch bei hohen Investitionen wird man wohl kaum eine konkurrenzfähige Eisenbahnstrecke herstellen können. Probleme könnten die niedrige Geschwindigkeit, die zusätzlichen km im Bereich Hoof und die weit ab der Ortschaften liegenden Haltepunkte Altenstädt und Balhorn sein.
Prüfen könnte man höchstens, ob einzelne Fahrten im Schülerverkehr bis Breitenbach oder gar Sand Fahrten der heutigen Schulbuslinie 59 ersetzen könnten, für Studenten der Universität und Schüler Baunatals/Schulzentrum Brückenhof Kassel.
Dass die Linie 7 als Verstärkerlinie fährt, wusste ich nicht. Dann kann man natürlich die Linie 7 am Mattenberg enden lassen.
Auf der Strecke zur Holländischen Straße verkehren bereits zwei RT-Linien. Daher könnte man die Linie vielleicht an der Sandershäuser Straße enden lassen.
Die niedrige Geschwindigkeit kann man ja erhöhen und das Problem mit der Entfernung zu den Orten könnte mit einer neuen Stadtbahnstrecke durch die Orte gelöst werden.
Um einzelne Fahrten im Schülerverkehr mit RTs zu ersetzen würde sich der Aufwand definitiv nicht lohnen. Eine Reaktivierung bis Naumburg ist aufgrund der fehlenden Besiedlung auf dem letzten Abschnitt vielleicht utopisch, aber bis Breitenbach oder Sand könnte ich mir einen RT-Verkehr sehr gut vorstellen.
*Es kommt nicht selten vor, dass die Linien 5 und 7 die Straßenbahnhaltestellen Hünstein und Albert-Einstein-Straße ohne Halt durchfahren, da keine Fahrgäste ein- oder aussteigen.