Beschreibung des Vorschlags
Fortsetzung Regiotram Ingolstadt
Die Linie 4 führt von Schrobenhausen über den Hbf, die Innenstadt, Denkendorf und den Irlahülltunnel nach Beilngries.
Alle Linien Verkehren im 30-Minuten Takt. In Schrobenhausen wird ein zusätzliches Gleis benötigt, in Brunnen eine zusätzliche Ausweichstelle.
Da die ICEs Richtung Ingolstadt den Irlahülltunnel um etwa xx:20 und xx:50 passieren, die ICEs nach Nürnberg um etwa xx:10 und xx:40 die REs nach Ingolstadt um etwa xx:40 und die REs nach Nürnberg um etwa xx:20, wäre es ratsam, wenn die Regiotrams in beide Richtungen den Tunnel etwa um xx:00 und xx:30 (jeweils +/- 2 da die Regiotram 4 Minuten durch den Tunnel braucht) passieren, so dass sie immer die 20-Minuten-Lücke nutzen, in der kein Zug im Tunnel ist. Bei größeren Verspätung muss die Regiotram vor der Einfädelung die nächste 10-Minuten-Lücke abwarten. So blockieren die Regiotrams keine anderen Züge der gleichen Richtung und es kommt ihnen im Tunnel auch kein ICE entgegen.

Da ist der Bug wohl beim Speichern nach dem Entfernen des Bugs gleich wieder aufgetreten!
Welchen Browser nutzt du? Du scheinst ja ein Bug-Hotspot zu sein! 😉
Das kam mir auch schon so vor 😀 Ich nutze Google Chrome. Das Interessante ist, manchmal kann ich die Bug-Haltestellen einfach auswählen und entfernen, manchmal sind sie aber stur und bleiben.
Bisher ist weder die Ursache bekannt, noch wie man vorbeugen kann (außer durch regelmäßiges Beenden und Neuanfangen der Linien). Hast du noch einen anderen Browser, nutze nach Möglichkeit den für Linie Plus. Vielleicht liegt es aber auch an der Internetverbindung, dann kann man nichts machen.
Es ist natürlich schade, dass Denkendorf keinen Schienenanschluss hat (könnte man aber sicher mit einen neuen Hp. an der SFS für den MNX erschließen, der hat ja massig Fahrzeitreserven). Aber dafür braucht man keine 10 km Überlandstrecke für ne Regiotram durchs große Nichts. Und Regiotrams, die auf einer SFS fahren, klingt nach einer neuen Erzählung aus Schilda.
Die Route Wettstetten – Eitting – Gaimersheim ist ziemlich indirekt und entsprechend unattraktiv, da würde es Sinn machen, dies in zwei Radialen (Gaimersheim; Eitting – Wettstetten) aufzuteilen. Ein paar mehr Haltestellen dürfens auch sein, Trams sollen Busse ja ersetzen.
Schrobenhausen als Ziel im Süden kann man machen, wenn das mit der eingleisigen Paartalbahn klar geht. Die Innenstadtquerung ist gut, habe ich ja auch so gemacht. 😉
Ich finde das in Ordnung. Nach Stammham ist die Strecke fast schon unumgänglich wenn ich in Ingolstadt ein solches System installiere, da das Gebiet nördlich der Stadt dicht besiedelt ist. Und wenn ich da schon bin ist es nach Denkendorf nicht mehr sehr weit. Und wenn man Denkendorf schon anbindet, dann in beide Richtungen, und nach Kinding geht das nur durch den Tunnel. Das Betriebskonzept liest sich plausibel. Ein SFS-Bahnhof geht da nicht, da diese dort zu viel im Tunnel ist um die Bahnsteiggleise abzweigen zu lassen und die Bahnsteige zu bauen.
Ein zusätzlicher Halt in Probfeld wäre schön, geht sich das aus mit der 1-gleisigen Strecke?
Ich denke dass das mit der Überlandstrecke nach Denkendorf machbar ist, da ja dadurch auch das dicht besiedelte Gebiet nördlich von Ingolstadt erschlossen wird.
Es kommt noch eine Linie 6, die in Denkendorf endet und auf kürzerem Weg nach Ingolstadt fährt.
Der Irlahüll sollte kein Problem sein – für die 7 km brauche ich mit 100 km/h etwa 4 Minuten. Da finden sich massig Lücken, dass ich da durch kann, ohne dass ich jemanden Ausbremse oder dass ein ICE entgegenkommt (Ein entgegenkommender RE sollte kein Problem sein). Und im Verspätungsfall muss dann eben immer die Regiotram warten. Alles besser als irgendein vermurkster, sauteurer oberirdischer Abstieg ins Altmühltal, wo doch der unterirdische bereits vorhanden ist.
Den ewigen Webfehler, daß der Hbf in Ingolstadt weitab vom Stadtzentrum liegt könnte man mit diesem Vorschlag beheben.
Da Kinding aber bereits versorgt ist, könnte man den Nordast auch über Ingolstadt Nord Richtung Riedenburg legen.