Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Als Ergänzung dieses Vorschlages von Ulrich Conrad schlage ich eine Regiostraßenbahn in Eckernförde vor.
Sie sollte sich vor dem Bahnhof bereits abkapseln, vor diesem entlang fahren, dann das Zentrum bedienen um anschließend in die nörlicheren Stadtteile zu fahren.

Ja, an eine Straßenbahnstrecke in Eckernförde hatte ich auch schon gedacht, im Zusammenhang mit meinem Vorschlag dorthin (http://extern.linieplus.de/proposal/ki-schoenberg-eckernfoerde/). Ich hätte sie allerdings lieber durch das Stadtzentrum über Kieler Straße – Kirchplatz – Langebrückstraße geführt. Im Norden konnte ich mich dann aber nicht entscheiden, ob die Strecke Riesebyer Straße bis Ecke Saxtorfer Weg oder über Vogelsang und Prinzenstraße bis zu den Borbyer Höfen geführt werden sollte. Letzten Endes entschied ich mich beides nicht zu tun, weil Eckernförde wohl doch etwas zu klein sein dürfte, für eine Straßenbahn. Einen Endpunkt bei den Hochhäusern an der Riesebyer Straße würde ich jedoch nicht empfehlen, weil man dadurch einige Wohnbereiche abhängen würde, bzw. noch einen zusätzlichen Bus bräuchte.
Die Haltestellen sind bei deinem Vorschlag teilweise zu dicht. Nichtmal 150 m Abstand am Bahnhof, sind viel zu wenig. Da kann eine Haltestelle entfallen, anderswo kann aber noch mehr gestrichen werden.
Mir fällt da aber auch der Vorschlag zu einem Obusnetz für Eckernförde ein: http://extern.linieplus.de/proposal/obus-eckernfoerde/ und: http://extern.linieplus.de/proposal/eckernfoerde-obus-nach-grasholz/
Ich habe gerade ein wenig die Befürchtung, dass der ÖPNV in Eckernförde (knapp 22.000 Einwohner) mit dieser Straßenbahn zweigeteilt werden könnte, da Eckernförde-Süd nicht profitieren würde, und eine zusätzliche Straßenbahn nach Eckernförde-Süd wäre wohl übertrieben.
Wenn du durch die Altstadt fahren willst bleibt der Bahnhof von Eckernförde aber unbedient.
Ich habe die Strecke jetzt mal zum Borbyhof verlängert.
Die Haltestellen sind auch überarbeitet. 😉
Eckernförde Süd wird doch teilweise durch die Regio-Straßenbahn mit zwei Haltestellen bedient.
Außerdem ist genau das was ich hier gezeichnet habe das was unser lieber Redakteur mal vorgeschlagen hat:
Aber mal im Ernst: 22.000 Ew. – das ist eine Größe, in der zumindest ein kleines Netz schon durchaus lohnenswert sein kann. Wenn man im Zuge der geplanten Stadtregionalbahn Kiel den Ast nach Eckernförde elektrifizieren würde, könnte man auch gleich einfach einen Straßenbahn-Streckenast vom Bahnhof abzweigend an der Altstadt vorbei in den Norden oder Nordosten der Stadt realisieren. Solche “kleinen” Straßenbahnstrecken in kleineren Städten von Ballungsräumen gibt es ja schon an einigen Orten.
Ja, du hast recht, solche Strecken können funktionieren. Irgendwie gefällt mir der Vorschlag durchaus. Ich würde dennoch lieber durch die Kieler Straße fahren, die über die Gerichtsstraße erreicht werden könnte.
Eckernförde Süd müsste weiter von Bussen bedient werden, da die Haltepunkte an der Bahnstrecke zu peripher wären. Da aber auch der Norden weiterhin mindestens zwei Buslinien benötigen würde, eine östlich, eine westlich dieser Straßenbahn, wäre ein solches Angebot auch im Süden kein Problem.