28 Kommentare zu “Regiostadtbahn Wiesbaden – Linie 4

    1. Wenn man das so machen würde, gerade aus weiter, würde man genau dort auf die Linie 1 treffen, wo diese das Tunnelportal hat, ist im Herzstück-Vorschlag eindeutig zu erkennen.

          1. Ach so, Du willst ein Tunnelportal einsparen. Dann geh‘ noch einen Schritt weiter und sieh‘ doch ein zentrales Tunnelportal im Bereich der Ringkirche vor, in dem alle Linien gemeinsam unter Tage gehen. Wenn dann in Zukunft mehr Geld vorhanden ist, z.B. um die Linien 1 und 2 unterirdisch weiter nach Norden zu führen, kann man dann immernoch die Tunnelmünder auseinanderdividieren.

                  1. Nanana, ich will doch garnicht „Alles“ ändern, nur ist die Streckenführung westlich der Ringkirche m.E. zu kompliziert und damit unnötig teuer.

                  2. So kompliziert auch nicht. Zwei Tunnelportale brauch ich in jedem Fall, ob ich jetzt eins für 1,2,4 und ein für 6 oder eben eins für 1,2 und eins für 4,6 nutze ist eher unerheblich.

      1. Alternativ: Tunnelrampe in der Klarenthaler Straße für die Linien 1, 2 und 4. Dafür den Autoverkehr auf die Dotzheimerstraße und so für eine Verkehrsberuhigung rund um die Ringkirche sorgen!

          1. Derzeit wird die Landstraße 3037 um die Ringkirche herumgeführt, das sieht schon nach heftigem Durchgangsverkehr aus!

            Mit der Verlagerung auf die Dotzheimerstraße würde auch die große Kreuzung Ring/Rheinstraße zu einer Drei-Wege-Kreuzung entlastet!

              1. Eine Drei-Wege-Kreuzung hat gerade einmal drei Stellen, an denen sich die verschiedenen Fahrtrichtungsspuren kreuzen, d.h. an denen eine Vorfahrtsregelung getroffen werden muss.

                Eine Vier-Wege-Kreuzung dagegen hat sage und schreibe sechzehn Stellen, an denen sich die Fahrtrichtungsspuren kreuzen.

                Ersetzt man eine Vier-Wege-Kreuzung durch zwei örtlich versetzte Drei-Wege-Kreuzungen, werden aus sechzehn potenziell unfallgefährdeten Stellen nur noch sechs, was der Verkehrssicherheit erheblich entgegen kommt!

                1. Jaja, mag alles sein, nur würde ich nicht darauf Wetten, dass man einfach so in der Innenstadt von Wiesbaden eine, wie du schon selbst angemerkt hast, viel befahrene Straße stillegen kann. Deswegen.

                  Und weil du schon so viel im Detail kritisierst, würde mich mal interessieren, was du allgemein von dem neuartigen Modell „Registadtbahn“ und speziell als Verkehrsmittel für Wiesbaden hälst.

                  1. Ja glaubst Du denn, ich hätte soviele Kommentare geschrieben, wenn ich nicht grundsätzlich voll dafür wäre? 😉

                    Ok, hier mal ganz deutlich: Ich finde Dein Konzept absolut überzeugend und im Grunde für durchaus umsetzbar – sofern genug Geld dafür aufzutreiben ist. Die Einbindung von Aartalbahn und Ländchesbahn sind m.E. unerlässlich, eine Kombination mit den derzeit in Wiesbaden Hauptbahnhof endenden S-/Regionalbahn-Linien für höchst interessant!

  1. Alternative Linienführung: Ab Rheinstraße zum Hauptbahnhof und dann weiter über die Ländchesbahn nach Niedernhausen!

    Den Ostteil der Linie übernimmt dann Linie 6 (die endet ja eh‘ kurz nach der Rheinstraße).

    1. Ich mache das anders, nämlich eine neue Linie 7, die den selben Nordast wie die Linie 2 (auf dem ich das höchste Verkehrsaufkommen vermute) befährt und dann auf die Ländchesbahn fährt.

          1. Eben, die sollte dann natürlich auch zumindest mal ’nen Halbstundentakt spendiert bekommen. Wenn wir eh‘ grad dabei sind, ein Netz zu planen, dann können wir den kleinen Schönheitsfehler doch gleich mitbeseitigen, oder? 😉

              1. Angebot schafft Nachfrage 🙂

                Und außerdem könnte man sich die teuern Überlandstraßenbahnen zwischen Bierstadt und Igstadt einerseits und dem Südfriedhof und Erbenheim andererseits sparen. Die beiden Strecken verlaufen beiden kilometerweit ohne (sinnvollen) Zwischenhalt übers Land, dazu noch über Landes oder gar Bundesstraßen, die kaum den Platz für Straßenbahngleise haben 🙁

                1. Angebot schafft Nachfrage

                  Aber nicht so viel.

                  dazu noch über Landes oder gar Bundesstraßen

                  Neben, genau schauen.

                  Außerdem: Für Igheim ist das ier schon sehr viel direkter in die Innenstadt als mit Umweg über Erbenheim und Hbf, und mit der Linie 5 am Siegrfriedring zu enden, in SIchtweite von Erbenhein, wäre eine ziemliche Farce.

  2. An der Schultheiß- Ecke Erbenheimer Straße in Bierstadt, sowie an der Glöckner- Ecke Dornkratzstraße in Igstadt hast du viel zu enge Radien vorgesehen. Da kommst du nicht um die Ecken.

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