Neuen Namen setzen
Beschreibung des Vorschlags
Zwischen Schladming und Bischofshofen gibt es vom Regionalverkehr nur 1, 2 Alibizugpaare und ansonsten eben nur den Fernverkehr, der jedoch ausschließlich in Radstadt einen Zwischenhalt hat. Heißt, die restlichen Orte sind vom Bahnverkehr de facto abgekuppelt und das sind nicht wenige.
Mein Vorschlag ist es, die Regionalzuglinie St. Michael – Schladming nach Bischofshofen zu verlängern und dabei auf ganzer Strecke einen Stundentakt zu etablieren.

Die Forderung ist natürlich völlig richtig.
Schladming hat als Endpunkt von REX oder S-Bahn keine Daseinsberechtigung, da es kein Knoten ist. Bis zur großen Drehscheibe Bischofshofen ist es nicht wirklich weit. So könnte man aber die Anschlüsse in Richtung Wörgl, Klagenfurt und Salzburg mitnehmen.
Witzigerweise kommt man morgens z.B. von Schwarzach nach Altenmarkt mit dem Zug nur mit mindestens zwei Umstiegen (in Bischofshofen und Radstadt).
Ich versteh auch nicht, was man sich in Salzburg dabei gedacht hat.