4 Kommentare zu “Regionalverkehr auf der Arlbergbahn

    1. Der Laufweg wird ganz schön lang, ich weiß aber nicht, ob das ein Problem sein könnte. Auf der eingleisigen Strecke schon ein bisschen riskant, wenn sich die Verspätung bis Innsbruck fortpflanzt, und jeder entgegenkommende Zug warten müsste.

      1. Eben. Eine Durchbindung nach Innsbruck wäre natürlich schön, aber es ist betrieblich am einfachsten, die Linie wirklich nur im „neuen“ Bereich Bludenz – St. Anton – Landeck fahren zu lassen.

         

        Es gibt zwar (z.b. um St. Anton) zweigleisige Abschnitte und in den Bahnhöfen können Züge überholt werden (die Ausweichgleise liegen noch), aber man muss es eben mit dem Railjets, IC und Güterzügen koordinieren.

  1. Teurer Fernverkehrstarif? Der Fernverkehr kostet so viel wie der Nahverkehr in Österreich 😉

    Überdies sind die Fernzüge auch im Verbundtarif integriert. Die Auflassung der Halte dazwischen wurde ja deswegen gemacht, weil die Halte zu weit von den Orten entfernt sind und die Anbindung per Bus anscheinend Vorteile bringt in diesem schwer zu erschließenden Raum.

    Kann aber auch sein, dass man sich geirrt hat, wenn du gegenteiliger Meinung bist. Die bedienten Orte sind tendenziell aber recht klein und wie gesagt sind die Bahnhöfe halt eher abseits.

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