10 Kommentare zu “Regionalbahnlinie Immenstaad – Friedrichshafen Stadt

    1. Der Bahnhof liegt zentral zwischen der Bodensee-Buisness Base, Airbus und dem Stadtkern von Immenstaad

      Bei rund 6.500 Einwohner in Immenstaad und 2.100 Beschäftigten allein bei Airbus, sollte genug Potential vorhanden sein.

      Außerdem sind auch die Kosten gering, da das Gleis auf dem größten Teil noch vorhanden. Klar man müsste Bahnsteige neu bauen.

      Perspektivisch könnte man darüber nachdenken, die Strecke zut erweitern, um einen Anschluss an die Fähre nach Konstanz in Meersburg zu erreichen.

    1. Ihr Vorschlag bezieht sich auf den Fernverkehr, meiner auf den Nahverkehr.

      Bei ihrem Vorschlag stellt sich die Frage, wie hoch das Kosten-Nutzen-Verhältnis bei den doch sehr aufwendigen Ingenieurbauwerken ist und ob sich nicht Fahrzeitgewinne durch Ausbauten an der Bestandsstrecke (v. auf deutscher Seite) kostengünstger realisieren lassen.

      1. Gestatten Sie mir, dem zu widersprechen, dass mein Vorschlag nur darin besteht, die Nachfrage nach Fernzügen zu decken (obwohl ich jetzt einen möglichen Bahnhof im Airbus Werk und einen weiteren in Friedrichshafen Manzell hinzugefügt habe).

        Ein Tunnel, der die beiden äußersten Seiten des Sees verbindet, würde den Personenverkehr und den Tourismus erheblich verbessern. Wagen für PKW und LKW würden ebenfalls erheblich erleichtern und könnten die färe zwischen Meersburg und Staad redundant machen.

        Ich halte eine Kapazität von 5 Zügen pro Stunde für sinnvoll einzuplanen, davon 2 Regionalzüge alle 30 Minuten.

        Aber um auf Ihren Vorschlag zurückzukommen: Ich bin der festen Überzeugung, dass die heutigen Buslinien den lokalen Bedarf gut decken.

        1. Ok, Sie sagen: Ich bin der festen Überzeugung, dass die heutigen Buslinien den lokalen Bedarf gut decken, fügen aber noch zwei Halte bei ihrem Vorschlag in Immenstaad hinzu. Wie passt das zusammen?

          1. Es stellt sich heraus, dass in meinem Projekt eine S-Bahn zwischen Lindau und Konstanz oder zwischen Lindau und Zürich bestehen würde, wo die Nachfrage deutlich höher wäre. Im Gegensatz zu Ihrem Vorschlag, bei dem nur die kleine Stadt Immenstadt bedient würde, gibt es bereits heute eine durchgehende Busverbindung. Mein Projekt würde eine enorme geografische Barriere beseitigen, die bedeutende Städte trennt.

            Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Bahnstrecke aufgrund des steilen Seeufers um den See herumgeführt werden müsste, um Steigungen von weniger als 3,5 % zu ermöglichen. Deshalb habe ich mich für die Strecke über Immenstaad entschieden.

  1. Die Idee finde ich nicht schlecht, doch ich sehe es wie Baum. Es macht nur Sinn wenn der Hp. in der Ortsmitte liegen würde. Das ginge nur als Regio-Tram, die im Ort auf der Straße fährt. Dann wäre auch eine Verlängerung bis Meersbug möglich.

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